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Die Politik in Berlin und die in Brüssel zielen in höchster Perfidie auf unser Vermögen ab. Denn die EU plant den größten Vermögenstransfer aller Zeiten: 800 Milliarden Euro für Aufrüstung, 650 Milliarden durch gelockerte Schuldenregeln, 300 Milliarden jährlich durch die neue „Spar- und Investitionsunion“ – alles finanziert durch Ihr Vermögen. Von Dominik Kettner

VON Sponsored Article | 17. April 2025
Volles Haus statt Glaubensflucht

Es gibt zunehmend Menschen, die Christen sind, aber nicht mehr in die Kirche gehen, sondern ihren Glauben für sich allein leben. Die Kirche ist ein Abbild von dem, wie unsere Mentalitätsgeschichte sich generell verändert hat. Wir sind aus einem theozentrischen Weltbild in ein anthropozentrisches Weltbild gekommen. Der Mensch – nicht die Wahrheit - steht im Mittelpunkt. Ein Gespräch mit Johannes Hartl

VON Alexander Wendt | 16. April 2025

Die Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und China zur Beilegung der Handelsspannungen sind in vergangenen Tagen schnell verflogen, da Peking in der letzten Woche mit Strafzöllen auf amerikanische Waren und weitreichenden Beschränkungen für US-Unternehmen überraschend zurückgeschlagen hat. Warum zeigt sich Peking im Handelskrieg mit den USA auf einmal unnachgiebig?

VON Seyed Alireza Mousavi | 16. April 2025
Mal was Positives

Es gibt auch gute Nachrichten: nicht in Deutschland, aber woanders. Mit einer vernünftigen und liberalen Wirtschaftspolitik kann man in kurzer Zeit positive Ergebnisse erzielen. Während Merz der Meinung ist, Javier Milei würde die Menschen mit Füßen treten und seine Politik würde das Land ruinieren, ist das Gegenteil richtig.

VON Thomas Punzmann | 16. April 2025
Gericht bremst Transideologie aus

Angeklagt war die schottische Regierung, weil sie das britische Gleichstellungsgesetz auch auf Transfrauen anwendet. Nun stellte der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs fest: Frauen im Sinne des Gesetzes sind biologische Frauen, Transfrauen sind über Antidiskriminierungsgesetze ausreichend geschützt.

VON Anna Diouf | 16. April 2025
Dem Abstiegssog entziehen

Carsten Linnemann traut sich viel zu – außer Verantwortung zu übernehmen in einer Regierung, in der er kaum Gestaltungsmacht besäße und nach Klingbeils Pfeife tanzen müsste. Seine Absage ans Wirtschaftsministerium könnte seiner Karriere dienen: Ob es ihm gelingt, sich für die Nach-Merz-Zeit aufzusparen?

VON Klaus-Rüdiger Mai | 16. April 2025