Marokko stoppte diesmal den angekündigten Land-Angriff auf Ceuta – und man darf fragen, nach welcher Gegenleistung. Die anstürmenden Subsahara-Migranten wurden abgefangen. In der Stadt selbst halten sich die Elendslager samt Gewalt und Seuchengefahr. Schuld ist auch Sánchez’ Politik der Anreize.
Der 15. August kam, es war der Tag, für den die Schlepper auf den sozialen Netzwerken einen neuen Sturm auf die spanische Exklave Ceuta angekündigt hatten. Diesmal war es aber kein Schwimmsturm, sondern einer zu Lande. Schon zwei Tage zuvor sammelten sich Hunderte auf den Hügeln um Ceuta. Sie wurden zum großen Teil von der marokkanischen Gendarmerie aufgespürt und „evakuiert“. Die Marokkaner haben also ihren Kurs vom 30. Juli nicht beibehalten. Zu diesem Sinneswandel könnten auch die Zugeständnisse der Regierung Sánchez beigetragen habe.
25 Millionen Euro (das Fünffache des bisherigen Betrags) wurden eigens bereitgestellt, um tausende „unbegleitete Minderjährige“ in Ceuta aufzunehmen. Später, zum Teil ist das schon geschehen, sollen sie dann ins europäische Spanien gebracht werden. Das sind Zugeständnisse an die Marokkaner, die man auch in einem Migrationsabkommen vereinbaren kann: so und so viele „Jugendliche“ jedes Jahr sind aufzunehmen. Man kann sie auch durch eine kleine „Erpressungsaktion“ herbeiinszenieren.
1.500 Grenzschützer brachten die Guardia Civil und die spanische Polizei nun für den zweiten vermuteten Sturm auf Ceuta zusammen. Das waren 500 mehr als am 30. Juli. Die Polizeigewerkschaften beharrten darauf, dass auch dieses Aufgebot unzureichend sei für die Herausforderungen der kommenden Tage. Im Video der Tageszeitung El Mundo sieht man die marokkanischen Kräfte, wie sie den Migranten gegenüberstehen. An der Meeresbucht Tarajal sei es daher ruhig geblieben. Die Zeitung ABC zeigt dynamischere Bilder, wohl auf marokkanischem Gebiet bei Fnideq (Castillejos).
— Nicolás Bolivariano (@NicoBolivariano) August 15, 2026
Bei den versuchsweise Eindringlingen handelte es sich diesmal vor allem um Subsahara-Afrikaner, also denen, die schon länger in Marokko gestrandet sind und ohnehin nichts mehr zu verlieren haben. Sie sind es auch, die überwiegend in der Stadt verblieben sind, während die Marokkaner entweder zurück in ihr Land gingen oder – mit etwas Glück – nach Europa überführt wurden.
Elendslager, Zweikämpfe, Vergewaltigungen
Der Sturm vom 15. August, der nicht über die Wellenkämme, sondern über die Hügel um Ceuta führen sollte, misslang. Die vereinten Kräfte der Guardia Civil und Polizei mussten offenbar nicht standhalten. Für dieses Mal haben die Marokkaner ihren Anteil erfüllt. Fast sicher scheint aber, dass die Afrikaner es wieder versuchen werden. Solange die Ordnung in Ceuta nicht wiederhergestellt ist, bleibt zudem undurchsichtig, wie viele Grenzübertreter es unbemerkt schaffen, zu den Elendslagern am Strand und an den Straßen Ceutas zu stoßen.
Viele Ceutaner sind schon seit Tagen am Ende mit den Nerven – vor allem Frauen rebellieren mit Tränen und Wut gegen die Umdrehung ihres Lebens. Eine ältere Dame weint sich ausgerechnet gegenüber der sozialistischen Verteidigungsministerin Margarita Robles aus. Die andere Frau ist zwar schwanger, aber bei deutlich klarerem Verstand: Sie prangert die Rechtlosigkeit an, die Vergewaltigungen, die Unmöglichkeit eines normalen Lebens mit Ausflügen zum Strand und an die Marina. Der Herr im Hintergrund scheint sich damit zu trösten, dass die Migranten ja nur „ihre“ Frauen vergewaltigen – solche, die mit ihnen in der Lawine vom 30. Juli gekommen waren. Die Polizei von Ceuta hat auch mit diesen Delikten alle Hände voll zu tun. Die Illegalen dringen dabei auch in Privatgrundstücke ein.
Man kann sich auch denken, dass viele der Gewalt- und Kampfvideos, die nun zirkulieren und kaum zu verifizieren sind, dennoch die Wirklichkeit abbilden. Es wäre nicht anders als in den autonomen Zonen, die in quasi-revolutionärem Kontext in Seattle oder anderswo gegründet wurden. Die Abwesenheit einer Rechtsordnung und von Polizei führt bei solchen Zusammenrottungen in kürzester Zeit zu Zweikämpfen, Mord und Totschlag. Dieser Ausschnitt wurde auch von einigen Medien geteilt und gilt als Werk des genannten Filmers Javier Bancalero.
Warnung vor Krankheitsepidemien
Belegt ist außerdem, dass die Garage eines Zivilgardisten in Ceuta mit der Aufschrift „Hundegesicht“ besprüht wurde. Man kann das als Angriff auf die Sicherheitskräfte sehen und es wird wiederum von einheimischen Medien in den Zusammenhang der Invasion gestellt.
In der Stadt mehren sich nun die Stimmen von Ärzten, die vor der Ausbreitung gefährlicher Krankheiten warnen. Wenn nicht gehandelt wird, könnte es in den nächsten Wochen demnach zu einer wahrhaften Gesundheitskrise kommen. Zu den Warnern gehört Enrique Roviralta, Mitglied der Fakultät der Gesundheitswissenschaften von Ceuta. Überbevölkerung und fehlende Hygiene der unter freiem Himmel hausierenden Migranten muss notwendig als Brutstätte von Krankheiten erscheinen. Alle möglichen Epidemien könnten sich da rasch einstellen und auch den Rest der Stadt betreffen, darunter Tuberkulose und allerhand Atemwegserkrankungen, Pilzinfektionen, Läuse, Salmonellosen, Cholera und andere Infektionen, vor allem solche des Verdauungstraktes. Auch Masern sehen Ärzte am Horizont, zusammen mit Lungenentzündungen.
Es bleibt festzuhalten, dass Pedro Sánchez den Sturm auf Ceuta mit seiner Legalisierungspolitik, aber auch der Einschiffung von „unbegleiteten Minderjährigen“ ins europäische Spanien fortwährend Signale zur Ermutigung dieser Art illegaler Migration setzt. Und doch zeigen die Männergruppen auf den Hügeln um Ceuta, dass der Druck von außen eine unzweifelhafte Rolle beim Problem der illegalen Invasion nach Europa spielt.
Der emiratische politische Analyst Anjad Taha spricht von „Feigheit“, die im Westen immer noch mit „Toleranz“ verwechselt werde. Bei dem Sturm auf Ceuta handele es sich noch immer um eine „im Voraus geplante Invasion Ihres Landes“, nur „ohne Panzer oder Soldaten“. Die Aufnahme in der EU streben demnach auch Mitglieder und „Terroristen“ der Muslimbruderschaft an. Oder es ist noch anders: Die Muslimbrüder sind nämlich schon da und rechtfertigen nun die Aufnahme von Vergewaltigern und anderen Kriminellen, sorgen als Juristen dafür, dass Illegale legalisiert werden, später dann für die Wahl von solchen illegalen Eindringlingen als Abgeordnete und Politiker. So geht es von der Toleranz über die Akzeptanz zur Dominanz. Taha legt so den Finger in die Wunde der Migrationsindustrie,die immer gerne von Benachteiligten und Minderjährigen spricht. Dabei schlagen sich natürlich nur die stärksten Individuen durch mehrere Wüstenstaaten, um dann ihre Aufnahme in Europa zu fordern. Niemand kann garantieren, dass sie arme „Flüchtlinge“ sind, genauso könnten sie die Verfolger und Schlächter anderer sein.


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Wer illegal in die EU sich „reindrückt“ der kann gleich wieder gehen … Pushbacks müssen erlaubt sein … das ASYL-Bürokratiemonster steht so nicht im GG – gedacht war das mal für Krisenzeiten und ein paar hundert Menschen / Jahr die wirklich politisch verfolgt werden – was SPD, Grüne und UNION seit den 90ern hier veranstallten ist nichts anderes als „Schleusung“, Täuschung der Wähler, Amtsmissbrauch, diverser Gesetzesbruch, etc. also KNAST in jedem Falle – jeder der das so betreibt ist aus dem Amt zu entfernen und haftet auch privat … bei der Bundespolizei sollte man mal anfangen, oder ? Wer mündlich… Mehr
Seit der GröVZ funktioniert in diesem Lande fast gar nix mehr … keine Regierung, teilweise keine Behörde, Sozialstaat, Justiz, Planung, etc.- wir brauchen keine Migranten die uns die SPD + Grünen als Flüchtlinge verkaufen will … Wann wollen wir das ändern ? Zuerst müssen wir die SPD loswerden und ihr Manipulations+Medienimperium, weiterhin die Grünen so beschreiben wie sie sind: ein von Honecker aufgebautes Konstrukt, die Melonenpartei, ein unnützer Haufen, der vorgibt Umweltschutz zu betreiben, jedoch sogar das Gegenteil davon betreibt. Die größte Pest von alles ist aber die SED, die weiterhin versucht ihren Sozialismus still und heimlich überall umzusetzen. Wenn… Mehr
Bin heute 60 Jahre alt. Wie lange wird das „so“ noch (gut)gehen? 20 Jahre maximal? Entweder kommt es dann zu bürgerkriegsähnlichen Konflikten oder die verblödete europäische Wähler -Schafherde wird unters Joch der Invasoren gezwungen. Und entweder wird dagegen rebelliert (siehe weiter oben) oder man unterwirft sich der neuen Ordnung mehr oder weniger lustvoll..
Dann wäre es um Europa auch kein Schad‘, denn es ist nunmal so: Das Schwache muss dem Stärkeren weichen. Es wäre einem solchen Europa keine einzige Träne hinterher zu weinen.
Sie schreiben jetzt von 8 – 10.000 Grenzstürmern, die sich in Ceuta noch aufhalten sollen: https://www.zerohedge.com/geopolitical/spains-vox-party-demands-morocco-pay-migration-crisis-ceuta-faces-public-health
Das Mittel liegt bei geschätzen 5000, wer zählt die eigentlich? Erstaunlich, wer diesen absoluten Dreck an Verwahrlosung am Strand als kulturelle Bereicherung gewähren lässt. Nur noch eine Frage der Zeit, dann wird das Ensemble als humanitäre Katastrophe verbreitet, ein Dreck aus Unrat, Exkrementen im Meer…
https://www.youtube.com/watch?v=gkC8oUKyqGM
Irgendeine Verteidigungslinie wird mit unschönen Bildern beginnen müssen. Wenn das der Fall ist, werden auch die Schläfer in den den EU Staaten aktiv. Eine blutige Katastrophe. Daher hält man sich noch immer zurück, was die Verteidigung mit Waffengewalt angeht.
Und was wird durch Zuwarten in dem Fall besser? Ist es nicht so, dass Tag für Tag mehr Gotteskrieger zu dem bereits hier stehenden Heer hinzukommen und sich formieren können? . „It seems like it is just a matter of time before there is civil war in Europe. If Europe tries to mass deport the fake refugees, they will burn down major cities. If Europe does nothing, they will be overwhelmed. No good solutions.“ https://x.com/WallStreetMav/status/1874625237519917358 *„Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es in Europa zu einem Bürgerkrieg kommt. Wenn Europa versucht, die falschen Flüchtlinge massenhaft abzuschieben,… Mehr
Sicher nicht! Es wird schlimmer kommen, als wir uns das vorstellen können, und ja, es werden täglich tausende mehr von diesen schlachterprobten Barbaren, denen der zivilisierte Europäer nichts entgegen zusetzen hat. Geschweige denn der deutsche, E-Roller reisende Duttträger, der nicht mal eine ausgerüstete Verteidigungsarmee zu bieten hat. Keiner der Staatsgewalten wird dem normalen Bürger dieses Landes zu Hilfe eilen können, oder wollen, wenn es los geht.
Trump versicherte Marokko schriftlich, dass sie ein Anrecht auf Ceuta und Melila haben. Wen wundern da die weiteren Vorgänge, Trump hasst die EU
Nicht nur Trump!
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/verpackungsverordnung-eu/
Die ganze Welt, die ganze Welt hasst die EU!
Haben Sie bitte einen link, was da genau unter „Anrecht“ verstanden werden soll?
Wo steht das ? Quelle ?
Dass die sich in die Haare kriegen muss nicht verwundern – kommen sie wohl nicht alle aus einem afrikanischen Land oder Clan – und es geht wohl um Pfründe jeglicher Art.
Bei der Reconquista ab 1492 kam das übrigens den Spaniern bei der Vertreibung zu Gute – dass sie sich untereinander nicht grün waren, die Iberien besetzenden Mauren – und sich in Kämpfen gegeneinander zusätzlich aufrieben.
Sanchez sprach früh wegen der „Migration“ bereits mit Obama: https://www.youtube.com/watch?v=y_NocBoN5pk
Gewarnt werden „wir“ von allen Seiten – und dennoch ziehen unserePolitiker die TransformationsAgenda durch.
Hier der Außenminister der VAE Scheich Abdullah bin Zayed vor Jahren: https://www.youtube.com/watch?v=s0jIKBhUDeA
.
Wollen die es tatsächlich dazu kommen lassen – und damit, dass das Abendland samt Aufklärung wie das Christentum untergehen: https://ansage.org/webseite-replacementclock-dokumentiert-fortlaufend-der-bevoelkerungsaustausch-ist-eine-tatsache/
Sie wollen.
König Mohammed VI von Marokko ist ein direkter Nachfahre des Propheten Mohammed, so jedenfalls das offizielle Narrativ!
Und in dieser Doppel-Funktion – König und Nachfahre des Propheten – wird er es sicherlich als eine seiner vornehmen Aufgaben betrachten, die Ausbreitung der „Religion des Friedens“ im Sinne Allahs und des Propheten nicht gänzlich zu vernachlässigen, zumal sich damit möglicherweise langfristig und nebenbei das lästige Erbe des spanischen Kolonialismus auf marokkanischem Boden beseitigen lässt!
Ja. Vor allen Dingen „Erbe des spanischen Kolonialismus“.
Ceuta wie Melilla wurden 1415 von den Portugiesen erobert, als der Islam fast die ganze iberische Halbinsel besetzt hielt – wobei sich Lissabon schon vor 1492 „befreien“ konnte.
Die Exklaven bilden den kürzesten Seeweg zwischen Nordafrika und Europa – und deshalb hält man sie seitdem besetzt, um solches nochmalige Entern wie damals zu verhindern.
.
Der linke Sanchez als Ausnahme bisheriger Herrscher und Politiker.
WieÜblich.. Cetua 2026.. Hätte Jemals Sowenig Passieren Dürfen wie Ungarn 2015..
Wenn der Grenzschutz Auch nur 1/3 Der Kohle Wert wär..
Denn Er Bekommt..