Verpackungsverordnung: Die ganze Welt, die ganze Welt hasst die EU

Während Brüssel seine neue Verpackungsverordnung feiert, bricht ein Tsunami aus purem Hass über sie herein. Händler stoppen den EU-Versand, Unternehmer verzweifeln an Konformitätserklärungen und die Kommission rät den Staaten, zentrale Regeln vorerst einfach nicht durchzusetzen.

IMAGO
Symbolbild

Lang, lang ist’s her. 2017 ließ die Bundesregierung zum 60. Geburtstag der Römischen Verträge noch ein putziges „I ♥ EU“-Filmchen verbreiten. Auf Post-its erklärten Bürger ihre Liebe zu Europa: weil man frei reisen könne, weil ein gebrochenes Bein auch in Italien behandelt werde, weil man sich überall mit schlechtem Englisch durchschlagen könne und weil „Europa meiner Kaffeemaschine 2 Jahre Gewährleistung gibt“. Schon damals wirkte die Kaffeemaschine als große europäische Liebeserklärung unfreiwillig komisch. Neun Jahre später ist von dieser Liebe rein gar nichts mehr geblieben.

Man muss derzeit nur unter einen einzigen Beitrag des EU-Rates auf X schauen, um zu verstehen, wie gründlich und kolossal sich Brüssel dieses Mal mit seiner nunmehr sadistischen Regulierungswut verhoben hat. Am 12. August verkündet der Rat pflichtgemäß und offenbar auch noch stolz, dass von nun an die neuen europäischen Vorschriften für sämtliche Verpackungen auf dem EU-Markt gelten. Design, Zusammensetzung, Wiederverwendung, Recycling. Darunter ergießt sich ein Strom aus Spott, Wut, blanker Verachtung und offenem, puren Hass. Einer hält „Bring your own container for takeaways“ für „insane“, ein anderer meint, der Kopf, der sich so etwas ausgedacht habe, müsse „in einem Labor untersucht werden“. Andere warnen, die Regeln würden Amazon und Temu helfen und kleine europäische Händler treffen; ein Nutzer berichtet von einem kleinen E-Commerce-Unternehmen, das allein für den weiteren EU-weiten Versand mit rund 10.000 Euro zusätzlichen Jahreskosten rechne.

Selten lässt sich der nunmehr völlige Absturz einer politischen Institution in der öffentlichen Wahrnehmung so konzentriert besichtigen wie aktuell. Die EU präsentiert eine weitere Verordnung als großen Fortschritt und bekommt aus ganz Europa sinngemäß zurückgerufen: Fuck you big time! Das Erstaunliche daran ist weniger die unbändige Wut als ihre ungeheure Breite. Unternehmer, Händler, Gastronomen und ganz normale Verbraucher erkennen in der Brüsseler Jubelmeldung sofort als das, als was sie ihnen seit Jahren begegnet: eine Verwaltung, die nichts gebacken bekommt, außer sich immer tiefer in die Leben der EU-Bürger zu graben und bis ins Kleinste hinein zu regulieren, bis nichts mehr zuckt und alles tot, tot, tot ist. Erst wenn hier dann auch wirklich alles tot, tot, mausetot ist, ist der Laden, der bis obenhin voll mit Kommunisten steckt und nur in den oberen Chefetagen die Klimaanlage laufen lässt, auch wirklich zufrieden.

Seit dem 12. August gilt die Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR, in weiten Teilen unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Sie erfasst grundsätzlich alle Verpackungen, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden. Die Kommission verspricht weniger Müll, mehr Recycling, einen funktionierenden Binnenmarkt und langfristig niedrigere Kosten. Sofort greifen unter anderem neue Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelverpackungen; weitere Kennzeichnungs-, Recycling-, Wiederverwendungs- und Verpackungsminimierungspflichten folgen bis 2030 und danach. Es ist ein komplettes Irrenhaus. Ein Haus, das Verrückte macht. Und in Brüssel sind offenbar alle, die sich mit so einer grandiosen Scheiße beschäftigen, bereits Verrückt geworden.

Verpackungsmüll ist ein reales Problem. Brüssel löst es auf seine eigene Art: mit einem wahnwitzigen, komplett irren Regelwerk, das den Pizzakarton nicht nur zum Pizzakarton, sondern zum Compliance-Fall macht. Unternehmen müssen zunächst herausfinden, was sie nach der neuen Rechtsordnung überhaupt sind: Erzeuger, Hersteller, Importeur, Lieferant oder Vertreiber. Daraus ergeben sich Konformitätsbewertungen, technische Unterlagen, Dokumentations- und Kennzeichnungspflichten. Selbst am Tag des Geltungsbeginns waren zentrale Auslegungsfragen noch offen; bei einem Fachgespräch des „packaging journal“ gingen mehr als 1.100 Anmeldungen und eine Flut von Fragen ein. Zahlreiche weitere EU-Sekundärrechtsakte fehlen noch.

Besonders „hübsch“ ist die neue Brüsseler Definition des „Erzeugers“. Wer Verpackungen unter seinem Namen oder seiner Marke herstellen lässt, kann selbst als Erzeuger gelten. Die EU-Kommission hat gerade noch einmal klargestellt, dass dies bei Handelsmarken grundsätzlich auch dann gilt, wenn lediglich eine Standardverpackung ausgewählt und mit dem eigenen Branding versehen wird. Selbst das Anbringen eines Versandetiketts kann nach der neuen Rollenlogik Pflichten auslösen. Aus einem Händler wird per Aufkleber ein Verpackungsverantwortlicher. Aus einem Hotelier wird im Zweifel ein Kandidat für Konformitätserklärung und technische Dokumentation. Die europäische Planwirtschaft ist inzwischen beim Firmenlogo angekommen.

Genau darüber empört sich eine Unternehmerin in einem X-Beitrag. Personalkosten steigen, Energie und Lebensmittel werden teurer, Fachkräfte fehlen, Steuern und Abgaben wachsen. Und währenddessen sollen Unternehmer immer mehr Arbeitszeit darauf verwenden, Vorschriften zu lesen, Formulare auszufüllen und dem Staat nachzuweisen, dass sie korrekt gewirtschaftet haben. Ihre Beschreibung trifft den desaströsen Zustand der europäischen Wirtschaftspolitik besser als jeder 300-seitige Wettbewerbsbericht: „Ich kann mich echt an keine einzige EU-Regelung erinnern, bei der ich dachte, das macht meinen Betrieb einfacher, oder das spart mir Zeit, Geld und Arbeit.“ Beweisführung abgeschlossen.

Noch absurder wird das Ganze beim europäischen Binnenmarkt. Der sollte einmal dafür sorgen, dass Waren leichter über Grenzen verkauft werden können. Die PPWR produziert nun genau an dieser Stelle neue immense Hürden. Wer verpackte Waren an Kunden in anderen EU-Staaten liefert, kann dort Registrierungs- und weitere Pflichten der erweiterten Herstellerverantwortung auslösen. Nach Darstellung der Wirtschaftskammer Österreich fallen bereits beim ersten Paket beziehungsweise ersten Gramm Verpackungsgewicht Kosten für Systeme und gegebenenfalls Bevollmächtigte im Zielland an. Man kann es auch so sagen: die EU legt hier die Axt an eine ihrer ursprünglichen Kernideen.

Die Folgen: Buchhändler, Brauereien, Drogerien, Manufakturen, Imker etc. etc. etc. etc. kündigen an, den Versand in andere EU-Länder einzustellen. Die niedersächsische Honigmanufaktur Eggers verschickt vorerst nicht mehr in andere EU-Staaten; Unternehmer Christian Eggers spricht von einem vierstelligen Umsatzverlust. Tut größeren Unternehmen nicht weh. Kleineren Betrieben geht es mit sowas schnell an die Existenz. Die Wirtschaftskammer Österreich bringt die Sache auf den Punkt: „Der Binnenmarkt schafft sich selbst ab“, wenn kleine Händler ihre Geschäfte in anderen EU-Ländern einstellen müssen, weil die Bürokratie mehr kostet als der dort erzielte Umsatz. Das Ganze lässt sich nur noch als eine völlige Katastrophe bezeichnen.

Aber jetzt kommt’s: Die EU wäre nicht die EU, wenn sie auf diesem himmelhohen Misthaufen nicht noch einen draufsetzen könnte. Ein hochrangiger EU-Beamter nennt die gerade erst in Kraft getretenen Regeln selbst „eindeutig unverhältnismäßig“, die Kommission arbeitet bereits an ihrer Entschärfung. Und weil das geltende Recht bis dahin trotzdem gilt, empfiehlt Brüssel den Mitgliedstaaten kurzerhand, es vorerst nicht durchzusetzen und auf Strafen zu verzichten. Brüssel in seiner gegenwärtigen Irrsinns-Vollendung.

Ausgerechnet die EU-Kommission behauptet gleichzeitig, die PPWR ersetze „fragmentierte nationale Vorschriften“ durch ein gemeinsames System, schaffe Rechtssicherheit und steigere die Effizienz des grenzüberschreitenden Geschäfts. Was auch immer Kommunisten behaupten, bevor sie jedes Unternehmertum in den Regulierungs-Gulag werfen. Kleine Händler erfahren gerade praktisch, wie diese europäische Rechtssicherheit aussieht: Sie sollen eine Vorschrift befolgen, die Brüssel selbst ändern will, deren Durchsetzung Brüssel gleichzeitig nicht empfiehlt und für deren korrekte Anwendung Unternehmen Berater, Juristen und neue Dienstleister benötigen.

Und natürlich trifft dieses System nicht alle gleich. Amazon, internationale Handelskonzerne und Großunternehmen können Compliance-Abteilungen unterhalten, eine Juristen-Armada beschäftigen und Mitarbeiter mit den neuen Verpackungspflichten befassen. Der kleine Buchversand, der Pottery-Store, der Imker, die Manufaktur, das Hotel und der Spezialhändler haben dafür keinen „Head of European Packaging Regulatory Affairs“. Dort sitzt der Unternehmer abends selbst vor einem raumhohen Stapel an Formularen. Für kleine Unternehmer bedeutet dies das Ende eines Geschäftsmodells.

Dass der Zorn über die neue Verordnung längst nicht mehr nur aus den üblichen EU-kritischen Ecken kommt, zeigt auch Jörg Zajonc. Der Chefredakteur von RTL West nennt das Regelwerk ein „echtes Bürokratiemonster“. Entscheidend ist für ihn, dass Brüssel praktisch keine Rücksicht auf die Größe eines Unternehmens nimmt: Konzern, kleiner Händler oder Gelegenheitsverkäufer – „jeder Karton wird erfasst“. Ob jemand Tausende Pakete über die Grenze schickt oder genau eines, spielt für die bürokratische Maschine keine entscheidende Rolle.

Das erklärt dann auch die außergewöhnliche Aggressivität der Reaktionen auf die irre Verpackungsverordnung aus der Hölle äh der EU. Endlich hassen alle die EU genauso sehr wie Kritiker gestaffelt seit vielen, vielen Jahren. Endlich ist man mit der großen Menge der Menschen d’accord. Nie haben mich mehr „ihr hattet recht, ihr hattet die ganze Zeit recht!“-, „die EU muss sterben, damit wir leben können“-, „Brüssel ist Mordor“-Nachrichten erreicht wie in den letzten drei Tagen. Von Leuten, die uns politisch nicht nahestehen. Tja.

Es geht um die Erfahrung von Millionen Europäern, dass eine satte, entkoppelte, kommunistische politische Ebene ihnen regelmäßig das Leben erschwert und zunehmend verunmöglicht. Ich kenne keine andere EU-Nummer, die eine solche Vielzahl an Menschen gegen Brüssel aufgebracht hat. Als EU-Kritiker begrüße ich das ausdrücklich und bedanke mich vor diesem Hintergrund bei den völlig Wahnsinnigen, die sich das ausgedacht haben. Sie haben das Ende der EU massiv beschleunigt. Die ganze Welt, die ganze Welt hasst die EU.

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Kommentare ( 92 )

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92 Comments
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Mausi
27 Tage her

die Kommission rät den Staaten, zentrale Regeln vorerst einfach nicht durchzusetzen: D wird alles durchsetzen.
Diese Leute haben doch keine Ahnung, was sie regeln. Und sollten sie mal persönlich betroffen sein, so haben sie ihre „Assistent*In“, die sich durch den Bürokratiewust quält. Weil die Assistent*In sonst arbeitslos wäre.
Die Kleinen werden platt gemacht. Und dann beschwert sich jeder über die Riesen. Kleine Schlachtereien? Unhygienisch. RiesenSchlachtereien? Tierquälerei. Und dann kommen die Sanktionen und füllen die Kassen. Passt doch.

Last edited 27 Tage her by Mausi
Riffelblech
27 Tage her

Bürokratiemonster vom Allerfeinsten : Tatsächlich passiert : In einer großen Möbelhauskette werden Produkte der Raumdufthändler angeboten. Es kommt eine Dame vom Gewerbeaufsichtsamt und moniert die bis dato sehr penibel eingehaltenen Deklarationsaufkleber . Es handelt sich alleine bei der Möbelhauskette um Produkte im hohen 6 stelligen Bereich . Also : die Raute auf den Aufklebern muss nicht 7 mm wie bisher sondern 10 mm sein . Es muss auf jedem einzelnen Fläschen auf der Verpackung nicht mehr Hinweis sondern Gefahr stehen . Und noch 5 weitere Veränderungen . Es darf ab sofort !! nichts davon mehr in den Verkauf . Der… Mehr

Mausi
27 Tage her
Antworten an  Riffelblech

Liebe Mitleser, bitte mehr davon. Trägt zur Allgemeinbildung bei! Es gibt viel zu viel, was an uns vorbeigeht, weil es nicht zu unserem Alltag gehört.

Last edited 27 Tage her by Mausi
Klaus Uhltzscht
27 Tage her
Antworten an  Riffelblech

Die Frau vom Gewerbeaufsichtsamt war bei Corona bestimmt beim Gesundheitsamt.
Und als wir noch unseren Spätverkaufsladen in Leipzig hatten, war sie bestimmt bei der GEZ, die unseren Laden damals nach Empfangsgeräten durchsucht hat.

DDRforever
27 Tage her
Antworten an  Riffelblech

Der Wähler guter Mann, das Wahlverhalten von Euch BRD Bürgern!!!!!

Evero
20 Tage her
Antworten an  Riffelblech

Es gibt ja überall Übergangsfristen.
Und früher (in der alten noch nicht EU-verblödeten alten Republik) gab es bei den Behörden auch noch einen Ermessensspielraum. Aber heute sind die sozialistischen Bürokraten knallhart. Sie müssen es ja nicht zahlen. Dumm wie Bohnenstroh. Dass das auf die Dauer die Volkswirtschaft ruiniert begreifen die nie.

Olymp
27 Tage her

Nieder mit dieser EU. Ich bestelle rezeptfreie Medikamente im Ausland, die es hier nicht gibt. Ich rechne damit, dass sie jetzt nicht mehr geliefert werden. Ohne sie muss ich auf minderwertigen verschreibungspflichtigen Kassenersatz zurückgreifen, der meiner Gesundheit schadet. Ich hoffe, die EU erstickt in Klagen und erholt sich nie mehr davon. Ich hoffe, sie findet endlich ihr Ende.

Klaus Uhltzscht
27 Tage her

Bitte noch einen Querverweis auf die nationale Politik in der BRD hinzufügen:
Hier verfügt einzig die AfD über ein Parteiprogramm, die EU zurückzustutzen und notfalls durch einen neuen Verbund souveräner europäischer Nationalstaaten zu ersetzen.

Manfred_Hbg
27 Tage her
Antworten an  Klaus Uhltzscht

Ja, gut und richtig gesagt und hingewiesen – Auch ich habe hier schon mehrmals geäußert, dass auch mir viel zu wenig EU-Brüssel genannt wird und das für mich dieser undemokratische Leyen’sche „Saftladen“ eine ebenso große Gefahr für unser Land und unsere Demokratie ist wie es die „Unseredemokratie“ aus dem Altparteienkartell und der sich ausbreotende Islamismus ist.

Thilo Braun
27 Tage her

Diese Gesetzgebung dürfte drei zentrale Ziele haben. Ohne externe Berater und Dienstleister wird sich die Verordnung nicht umsetzen lassen. Kleine Unternehmen sind also aus Kostengründen raus. Das Beraterunwesen ist in der EU weit verbreitet und erstreckt sich im Grunde auf alle neuen Verordnungen, sei es Lieferketten, Nachhaltigkeit oder jetzt die Verpackung. Kleine Händler sollen zu Gunsten de Großkonzerne aus dem Markt gedrängt werden. Faktisch also, mehr Umsatz für z.B. Amazon, die sich die Umsetzung der Regelungen leisten können. Der grenzüberschreitende Warenhandel soll unmöglich gemacht werden. Das dürfte voll auf der Linie des Green Deal liegen, denn je weniger gehandelt und… Mehr

Axel Fachtan
27 Tage her

Fuck the EU.
Victoria Nuland
Genau das hätten die Deutschen seit 2014 auch beherzigen sollen.
Sie aber lassen sich weiter v o n der EU ficken,
statt die EU zu verwerfen.
Selbst schuld.
Wer seit 2015 außereuropäische Massenmigration betreibt
der macht die Massenvergewaltigung zum Massenphänomen.
Lasst euch weiter von Merz Merkel von der Leyen und Klingbeil durchnudeln.
Viel Spass dabei.

Peter Pascht
27 Tage her

Der heimliche EU-Putsch durch die Hintertür !!! Die EU-Kommission ist nicht die Regierung Europas !!! Das EU-Parlament ist nicht das Parlament Europas !!! – es ist gar kein Parlament Es hat nicht das Recht sich „Parlament“ zu nennen !!! EU-Abgeordnete sind keine staatsrechtlichen Abgeordente. Das ist alles nur eine Titel Usurpation !!! vd Leyen und all ihre EU-Kommisär*innen und Komissare sowie auch das sogenannte EU-Parlament haben nicht das Recht Europa völkerrechtlich zu repräsentieren. „Das Europäische Parlament ist weder in seiner Zusammensetzung noch im europäischen Kompetenzgefüge dafür hinreichend gerüstet, repräsentative und zurechenbare Mehrheitsentscheidungen als einheitliche politische Leitentscheidungen zu trefffen.***** Es kann daher… Mehr

Peter Pascht
27 Tage her

Der heimliche EU-Putsch durch die Hintertür !!! Die EU-Kommission ist nicht die Regierung Europas !!! Das EU-Parlament ist nicht das Parlament Europas !!! „Solange im Rahmen einer europäischen Bundesstaatsgründung nicht ein einheitliches europäisches Volk als Legitimationssubjekt seinen Mehrheitswillen gleichheitsgerecht politisch wirksam formulieren kann,bleiben die in den Mitgliedstaaten verfassten Völker der Europäischen Union die maßgeblichen Träger der öffentlichen Gewalt, einschließlich der Unionsgewalt.“ So eine EU-Bundestaaten Gründung ist mit dem Einschluss Deutschlands aber lt. GG nicht möglich !!! „Für den Beitritt zu einem europäischen Bundesstaat wäre in Deutschland eine Verfassungsneuschöpfung notwendig, *** mit der ein erklärter Verzicht auf die vom Grundgesetz gesicherte… Mehr

Peter Pascht
27 Tage her

Urteil des Bundesverfassungsgerichts – 2 BvE 2/08 – vom 30. Juni 2009 „Das Grundgesetz ermächtigt die deutschen Staatsorgane nicht, Hoheitsrechte derart zu übertragen, so dass aus ihrer Ausübung heraus eigenständig weitere Zuständigkeiten begründet werden können. Es untersagt die Übertragung der Kompetenz-Kompetenz.“  EU Verpackungsverordnung? Das EU Parlament kann keine Gesetze und Verordnungen erlassen an welche die Mitgliedstaaten gebunden sind. Der Bundestag darf solche Erlasse nicht einfach legalisieren !!! Weil der Bundestag nicht über die Verfassungsisentität verfügen darf Die Verfassungsidentität gehört dem deutschen Volke !!! Begleitgesetze des Bundestages sind verfassungswidrig, soweit Gesetzgebungsorganen keine hinreichenden Beteiligungsrechte eingeräumt wurden Also EU Verordnungen und EU… Mehr

Thilo Braun
27 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Herr Pascht, was haben Sie bloß immer mit dem Grundgesetz? Natürlich verstehe ich Ihre Ausführungen vollkommen, aber glauben Sie wirklich, das Grundgesetz interessiert irgendjemanden bei den regierenden Parteien? Seit vielen Jahren werden die Regeln des GG von CDU und SPD konsequent ignoriert, so lange es nicht um die eigene Versorgung geht. Natürlich können Klagen lästig werden und eben deswegen legen die regierenden Parteien so viel Wert darauf, ihre eigenen Leute im BVerfG zu haben. Das sichert dann die eigenen Entscheidungen.

Peter Pascht
26 Tage her
Antworten an  Thilo Braun

„aber glauben Sie wirklich, das Grundgesetz interessiert irgendjemanden bei den regierenden Parteien?“ –
irrelevant was sie oder ich glauben – ich glaube gar nichts, mich interessieren nur die Fakten die sind und jene die sein müssen lt. Grundgesetz.
Es geht darum dass das Grundgesetz eine Pflichregel ist, denn ohne Regeln kann es kein friedliches Zusammenleben geben.
Darum müssen wir vereinbarte Regeln einforder und einhalten.

Teiresias
27 Tage her

Die EU verfolgt Interessen – nur leider nicht die der Bürger Europas, sondern der globalen Hochfinanz US-amerikanischer Herkunft. An der Spitze zwei kriminelle Frauen, die in jedem wirklichen Rechtsstaat hinter Gittern sitzen würden: Lagarde als ECB-Chefin wurde wegen „Fahrlässigkeit im Amt“ (Schönsprech für Korruption) für schuldig gesprochen, aber von einer Bestrafung oder Haftstrafe verschont. Das Gericht begründete dies mit ihrem damaligen internationalen Ruf, ihrer Persönlichkeit und den schwierigen Umständen ihrer Krisenbewältigung im Jahr 2008. Hinter ihr steht der Rothschild-Investnmentbanker Macron. Von der Leyen mit ihren gesammelten Affären und gelöschten e-mails liefert in der Hinsicht genug Material ür einen Fortsetzungsroman. So… Mehr

Peter Pascht
27 Tage her
Antworten an  Teiresias

Das Gericht begründete dies mit ihrem damaligen internationalen Ruf, ihrer Persönlichkeit und den schwierigen Umständen ihrer Krisenbewältigung im Jahr 2008.?
So eine Begründung kann es staatsrechtlich nicht geben – ein gericht ist an Gesetze, Strafgesetze und Rechtordnung gebunden.
Das zeigt schon welches Kindes (un)Geist die staatliche Recht(un)ordnung ergriffen hat.