Was chinesische Staatskonzerne im Wettbewerb nicht erreichen können, ermöglicht ihnen die europäische Klimapolitik: Mit ideologischer Verbissenheit drängt Brüssel den Verbrenner ins Abseits – und ebnet damit China den Weg zur Übernahme des europäischen Automobilmarktes.
Gestern wurde die Humboldt-Universität von Pro-Hamas-Aktivisten besetzt. Nicht zum ersten Mal: Damals zeigte die Präsidentin der Universität viel Verständnis für die Israelhasser und Besetzer. Möglicherweise wurde diese „Nachsicht“ damals als Einladung für Aktionen wie die von gestern aufgefasst.
Valerie Wilms wollte ihre Politik nie über ihre Transsexualität definieren, sondern über Inhalte: Straßenbau, Finanzkrise, Umweltschutz. Doch ihre Kritik an der grünen Fokussierung auf Wokeness und Identität hat sie ihr Schweigen brechen lassen. Diese Politik lehnt sie ab.
Die Politik in Berlin und die in Brüssel zielen in höchster Perfidie auf unser Vermögen ab. Denn die EU plant den größten Vermögenstransfer aller Zeiten: 800 Milliarden Euro für Aufrüstung, 650 Milliarden durch gelockerte Schuldenregeln, 300 Milliarden jährlich durch die neue „Spar- und Investitionsunion“ – alles finanziert durch Ihr Vermögen. Von Dominik Kettner
Eine deutsche Staatsanwaltschaft unterwandert von Drogenkriminellen? In Hannover sieht es ganz danach aus. Nun soll der Prozess gegen den womöglich korrupten Yashar G. beginnen. Das ist nur unter drakonischen Sicherheitsmaßnahmen möglich. Sogar G.s Vorgesetzte scheinen involviert.
Interessant am Koalitionsvertrag ist vor allem, was nicht drinsteht. Den eigentlich dringenden Umbau der Sozialsysteme lagern die künftigen Partner kurzerhand an Kommissionen aus.
Die neue Ausgabe 05-2025 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Das Osterlachen der orthodoxen Kirche soll Befreiung und Freude bringen – bei CDU und CSU bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Denn was als politische Auferstehung inszeniert wird, entpuppt sich als billige Maskerade, die uns mithilfe naiver Claqueure einem endlosen Karfreitag entgegenführt.
Roland Tichy fragte TE-Leser: Wie sieht Ihr Bild von der Zukunft Deutschlands aus? Kippt die große Transformation doch noch? Was sind Ihre Pläne? Wir sammeln Ihre Beiträge und bilden sie als Dokumente des Umbruchs ab. – Hier die Folge zwei der Antworten.
Spahn warte nur auf Merz' Straucheln, um eine Minderheitsregierung mit Tolerierung der AfD zu bilden, sagt Ralph Bollmann von faznet. Und: Der wahre Frontverlauf im Kulturkampf West wird in den Medien nicht gezeigt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es gibt zunehmend Menschen, die Christen sind, aber nicht mehr in die Kirche gehen, sondern ihren Glauben für sich allein leben. Die Kirche ist ein Abbild von dem, wie unsere Mentalitätsgeschichte sich generell verändert hat. Wir sind aus einem theozentrischen Weltbild in ein anthropozentrisches Weltbild gekommen. Der Mensch – nicht die Wahrheit - steht im Mittelpunkt. Ein Gespräch mit Johannes Hartl
Die Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und China zur Beilegung der Handelsspannungen sind in vergangenen Tagen schnell verflogen, da Peking in der letzten Woche mit Strafzöllen auf amerikanische Waren und weitreichenden Beschränkungen für US-Unternehmen überraschend zurückgeschlagen hat. Warum zeigt sich Peking im Handelskrieg mit den USA auf einmal unnachgiebig?
In Magdeburg wird wieder einmal sichtbar, was Politikversagen in Beton gegossen bedeutet: Eine zentrale Verkehrsbrücke ist so marode, dass nicht einmal mehr Fußgänger passieren dürfen. Während Deutschland Milliarden in die Welt verschenkt, bröckelt daheim die Lebensader einer Stadt – buchstäblich.
Es gibt auch gute Nachrichten: nicht in Deutschland, aber woanders. Mit einer vernünftigen und liberalen Wirtschaftspolitik kann man in kurzer Zeit positive Ergebnisse erzielen. Während Merz der Meinung ist, Javier Milei würde die Menschen mit Füßen treten und seine Politik würde das Land ruinieren, ist das Gegenteil richtig.
Angeklagt war die schottische Regierung, weil sie das britische Gleichstellungsgesetz auch auf Transfrauen anwendet. Nun stellte der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs fest: Frauen im Sinne des Gesetzes sind biologische Frauen, Transfrauen sind über Antidiskriminierungsgesetze ausreichend geschützt.
Erst sieht es aus wie ein weiteres Beispiel von „Cancel Culture“ in Deutschland. Bei näherem Hinsehen ist die Absage einer Lesung des Autors Jörg Bernig mehr, denn sie führt eine neue, gleich doppelte Rückgratlosigkeit vor: Mitläufertum in Tateinheit mit Feigheit.
Carsten Linnemann traut sich viel zu – außer Verantwortung zu übernehmen in einer Regierung, in der er kaum Gestaltungsmacht besäße und nach Klingbeils Pfeife tanzen müsste. Seine Absage ans Wirtschaftsministerium könnte seiner Karriere dienen: Ob es ihm gelingt, sich für die Nach-Merz-Zeit aufzusparen?
Die griechische Regierung liest der Merz-Regierung noch vor der Kanzlerwahl die Migrationsleviten. Der neuen Koalition traut sie ähnliche Untaten zu wie der Ampel. Und die Pullfaktoren sollen eh bleiben. Migrationsminister Voridis mahnt mehr Grenzschutz und Abschiebungen in Drittländer an.
In Deutschland stehen Pflegeeinrichtungen zunehmend unter finanzieller Belastung, was zu einer alarmierenden Zahl von Insolvenzen und Schließungen führt. Hauptverantwortlich dafür ist das Defizit der Pflegekassen, ausgelöst durch die verfehlte Sozialpolitik der scheidenden Bundesregierung.






























