Der nächste bekannte Name verschwindet aus unseren Innenstädten: Die insolvente Traditionsmarke Eterna macht sämtliche Filialen dicht. Ende Juni gehen endgültig die Lichter aus.
Bärbel Bas erklärte im Bundestag, niemand wandere in die Sozialsysteme ein. Jörg Sartor von der Essener Tafel fragt, was „die Frau geraucht hat", nennt ihre Aussagen „absoluten Quatsch“ und beschreibt einen dysfunktionalen Staat, der Missbrauch duldet, Arbeit entwertet und Helfer verheizt.
Die GdP kündigt einem AfD-Abgeordneten die Fördermitgliedschaft und reagiert auf Pressefragen mit Panikmails und Schweigen. Ein Vorgang, der unangenehm an alte ideologische Reflexe erinnert.
Während Spaniens Regierung Israel wegen angeblich unmenschlicher Behandlung von Aktivisten der „Global Sumud Flotilla" diplomatisch attackiert, zeigen Video-Clips vom Flughafen Bilbao anschauliche Szenen: Flotilla-Aktivisten provozierten mit einem Tumult am Airport einen deftigen Polizeieinsatz.
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das war nach 1968 die Rechtfertigung der Linken für ihren Widerstand gegen die verhasste "bürgerliche Gesellschaft".
Rotrotgrün sattelt drauf: Zum Grundgesetz-Geburtstag erklärt die Tagesschau Deutsche zu „Nicht-Migranten“. Aus Bürgern dieses Landes wird nur noch eine Restkategorie neben Migranten. Die sprachliche Eskalation folgt im direkten zeitlichen Zusammenhang mit Bärbel Bas' „Einheitsbraun". Das Eigene wird erst moralisch beschmutzt und dann sprachlich abgeräumt.
Der ADAC schlingert: Die Beiträge werden um bis zu 25 Prozent steigen, entschieden die Delegierten auf der Hauptversammlung. Das ist riskant: Die frühere Autofahrer-Organisation tritt neuerdings eher als Mobilitäts-NGO im Auftrag der Bundesregierung auf.
Deutschland ist an einem Punkt, an dem sich Fehlentscheidungen gegenseitig verstärken. Krisen der Energieversorgung, Industrie, Sozialstaat, Bildung, Migration, Infrastruktur und innere Sicherheit greifen ineinander wie Zahnräder. Die Regierung will nicht Probleme lösen, sondern ein anderes Volk und spricht es nunmehr offen aus. Es genügt den Anforderungen nicht.
Bärbel Bas sagt‘s endlich klar und deutlich: Für Vielfalt und Spaß wurden Millionen Fremde ins Land geholt. Dafür muss man nicht mehr in den Puff nach Barcelona (Lied verboten!) fahren, es reicht eine Reise in den Wallfahrtsort Kevelaer, wo Schüler entsprechend vorbereitet wurden.
Die neuesten Daten einer INSA-Umfrage könnten die Aufrüstungs-Freunde und Spitzen der Bundeswehr vielleicht wieder auf den Boden der Realität zurückholen: Nur 17 Prozent glauben an die Bundeswehr im Verteidigungsfall, trotz aller gigantischen Aufrüstungsbemühungen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
TAZ-Mitgründer Ulli Kulke und Publizist Reinhard Mohr haben ein interessantes Buch herausgegeben: „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“. Es versammelt 14 prominente Personen des öffentlichen Lebens: ein Stück Zeitgeschichte, schreibt Jörg Hackeschmidt.
„Das ganze Unglück der Menschen kommt daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben können“ (Blaise Pascal, französischer Mathematiker und christlicher Philosoph, 1623-1662). Die Pfingsttage schenken uns Zeit, zumindest mal für eine Stunde alles Planen und Machen hinter sich zu lassen, um Ruhe und Frieden zu tanken.
Was kann man tun, wenn das Vertrauen in Staaten, Notenbanken und das bestehende Finanzsystem immer weiter erodiert? Darüber sprechen Thomas Kolbe, Philipp Mattheis und Maximilian Tichy.
Airbus und Air France schuldig gesprochen: Das Pariser Berufungsgericht zerlegt den Mythos vom „reinen Pilotenfehler“ des Flugs AF 447 und offenbart ein Systemversagen aus Technik, Training und Selbstüberschätzung.
In Madrid wächst der Druck auf Pedro Sánchez: Bürgerverbände rufen zum Protestmarsch, die Oppositionsparteien Vox und PP schließen sich an. Zugleich ziehen neue Ermittlungen den Skandalring um das Umfeld des Regierungschefs enger.
INSA sieht die AfD weiter bei 29 Prozent, sieben Punkte vor der Union; die SPD fällt weiter. Die Regierungsparteien verlieren den Anspruch, für eine Mehrheit zu sprechen. 486.000 verlorene Arbeitsplätze im ersten Quartal, Rekordeinbürgerungen und Bas’ von der CDU unwidersprochenes „Einheitsbraun“ sind in diesen Zahlen noch gar nicht verarbeitet.
In Madrid fordern zehntausende Demonstranten Sánchez' Rücktritt, während Korruptionsvorwürfe sein linkes Lager zerfressen. Spaniens Regierungschef nennt die Affären politisch motiviert. Die Straße nennt es sozialistische Mafia.
Mit einer Verfassungsänderung soll Viktor Orbán daran gehindert werden, an die Macht zurückzukehren. Ob das rückwirkend gültig – und damit rechtsstaatlich inakzeptabel – ist, darüber streiten Opposition und Regierung.
An Bärbel Bas’ Rede von noch mehr Migration und dem Ende des deutschen „Einheitsbrauns“ ist nur eines bemerkenswert: Die SPD gibt ihre alte Wählerschaft endgültig an die AfD verloren und richtet sich offen an die im Akkord eingebürgerten Zuwanderer, für die der Sozialstaat noch weiter aufgesperrt wird.
