Um Ideologie geht's, nicht um Umwelt

Waren die Messstellen ursprünglich Hilfsmittel, den Verkehr und seine Auswirkungen direkt an Ort und Stelle zu lenken, wurden sie später zum Instrument der Ökoreligiösen gegen den Autoverkehr insgesamt.

VON Holger Douglas | 2. Dezember 2018
Der schwarze Schwan in Sicht

Obwohl die Zeichen an der Wand in Form der fallenden Bankenerträge, neuer Analysen renommierter Institutionen zur Frage der Zombiekredite und nervösen Börsen immer deutlicher werden, ist mit einer Lernkurve der EZB und der ihr angegliederten Bankaufsicht nicht zu rechnen.

VON Markus Krall | 2. Dezember 2018
Wie bitte?

Die ökoreligiöse Bundesregierung will „Migration im Kontext des Klimawandels nachhaltig gestalten” - die Migration, nicht den Klimawandel. Echt?

VON | 1. Dezember 2018
Die Kandidaten und die Konferenz

Innenminister Horst Seehofer will einen Islam erfinden, der dann zu Deutschland gehören soll. Eröffnet er nach der Religions-Maßschneiderei dann anstelle des türkischen Präsident Erdogan zukünftig die Moscheen in Deutschland?

VON Wolfgang Herles | 1. Dezember 2018
Stiller Geburtstag

Der Club of Rome wollte die Bevölkerungsentwicklung nach Thomas Malthus einmauern, um die Bevölkerung ernähren zu können und den Planet vor dem sicheren Untergang zu retten. Wer das Buch von damals zur Hand nimmt, kann nur den Kopf schütteln.

VON Frank Schäffler | 30. November 2018
Fachchinesisch

Gegen das vorgeschlagene Modell bestehen verfassungsrechtliche Bedenken insbesondere deshalb, weil die Möglichkeit, länderweise unterschiedliche Steuermesszahlen einzuführen, wahrscheinlich gegen das Prinzip der Folgerichtigkeit verstößt.

VON Gastautor | 29. November 2018