Leuchtturmprojekt oder jetzt schon ein Flop?

Die nach den Träumen von Kanzler Merz bald wieder größte Armee Europas hat Startschwierigkeiten. Für das NATO-Vorzeigeprojekt in Litauen fehlen bis zu 90 Prozent der Mannschaftsgrade. Um 90 Prozent hatte man in den Merkel-Jahren auch die Anzahl der Panzer verringert. Munition gibt es für maximal drei Tage. Verhandelt das Verteidigungsministerium jetzt mit Russland über den Drei-Tage-Krieg?

VON Josef Kraus | 17. Februar 2026
Kabinett der Diesel-Fans

NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk wechselt vom E-Auto zu einem klassischen Dieselfahrzeug. Die E-Auto-Enthusiasten im Regierungskabinett von Ministerpräsident Hendrik Wüst lassen sich mittlerweile an einer Hand abzählen. Und einmal mehr drängt sich der Eindruck auf: Die Klimaheuchelei in der deutschen Politik scheint grenzenlos zu sein.

VON Thomas Kolbe | 17. Februar 2026
KI-generierter Videoausschnitt

Im ZDF heute journal: Herzzerreißende Szenen von Kindern, deren Eltern festgenommen werden, oder die selbst von ICE-Agenten abgeführt werden. Doch die Videos sind KI-generiert oder zeigen etwas ganz anderes als im redaktionellen Kommentar behauptet. Das ZDF will den Vorgang vertuschen – und verstrickt sich in Widersprüche.

VON Anna Diouf | 17. Februar 2026
Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette

Wie sehr Panik die Grünen beherrscht, beleuchtet der ge-Spiegel-te Vorstoß des Altkommunisten Jürgen Trittin mit Renate Künast im Gefolge, Angela Merkel ins Amt des Bundesprädidenten zu hieven. Am 8. März ist die Urnenwahl in Baden-Württemberg. Liegen Sie besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!

VON Redaktion | 17. Februar 2026
Informationsverengung und Meinungslenkung

SPD-Sekretär Scholz im Deutschlandfunk 2002: „Wir wollen [mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung] eine kulturelle Revolution erreichen. [...] Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“ Die woke Nomenklatura ist weiter. Sie will die Lufthoheit über alle.

VON Fritz Goergen | 17. Februar 2026
Widersprüchliche Angaben in der Presse

Am Ende war es eben doch kein Grieche. Der Täter von Homburg ist ethnischer Albaner. Die Nennung der bloßen Staatsangehörigkeit nach schweren Gewalttaten genügt nicht mehr. Die ethnische Herkunft muss hinzukommen, damit die Öffentlichkeit nicht desinformiert wird. Der genaue Name des Täters bleibt nach einem griechischen Bericht weiter unklar.

VON Matthias Nikolaidis | 16. Februar 2026
Armselig und nicht sexy

Der Länderfinanzausgleich, von dem Berlin lebt, ist der SPD zu gering. Die Zuwendung des Bundes, sprich des deutschen Steuerzahlers, für Wahrnehmung von Aufgaben als Hauptstadt: nicht ausreichend. Die weiteren Zuschüsse des deutschen Steuerzahlers, die der Staatsminister für Kultur an Museen, Oper und Philharmonie weiterleitet: ungenügend.

VON Redaktion | 16. Februar 2026