Im Antisemitismus verbrüdern sich viele deutsche Linke mit den palästinensischen Machthabern. Es ist eine verquere Mischung aus brauner Ideologie, Kleinbürgertum, Korruption und Menschenverachtung, gekrönt von einem seltsamen "Präsidenten".
Die roten Krawalleros schwächeln – nur 100 Festnahmen am 1. Mai, die Ortspolizei von Ellwangen hat sich verbarrikadiert, und Heiko muss vor‘s SPD-Tribunal.
Wie Karl Marx ausgerechnet von einem Amerikaner und Kapitalisten vorm Verhungern bewahrt wurde: Ein Blick in die menschlichen Abgründe des Gefeierten.
Es ist wieder „schick“, Marx zu zitieren, auch in bürgerlichen Kreisen, die ihn wahrscheinlich nie richtig gelesen haben. Voraussetzung für den Marx-Hype ist die Immunisierungsstrategie der Linken: Demnach haben alle Systeme, die sich auf ihn berufen, Marx nicht richtig verstanden.
Offensichtlich ist für die Bundesregierung nichts dabei, wenn laut Reporter ohne Grenzen (ROG) ausgerechnet die Einführung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) einer Empfehlung von Vertretern im Rat aus Iran und China gefolgt ist. Und Russland dann dem deutschen NetzDG.
Regierung und Verwaltung von Berlin setzen sich systematisch über Recht und Gesetz hinweg.
Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern vor allem aber auch Schülern bestätigen immer wieder, dass die Salafisten nichts unversucht lassen, um unsere Schüler anzusprechen.
Der britische Publizist Douglas Murray warnt vor dem Untergang Europas. Die Mehrheit der Politiker verdrängt in seinen Augen die Folgen der Einwanderung. Daher ist keine konstruktive Debatte möglich.
Wie sich die Zeiten ändern: Früher schlugen Lehrer Schüler. Heute schlagen Schüler Lehrer. Man nennt es Fortschritt. Wann haben Schüler mehr gelernt: Damals oder heute?
Oberstaatsanwalt Ralph Knispel ist Chef der Vereinigung Berliner Staatsanwälte. Im Interview mit TE erklärt er, warum die Aufklärungsquote von Straftaten in der Bundeshauptstadt seit Jahren stark sinkt und die Taten krimineller Großfamilien dort so schwer geahndet werden können.
Wie aufgeregt die Stimmung in Deutschland ist, sieht man, wenn Veranstaltungen stattfinden oder Unterschriften gesammelt werden, die nicht ganz auf der Regierungslinie liegen: Markus Krall über die Aufregung des halboffiziellen Berlins wegen des Hambacher Freiheitsfestes.
Chinesische Gewänder dürfen nun mal nur Chinesen tragen. Kimonos nur Japaner, Dirndl nur Bayerinnen und Österreicherinnen. Solange wir diese Segregation nicht alle verinnerlicht haben, wird das nie etwas mit dem Wir-Gefühl, mit interkultureller Würdigung und Toleranz.
Dem früheren VW-Chef Martin Winterkorn drohen in den USA bis zu 25 Jahre Haft. Jetzt rächt sich, dass die Automobil-Industrie Grenzwerte akzeptierte, die nicht zu erfüllen waren - um dann daran vorbeizusegeln. Opportunistisch haben die Konzerne dabei ihre Kritiker selbst finanziert.
Mit einer Online-Petition wirbt der integrationspolitische Sprecher und Landtagsabgeordnete der CDU in Hessen, Ismail Tipi, für ein Kopftuchverbot für Mädchen in Schulen.
In Ellwangen rebellieren hunderte Asylbewerber, der Staat reagiert mit Verzögerung. Dann aber mit harter Hand. Angela Merkels humanitärer Imperativ verschorft. Was sagen konservative Kritiker innerhalb der Union dazu?
Es sind immer die Erwartungen die uns zu Handlungen veranlassen, nicht die Nachrichten selber. Wer sein Leben glücklich erleben will, muss unbedingt an seinen Erwartungen arbeiten. Und wer einen Markt antizipieren will, muss die Erwartungen der Marktteilnehmer verstehen.
Oettingers Günther plant ein EU-Budget von 1.000 Milliarden, war aber trotzdem nicht geladen bei Illners Runde. Dafür Katharina Barley und Markus Söder.
Zu Lebzeiten hätte sich ein Axel Springer wohl eher die Hand abgehackt, als dass er in seinen Blättern über Karl-Marx-Badeenten (5,95 Euro), Karl-Marx-Backformen (5,95 Euro) oder Karl-Marx-Schokolade (2,90 Euro) hätte berichten lassen.
Wenn mindesten zehn bis 20 Prozent das Hartz IV-System ausnützen können, wenn „Hartz IV plus etwas Schwarzarbeit“ zu einem weit verbreiteten Modell wird, dann ist etwas faul im Sozialstaat Deutschland.
2005 wurde Abbas zum Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde gewählt. Seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne demokratische Legitimation an der Macht. Abbas ist somit seit Anfang 2009 kein Präsident mehr! - Darauf antwortete die ARD nicht.



























