Blackbox KW 33 –Wahlkampfhelfer und Wunderheiler

Wie der Spiegel AfD-Mann Ulrich Siegmund unbesiegbar machte, wie CDU-Schulze Lahme laufen lässt, warum CDU-Voigt noch bis Dezember im Amt bleiben muss. Und was Donald Trump in einem Catering-Container in Ankara machte…

Ein Politiker wie aus dem Bilderbuch: Wo er hinkommt, bilden sich Trauben von Menschen (wer denkt da nicht an Willy Brandt). Wie bei Helmut Kohl ist „ein enormes Namensgedächtnis eines seiner größten politischen Talente“. Er ist „sehr erfolgreich bei Frauen“ (Kennedy?), „sieht immer gut aus – und weiß das“ (klar, Helmut Schmidt). Einen solchen Politiker findet man nicht nur im Bilderbuch, sondern auch im Spiegel-Märchen. Dort heißt der Held Ulrich. Ulrich Siegmund, AfD. Der Spiegel wäre nicht der Spiegel, wenn er nicht etwas billigen Wein in den edlen Tropfen mischen würde, und so wird nicht verschwiegen, dass dieser Siegmund im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt „einen Witz über den Klimawandel gemacht“ hat, so dass einige Leute „ziemlich angeschlagen“ gewesen sein sollen.

♦ Schwamm drüber, so sind sie halt, die Pressbengels. Der Siegmund nimmt den aktuellen Spiegel-Titel jetzt jedenfalls mit auf Wahlkampftour und verteilt signierte Exemplare an die Fans. Wie? Der Titel „Der gefährlichste Mann Deutschlands“
ist eine Frechheit? Also bitte! Der Spiegel muss seine Hefte schließlich verkaufen, da darf man schon mal übertreiben. Trump ist Hitler, Deutschland verbrennt oder Kölner Dom unter Wasser (Klimawandel) – Grusel sells.

♦ Deutschlands Linke schäumt. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Essen-Frohnhausen/Altendor sieht in der Titelgeschichte ein „Wahlgeschenk für die AfD in Sachsen-Anhalt“, ein TV-Aktivist erkennt auf Verrat aus Geldgier, weil die Macher an der Relotiusspitze den „Gefährlichsten Mann“-Titel nutzen wie eine Energydrink-Firma fett aufgedruckte Warnhinweise absatzfördernd für ihr Produkt. Ein SEDler fürchtet, die Wähler würden dann doch eher Terroristen, die mit Autos in einen CSD-Aufzug fahren für gefährlich halten als Ulrich Siegmund, der sich beim Spiegel herzlich bedankt: „Bessere Wahlwerbung kann man für uns gar nicht machen.“

♦ Wenn‘s beschissen läuft, dann aber richtig, das weiß niemand so gut wie Sven Schulze in Sachsen-Anhalt. Er ist aber auch nur von Idioten umgeben! Seit sich „Der Richtige in schwierigen Zeiten“, Reiner Haseloff, in ebendiesen Zeiten vom Acker machte, brauchte Nachfolger Sven neue Sprüche. Sowas wie „Gute Medizin überall im Land. Sven Schulze macht das“ oder „Lebensleistung würdigen. Sven Schulze macht das“. Weil aber ein Bild mehr sagt als 1.000 Worte wurde Schulze als Kümmerer fotografiert, mal mit Inge* (Name von der Redaktion erfunden) im Rollstuhl, der Sven Worte des Trostes zuspricht, und für den zweiten Spruch umarmt der Sven ein Rentnerpärchen, der Opa lacht ein wenig grenzdebil in die Kamera, Oma hat offensichtlich die Hosen an. Und Sie glauben es jetzt nicht! Die Oma gegen rechts ist doch tatsächlich die Inge, die eben noch im Rollstuhl saß. Und schon spottet Sachsen-Anhalt über Sven Schulze, den Wunderheiler von Magdeburg.

♦ Mindestens so viel Pech wie Sven hat auch der Bruder im CDU-Geiste, Thüringens „Dr.“ Mario Voigt. Doktortitel aberkannt, Einspruch dagegen abgelehnt, den nächsten Schlag gibt’s vor Gericht, wenn da keine Kumpels sitzen. Wie? Nein. Wegen der Lappalie zurücktreten geht auf keinen Fall. Bis zum 12.12. muss der Mario durchhalten, sonst verliert er Anspruch auf 3.100 Euro „Ruhegehalt“ für zwei Jahre „Arbeit“…

♦ Natürlich hat Sahra Wagenknecht kurz darüber nachgedacht. Mit 57 Ministerpräsidentin in Thüringen, das ist doch was! Und ihr Oscar wird ihr vorgerechnet haben, dass mehr ja nun nicht mehr drin ist, seit Sahras BSW seine Wähler mit einem Bündnis mit der CDU vor den Kopf gestoßen hatte. Aber der Traum ist zerplatzt, bevor er Wirklichkeit werden konnte. Auf Björn Höcke, der ihr das Danaer-Geschenk auf dem Silbertablett hingehalten hatte, wäre Verlass gewesen, seine AfDler hätten Sahra den Ministerpräsident-Wanderpokal (steht jetzt bei CDU-„Dr.“ Voigt) übergeben, aber das Bündnis Sahra Wagenknecht heißt längst „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“, und da hat die Sahra nichts mehr zu sagen.

♦ „Deutschland schickt Migranten nach Italien zurück“, posaunt Bild großspurig heraus. Schützenhilfe für die CDU vor Landtagswahlen? Im Kleingedruckten kann dann nur eine einzige zurückgeschickte Person (Somalierin) präsentiert werden. Das hilft wohl wenig, auch sonst gibt es leider rein gar nichts von der CDU zu berichten, was ein paar Stimmen bringen könnte. Am Ende werden es auch die Briefwahlen nicht richten können, trotz Lufthoheit von SPD und CDU in Altersheimen. Im besten Fall schafft es vielleicht die SPD damit über die 5%-Hürde.

♦ Die Sozialisten bereiten sich auf den Ernstfall vor. Der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), ein gewisser Sven Hüber, der seine Kampferfahrung als Politoffizier der DDR-Grenztruppen sammelte, steht mit der Bundespolizei bereit, um in Sachsen-Anhalt „auf Weisung des Bundesinnenministers … mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung (so wie er sie in Nachschulungen verstanden hat) wiederherstellen zu können“. Pech für den Spezialdemokraten, dass seine Lieblingsinnenministerin, die rote Nancy von der SPD, dem „lieben Sven“ (Faeser an Hüber) den Einsatzbefehl nicht mehr geben kann.

♦ Nachdem sich Niedersachsen als Bollwerk gegen die Demokratie einen Namen gemacht hat (Antidemokrat, dein Name ist Daniela Behrends, SPD), will man sich nicht wegen ein paar Drohnen in Leipzig die Aufmerksamkeit der Presse versauen. Also wird auf dem Flughafen Hannover Langenhagen auch eine Drohnen-Lage gemeldet. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

♦ Und immer wieder SPD-Niedersachsen: Justizministerin Kathrin Wahlmann reist gerne, zuletzt nach Singapur, Estland und Lettland, Belgien, Österreich und natürlich nach Frankreich. Inklusive Spesen kostete das den Steuerzahler mehr als 88.000 Euro, schimpft die Niedersachsen-CDU. Dabei haben alle Dienstreisen von Genossin Kathrin „einem klaren Ziel gedient und konkrete Ergebnisse gebracht“. Etwa Work-Life Balance, außerdem kann nur, wer reist, auch was erleben! Laut Spesenquittung ging es zudem um „Digitalisierung der Justiz“ und den „geplanten Neu- und Umbau der JVA Hannover samt Hochsicherheitsgebäude“. Und wo, außer in Singapur, Estland, Lettland, Belgien, Österreich und Frankreich soll man, bitteschön, lernen, wie das geht?

♦ Es kann doch nicht die Wahrheit sein, dass ausgerechnet die Gerechtigkeitspartei SPD die größte Errungenschaft des Sozialismus in der BRD – 37 Wochenarbeitsstunden, bezahlt wie 40 – einfach so über den Haufen wirft, nur weil das Geld nicht reicht! Und dann sollen von 170 unentbehrlichen Genossen im Willi-Brandt-Haus nur noch 145 bleiben? Wo bleibt da die Solidarität? Mitgliedsbeiträge erhöhen! Ministergenossen müssen Partnerschaften übernehmen! Statt zwei vollbezahlte Parteichefs können sich auch zwei eine Stelle teilen! Und dann mal Kickback-Modelle andenken: Jede dank der SPD vom Staat finanzierte NGO schiebt einen Teil der Kohle an die Partei zurück. Schon munkeln die Rüben, in der SPD laufen Vorbereitungen für den Sturz der Parteispitze: Es geht nur noch darum, wann und von wem Bas und Klingbeil abgelöst werden. Aber das ist doch das Problem seit Kurt Beck: Immer wird’s schlimmer. Und am Ende kommt Karl Lauterbach.

♦ „Was können wir Europäer tun, um der Ukraine dabei zu helfen, mehr russische Soldaten zu töten?“, wollte der FAZ-Korrespondent Michael Martens von seinem Hero Selenskyj wissen. Was der Wolodymyr seinem Fanboy geantwortet hat, wissen wir leider nicht, womöglich hat er ihm einen Söldnervertrag angeboten. Der FAZ ist das Anbiedern auf dem Niveau unserer dunkelsten Zeit etwas peinlich, sie behauptet daher, die Frage ihres Reporters sei „missverständlich formuliert“. Richtig hätte sie lauten müssen, „wie die russische Armee in personelle Schwierigkeiten gebracht werden könnte, um Russland zu Friedensverhandlungen zu bewegen“. Aber auf so einem Kameradschaftsabend sagt mal halt auch mal, was man denkt…

♦  Ausgerechnet der Mann der Bilder! Nun haben alle in den USA dieses Bild im Kopf: Wie der Donald in Ankara die Präsidentenmaschine besteigt und dann, husch, husch, mithilfe eines Catering-Containers hintenrum zu einer anderen Maschine gefahren wird, um einem „Angriff des Iran“ auszuweichen. Die CIA ist laut Washington Post wütend, denn der lauwarme „Tipp“ kam vom Mossad, der wohl herzlich gelacht haben wird. Schon jetzt glauben 65 Prozent der Amerikaner, das Land „befinde sich auf dem falschen Kurs“, womit wohl eher „der falsche Krieg“ gemeint sein dürfte.

♦ Die Regierung plant Kompetenzerweiterungen für unsere Geheimdienste BND und Verfassungsschutz. Wenn uns Hacker angreifen, soll ab sofort zurückgehackt werden. Wo die eigene Intelligenz nicht reicht, darf die künstliche zum Einsatz kommen. Bild ist euphorisch und glaubt, „endlich können unsere Spione Putin stoppen“. Gemach, gemach. BND und Verfassungsschutz pfeifen aus demselben letzten Loch wie die BRD. Längst sind sie zur Lachnummer bei ausländischen Diensten verkommen, bei Freund und Feind. Dabei ist der Auslandsgeheimdienst älter als diese Republik. Er wurde als Horchposten der Amis unter dem Namen „Organisation Gehlen“ ins Leben gerufen, und galt Jahrzehnte als Hidden Champion in der Branche, aber nicht erst seit dem Irakkrieg (wegen „Weapons of Massdestruction“) nur noch als nützlicher Idiot. Der Verfassungsschutz ist ein noch trauriger Verein, der sich von jedem rotgrünschwarzen Politheinz für seine Agenda missbrauchen lässt.

Schönen Sonntag!


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Kommentare ( 54 )

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54 Comments
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Axel Fachtan
21 Tage her

„endlich können unsere Spione Putin stoppen“ Wichtiger wäre es, NSA CIA Biden Trump Nuland Selensky Kriegsstiftung weltweit fette Korruption und Nordstreamsprengung zu stoppen. Der niederländische Geheimdienst hat die Bundesregierung im Juni 2022 rechtzeitig gewarnt. Scholz und die anderen Pfeifen aber waren unfähig und unwillig Nordstream zu schützen. Ihr braucht keine neuen technischen Möglichkeiten. Ihr seid schon zu blöd und zu unfähig, um die schon vorhandenen zu nutzen. 7.2.2022 Biden erklärt Scholz : Wir werden Nordstream zerstören. Er steht daneben und tut nichts. Auch die EU nicht, kein anderer EU Staat. Niemand schützt Deutschland und die Deutschen. Die neuen Technologien werden… Mehr

Axel Fachtan
21 Tage her

Die „Frankfurter Zeitung“ war der Vorgänger der FAZ. Die letzte freie Zeitung unter den Nazis, die dann 1938 gleichgeschaltet bzw. eingestellt worden ist. Stell Dir mal vor, die hätten 1937 beim Regime nachgefragt, wie man dazu beitragen könne, Juden noch besser zu verfolgen. Wäre ein internationaler Skandal gewesen? Heute interessiert die FAZ international niemanden mehr so recht (außer vielleicht Herrn Köppel). Die haben genauso abgewirtschaftet wie der Spiegel und kriechen dem Regime in den Enddarm. Widerwärtiger abartiger verkommener Journalismus. D a s ist die FAZ des Jahres 2026. Zu MRR Marcel Reich-Ranickis Zeiten war sie mein Leib und Magenblatt. Wer… Mehr

Axel Fachtan
21 Tage her

BSW wählt die Sarah nicht, sondern will Voigt behalten. Unsäglich. Höcke der Fuchs hat das rechtzeitig herausgearbeitet.

Riffelblech
21 Tage her

Nachtrag : Noch viel schlimmer ist dann doch der politische Unterbau der SPD wenn der „ liebe Sven der lieben Nancy und umgekehrt ihre Aufwartung machen .

Riffelblech
21 Tage her

Da hat jede lausige Wanze mehr Anstand als diese kommunistische Karrikatur eines Hübner von der GdP .
Eine Schande für dieses Land das solche Politoffiziere der DDR Grenztruppen ,die Schärfste aller Scharfen im Kampf gegen genau dieser BRD ,der sie jetzt die Stiefel lecken .
Widerlich solche Typen !

Kassandra
21 Tage her
Antworten an  Riffelblech

Man wird damals, als man ihn in die Laufbahn brachte, schon gewusst haben, was der Psychiater Dogs über ganz andere zu bedenken gibt – wobei es bei ihm wohl nicht sofort auffällig wurde:
„Wir können es ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, warnte der Psychiater. Bis spätestens zum 20. Lebensjahr sei die Persönlichkeit eines Menschen nämlich ausdifferenziert [abgeschlossen]. Charakter und Temperament sind dann kaum noch zu verändern. „Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial, weil sie in Kriegen aufgewachsen sind. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht“, gab Dogs zu bedenken.“  https://www.youtube.com/watch?v=9xI-H8c8uSw

Ulrich
21 Tage her

Beim Verfassungsschutz als traurigen Verein denke ich vor allem an dessen Thüringer Chef, der als Teiljurist so gut wie alle in Deutschland vertretenen Parteien und Religionen ausprobiert hat.

Dr. Rehmstack
21 Tage her
Antworten an  Ulrich

Bitte präzise: der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes Stephan Kramer hat keinen Abschluss in Jura, er hat aber im zarten Alter von 47 Jahren eine Abschluss in Sozialpädagogik erworben.

Aliena
21 Tage her
Antworten an  Ulrich

Solche Politiker lassen sich gern benutzen bzw. vielseitig einsetzen, um in der Kloake jeweils obrigkeitsgerecht an der Oberfläche zu schwimmen.

Else Schrammen
21 Tage her

Und bitte, wenn es so aussieht, als hätte der Schulze Sven wieder mal voll ins K… ähm, daneben gegriffen, ist dem beleibe nicht so. Er mag kein Wunderheiler sein, aber er ist ein Mann mit handfesten Visionen und lässt sich nach der Wahl zum Ministerpräsidenten wählen. Hat er gesagt. Und ein Mann, der so stark in seinem Glauben verankert ist, kann zumindest über Wasser laufen!

Else Schrammen
21 Tage her

Außerdem hat der „Spiegel“ festgestellt, dass der Siegmund ständig „lächelt“, wenn er mit den Leuten spricht. Was soll der Ärmste denn sonst machen? Die Mundwinkel nach unten ziehen wie Pöbel-Ralle oder versuchen Wähler zu gewinnen, wenn er schmallippig wie die freundliche Saskia daherkommt? Da hat das wertvollste deutsche Polit-Magazin sich aber wieder mal richtig zum Horst gemacht! Und was den Gewerkschaftsmann und Näänzi-Freund Hüber angeht, er kommt mit seinen Putsch-Vorschlägen für Sachsen-Anhalt reichlich spät. Den ganzen Laden zu Kleinholz verarbeiten, wenn die AfD gewinnt, haben schon die linken Bazillen von Antifa und ‚Widersetzen‘ versprochen!

November Man
22 Tage her

Für mich ist der Staatsfeind Nr. 1 die Kartellbande aus dem Bundestag.  

November Man
22 Tage her

Die Geschichte des Wunderheilers mit der Frau im Rollstuhl von Schulze war natürlich pure Dummheit. Von einem amtierenden Ministerpräsidenten sollte man eigentlich erwarten können, dass er so was bemerkt und bleiben lässt. Aber so ist die völlig verzweifelter CDU halt. Das war ein klassisches Eigenthor wie der Artikel im Spiegel über Herrn Siegmund.  

Kassandra
21 Tage her
Antworten an  November Man

Die müssen aber die Wählerschaft inzwischen für vollkommen verblödet halten, so was zu plakatieren.

Ulrich
21 Tage her
Antworten an  November Man

Der Sven achtet halt auf Sparsamkeit im Wahlkampf! Schlimm genug, dass er für den „grenzdebilen“ Grinsekater als Komparsen Geld ausgegeben hat. Die Lahme an seiner Seite hätte doch ausgereicht. Vielleicht ist noch ein Wahlplakat mit ihr als Schulkind in Arbeit, aber das fordert den Visagisten doch zu sehr.