Ismail Tipi fordert Facebook dazu auf, Hassprediger, Salafisten und Dschihadisten zu verbannen.
Jürgen Resch, Geschäftsführer mit Herrscher-Attitude bei der Deutschen Umwelthilfe, ließ gerne mit einer Hybrid-Kutsche von Toyota vorfahren, wenn er zu Konferenzen eingeladen war, bei denen sich Politiker fast aller Couleur reuevoll von ihm abkanzeln ließen. Damit ist es jetzt vorbei.
Unter Berufung auf Tomas Sandel, Gründungsdirektor der Europäischen Koalition für Israel mit Sitz in Brüssel, schildert die Jerusalem Post einen ungeheuerlichen Vorgang. Demnach stehe Merkel mittlerweile fest an der Seite jenes Iran, der auch heute noch die Vernichtung Israels einfordert. So weiß Sandel zu berichten, dass Merkel aktiv einwirkt auf jene Länder der EU, die den Schritt der USA nachvollziehen wollen.
»Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu«, hat der unselige Ökonom Ottmar Edenkofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung schon vor Jahren gesagt.
Was passiert, wenn Kunst sich zwischen Satire und faschistoider Denunziation verheddert, dabei auch noch der x-te Aufguss des selben Pranger-Beutels ist und so auch nicht weniger langweilt als Politsatire von Böhmermann und Co.
Brennende Barrikaden auf Frankreichs Straßen. Das Nationalsymbol Triumphbogen geschändet. Gelbe Westen allenthalben. Erleben wir gerade die zweite Phase einer Revolution? Den Aufstand des Volkes gegen seine Mächtigen von gestern?
„Erst die CDU, dann vielleicht Deutschland: Wer gewinnt das Rennen um Merkels Erbe?“ Deutschland: Merkels Erbe? Denkwürdiges Demokratiebild.
Silvio Berlusconi, Mario Monti, Matteo Renzi und Paolo Gentiloni haben die Interessen der Italiener nicht wirklich verteidigt, im Gegenteil. Am Ende haben sie alle gekniffen, meint ein Großteil der Italiener. Jetzt ist da einer, der den Mut hat, Brüssel und Berlin die Stirn zu bieten. Deswegen unterstützen sie ihn. Die Parallele findet sich in Mittelosteuropa.
Der neue mexikanische Präsident verspricht, sein Land von der Armut und der Korruption zu befreien. Dabei ist er selbst Teil eines korrupten politischen Systems, das er nicht bekämpfen, sondern weiter ausbauen wird. Von Heinz Joachim Gund und Roland Springer.
Der Landtagsabgeordnete und integrationspolitischer Sprecher der hessischen CDU Ismail Tipi wurde heute nach Selbstauskunft für einen Post gegen islamistischen Terror auf Facebook gesperrt.
Im 2. Teil der Reisereportage nach Syrien eine Beschreibung über das „Fest der brennenden Kreuze“ im Bergnest Maalula, in dem Katholiken und Orthodoxe die Befreiung von den Todesschwadronen der Al-Nusra-Front feiern.
Was von diesen demoskopischen Ergebnissen im einzelnen zu halten ist, mag jeder selbst bewerten. Fest steht nur eines: RTL, n-tv und Forsa arbeiten für die Merkel-Kandidatin AKK.
Wie soll ein Staat mit dauerhaft unzufriedenen Empörungs-Profis umgehen? Vielleicht wäre es ein kluger Anfang, wieder einmal so selbstbewusst wie konsequent zu sagen: Jetzt ist auch mal gut!
Die Meinungen zum Migrationspakt sind ausgetauscht. Was noch fehlt, ist eine Analyse des Textes. Besser wäre die Analyse und die Debatte darüber der Bundestagsabstimmung vorausgegangen. Da das nicht der Fall war, kommen die Analysen danach.
In der Nacht auf Montag, den 3.12.2018, hat die Polizei in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin die Leiche eines seit als vergangenen Freitag vermisst gemeldeten 17-Jährigen Mädchens gefunden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
"Viele von ihnen vertraten dieselben Ideen und Wertevorstellungen wie wir, die sie durch Atatürk kannten. Im Geiste waren wir uns oft einig mit den Wertvorstellungen der deutschen Kultur. Es schien, als wäre etwas Vereinendes da gewesen, was uns heute durch die globale Politik, durch Machthaber wie Merkel und Erdogan, abhanden gekommen ist", schreibt Firuze B.
Ein klares „Nein“ Dänemarks zum UN-Migrationspakt in Marrakesch wäre sicher wirksamer als ein Inselknastghetto, das dann in der Realität doch nur ein potemkinsches Knästchen ohne schwedische Gardinen und mit Freigang nach Deutschland sein dürfte.
Seien Sie gegrüßt zur Besprechung einer dieser TV-Abende, die die Welt nicht braucht, an dem sich Anne Will fragt: „Wie umgehen mit Putin?“
Deutschland und der Abschwung, diese zwei Begriffe gehören seit Kurzem wieder zusammen. Dies bestätigen neue Werte der Konjunkturindikatoren.
Vielleicht ist dieser Advent die geeignete Zeit, an die Christen in Syrien zu erinnern und an das Schicksal, das sie erlitten. Während in Deutschland straffällig gewordene Syrer nicht abgeschoben werden dürfen, kommt von dort der Aufruf: „Ich möchte unsere syrischen Schwestern und Brüder auffordern, zurückzukommen, und sich am Wieder-Aufbau unseres Landes zu beteiligen.“


























