Merkel will nach Buenos Aires und landet in Bonn

Für den Zustand der Infrastruktur des Landes ist die Zwangslandung in Bonn ein Signal.

Da die Passagiere an Bord der Regierungsmaschine offenkundig in sehr ernster Gefahr waren, verbietet sich jede Frozzelei, auch wenn es dazu einlädt, wenn Frau Merkel und Entourage auf dem Weg nach Buenos Aires in Bonn landen und übernachten müssen. Aber auch aus anderen Gründen ist die Sache zu ernst. Der Airbus der Flugbereitschaft der Bundeswehr muss nach einer Flugstunde über dem Atlantik vor Niederlands Küste umkehren, eine Menge Kerosin über dem Meer ablassen, um das Gewicht für eine Landung unter möglicherweise ungewöhnlichen Umständen zu verringern. Das komplette Kommunikationssystem war ausgefallen. Bodenkontakt ging nur über Satellitentelefon. Unter solchen Umständen geordnet in Köln/Bonn zu landen, gebietet höchsten Respekt vor Kapitän und Crew.

Verschleiss rundum
Deutschland 2018 - Was geht? Was fehlt?
Doch für den Zustand der kompletten Infrastruktur des Landes ist der Vorfall ein Signal. Die Regierung Merkel fährt seit Beginn auf Verschleiß. Was hier funktioniert, funktioniert NOCH, weil es früher lange gut funktionert hat. Es gibt keinen einzigen Bereich, in dem das anders wäre. Die Prioritäten der Bundesregierung gelten jedes mal garantiert den falschen Zielen.

Aber der Parteienstaat hat im Bundestag gerade unverhüllt vorgeführt, dass er nicht vor hat, die Dinge in der Bundesrepublik endlich besser zu machen, weil er damit ausgelastet ist, die Welt zu retten. Bei dieser globalen Anmaßung wird die Landung nicht so gut verlaufen wie glücklicherweise bei der in Köln/Bonn.

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Kommentare ( 262 )

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Merkel – eine nahe Verwandte der Medusa

Wen der Blick der Kanzlerin trifft, erstarrt natürlich nicht augenblicklich zu Stein (Hermann Gröhe aber damals nach der BT auf dem Podium fast). Gravierende Veränderungen in ihrer Entourage sind allerdings für jeden aufmerksamen Beobachter gut zu erkennen. Selbst Maschinen scheinen ja in ihrer Nähe ihre Funktionstüchtigkeit zu verlieren.

Vergeblich werden viele am 7. Dezember auf Perseus warten. Merz ist es gewiß nicht, geschweige denn die beiden anderen. Schlicht und ergreifend: Sie bleibt – die Gorgone.

Womit ist eigentlich Macron angereist? Vielleicht hat der ja noch einen Platz im funktionierenden Flieger. Wäre vielleicht besser, als das defekte und wieder flugfähige Teil leer nach Buenos Aires zu fliegen, nach Berlin und dann wieder nach Bonn in die alte Heimat abzudriften. Von wegen Klimakanzlerin und so.

“ … verbietet sich jede Frozzelei.“
Warum? Ich finde das Ganze bezeichnend, wenn nicht sogar symbolträchtig.
Eine Kommunikationsstörung transatlantischen Ausmaßes, mit Rückkehr ins ehemalige Bonn. Die Ersatz-Crew hat Feierabend und Merkel steht im Regen.
Da sprießt die Fantasie. Das hat was. Es ist sau-komisch und ein Schmunzeln will ich mir einfach nicht verkneifen.
Noch witziger finde ich allerdings die „Blutwurst-Affäre“ bei der Islam-Konferenz. Findet den Schelm – ! 🙂

„Blutwurst-Affäre“….das war doch Blutwurst von unbetäubt abgestochenen Rindern, also Rindern, denen mit einem Messer der Hals aufgeschnitten wird, damit diese langsam und qualvoll bei vollem Bewusstsein verbluteten. Somit verstehe ich nicht, was die Schmierpresse der „Kanzler/IN“ für ein Problem hat. Ist doch alles korrekt, in Merkel-Deutschland.

Nee, also nee. – Die Echte kommt vom Schwein. Mit oder Ohne (Speckwürfel) – frisch von der Wursttheke. Ich empfehle „mit“ – auch wenn es inzwischen selten noch angeboten wird und die Fleischfachverkäuferin die Augen verdrehen mag.

„Blutwurst (auch Rotwurst und Schwarzwurst) ist eine Kochwurst aus Schweineblut, Speck, Schwarte, Schweinefleisch und Gewürzen.“ (Wiki)
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Gebraten ein Gedicht! Dazu ein ausgebackener Rosmarinzweig – alles angerichtet auf Pü, gebackenen Apfelringen und Röstzwiebeln. Dazu empfiehlt sich ein grauer Burgunder bei Kerzenschein. – Musik.

https://www.chefkoch.de/rezepte/1240541228915103/Gebratene-Blutwurst-auf-Kartoffelpueree-mit-Apfelmus-und-Roestzwiebeln.html

Ich würde den Fokus auf ein anderes Detail legen. Der Airbus war bestimmt gut gewartet und ein schlechtes Beispiel für die verrottete Infrastruktur. Pannen kommen vor. Viel bezeichnender ist der Umstand, dass der Ersatzflieger, der für alle Fälle in Berlin rumstand, dann doch nicht zum Einsatz kommen konnte. Und zwar, weil die Besatzung nicht mehr genug erlaubte Flugzeit hatte, um Argentinien zu erreichen. Die waren nämlich von Berlin zu ihrem Heimathafen Bonn geflogen, als Maschine 1 problemlos unterwegs war. Dienstanweisung ist Dienstanweisung. DAS ist bezeichnend für Merkels La-La-Land. Wenn es um die Flutung des Landes mit „Schutzsuchenden“ geht ist jeder… Mehr

Leicht ver(w)irrt, wie immer.

Nicht fozzeln? Aber es zeigt doch die ganze Erbärmlichkeit deutscher Infrastruktur und trifft endlich mal die Richtigen.
Bekleckert im kurzen Hemd steht DE vor den Großen der Welt.
Was sich der POTUS wohl dabei denkt.
Der hat sicher mindestens zwei Reservemannschaften im Hintergrund.
In meiner Schulzeit gab es ja schon den „Witwenmacher“ Starfighter. Und seither kann ich mich an nichts wirklich Positives in der Bundeswehr erinnern.

Der Lacher hoch3! Die Bundesregierung spricht vom 5G Netz und schnelles Internet für Alle, doch in der Regierungsmaschine dem A340 ( es gibt 2 mit 140 Sitzplätzen) fällt das gesamte Funknetzwerk aus. Letzte Möglichkeit der Kommunikation war das SAT-Telefon des Kapitäns. Wer da noch an das 5G Versprechen der Regierungsmitglieder glaubt, der glaubt ganz plötzlich wieder an den Weihnachtsmann. Nicht zu glauben, aber nachdem man doch wusste, dass von 128 Eurofighter-Kampfjets nur 4 einsatzbereit sind, lässt es vermuten, dass auch die beiden Regierungsmaschinen (A340) nur zu 50% funktionstüchtig sind. 40 Milliarden an jährichen Migrationskosten, ganz klar dass es da auch… Mehr

Glauben Sie ernsthaft es gibt irgendwo ein technisches System gibt, dass zu 100% Ausfallsicher bzw. Verfügbar ist?! Je komplexer das Ganze ist umso problematischer wird es. Wer z.B. ernsthaft glaubt, in den nächsten Jahren könnte man risikolos in vollautonome Flugdrohnen steigen und diese für den Individualverkehr nutzen, den kann ich nicht ernst nehmen bzw. bezweifle seinen technischen Sachverstand.

Sehr wichtig zu bedenken.
Ich würde es auch dabei belassen, schliesslich gibt es auch Fehler in Fertigungsserien etc.
Nun sind aber mehrere Vorkommnisse geschehen, auf der höchsten Regierungsebene?
Gleichzeitig verdichtet sich evtl. politische Energie gegen die deutsche (Merkel-) Politik, richten sich ebenso zig-Millionenfache Begehrlichkeiten auf Deutschland.
Sah gerade eine südkoreanische Krimimysterieserie, die in Form von Geistern wohl vom „Chi“ handelt. Cheo-Yong
Andere sagen vielleicht Karma dazu.
Also gut, da immer eine Reihe von Menschen in den Flugzeugen sitzen, möge das gute Karma mit ihnen sein.
Nur vorsichtshalber gesegnet. Kann doch nicht schaden…

Habe Soldaten in der Familie. Was muss man tun oder auch unterlassen, um dem Plan einer willfährigen EU-Armee zu forcieren? Bis diese „leider alternativlos“ ist?
Eben!

N-TV meldete, dass Merkel wie ein Tourist Linienflug von Madrid nach Buenos Aires fliegen würde. Ich würde annehmen, dass sie wie ein Spitzenmanager fliegt, nämlich First Class, was sich kein normaler Tourist leisten kann. Selbst Vorgesetzte in den unteren Rängen müssen heute beruflich Economy fliegen.

Sie soll nur Premium Economy geflogen sein. War vielleicht nichts mehr anderes frei.

Weder PE noch First Class (Iberia hat keine First mehr) sondern Business, auf Platz 1J.comment image

Weisste bescheid.

P.S. 1J ist ganz vorn, und ganz rechts 🙂

Das einzige was in diesem Staat noch funktioniert, sind die Überweisungen an unsere Politiker und die Möglichkeit sich ihr Salär durch Lobbyisten ein wenig aufstocken zu lassen. Sorry, Beraterhonorare fließen natürlich auch weiterhin problemlos!

„Da die Passagiere an Bord der Regierungsmaschine offenkundig in sehr ernster Gefahr waren, verbietet sich jede Frozzelei …“ Stimmt, wenn es denn so gewesen ist. Aber wie ernst war die Gefahr wirklich? Der Airbus hat keine Notlage erklärt und hat auch keine Notlandung am nur wenige Minuten entfernten internationalen Großflughafen von Amsterdam versucht. Selbst der Flughafen von London soll näher gewesen sein als der Provinzflughafen Köln/Bonn. Auch diesen hat man nicht gewählt. NEIN, die Gefahr war so riesengroß, daß man gemütliche ca. 30 Minuten noch zur Heimatbasis Köln/Bonn zurückfliegen wollte und konnte. Bitte, da stimmt etwas wirklich nicht, aber es… Mehr

vielleicht hatte sie nur ihre ‚Handtasche‘ mit dem Spickzettel zum Referat Klimawandel, daraus folgernd der Migration, vergessen, denn im freien Reden hätte sie sich vielleicht verhaspelt…