Die nach den Träumen von Kanzler Merz bald wieder größte Armee Europas hat Startschwierigkeiten. Für das NATO-Vorzeigeprojekt in Litauen fehlen bis zu 90 Prozent der Mannschaftsgrade. Um 90 Prozent hatte man in den Merkel-Jahren auch die Anzahl der Panzer verringert. Munition gibt es für maximal drei Tage. Verhandelt das Verteidigungsministerium jetzt mit Russland über den Drei-Tage-Krieg?
NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk wechselt vom E-Auto zu einem klassischen Dieselfahrzeug. Die E-Auto-Enthusiasten im Regierungskabinett von Ministerpräsident Hendrik Wüst lassen sich mittlerweile an einer Hand abzählen. Und einmal mehr drängt sich der Eindruck auf: Die Klimaheuchelei in der deutschen Politik scheint grenzenlos zu sein.
Messerverbotszone, Zugangsbeschränkungen zu Bahngleisen, weniger Ausweiskontrollen: Um der zunehmenden Gewaltbereitschaft in öffentlichen Verkehrsmitteln entgegenzutreten, wird alles getan. Bloß nichts Sinnvolles. Einschränken soll sich die Mehrheitsbevölkerung; Rücksichtnahme auf die Täter hat Vorrang.
Merkel hat gesagt, sie will nicht. Die Frage ist allerdings, wie viele von der Sorte Trittin und Künast müssen ihrem Vorstoß beitreten, bis es ein Angebot wird, das Merkel nicht ablehnen kann?
Medien zählen tätliche Angriffe auf Medien. Aber sie zählen falsch. Linke Täter werden ignoriert, die Gefahr lauert immer nur rechts. Es ist eine nicht nur unprofessionelle, sondern geradezu selbstmörderische Blindheit.
Im ZDF heute journal: Herzzerreißende Szenen von Kindern, deren Eltern festgenommen werden, oder die selbst von ICE-Agenten abgeführt werden. Doch die Videos sind KI-generiert oder zeigen etwas ganz anderes als im redaktionellen Kommentar behauptet. Das ZDF will den Vorgang vertuschen – und verstrickt sich in Widersprüche.
Wie sehr Panik die Grünen beherrscht, beleuchtet der ge-Spiegel-te Vorstoß des Altkommunisten Jürgen Trittin mit Renate Künast im Gefolge, Angela Merkel ins Amt des Bundesprädidenten zu hieven. Am 8. März ist die Urnenwahl in Baden-Württemberg. Liegen Sie besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
Die Inszenierung „Prozess gegen Deutschland“ am Thalia-Theater zeigte: Sobald es echte Rede und Gegenrede gibt, sieht die Diskurslinke sehr, sehr schwach aus.
Am Aschermittwoch beginnen in diesem Jahr der muslimische Fastenmonat und die christliche Fastenzeit am selben Tag: 5,6 Millionen Muslime in Deutschland gehen in den Ramadan – in Frankfurt wird dazu zum dritten Mal in Folge eine Festbeleuchtung in der Innenstadt illuminiert.
In diesem Jahr fällt der Beginn des Ramadan mit Aschermittwoch zusammen. Während die christliche Fastenzeit kaum Beachtung findet, gewinnt der Islam spürbar an Sichtbarkeit. Kulturelle Verschiebung – oder Verdrängung?
SPD-Sekretär Scholz im Deutschlandfunk 2002: „Wir wollen [mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung] eine kulturelle Revolution erreichen. [...] Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“ Die woke Nomenklatura ist weiter. Sie will die Lufthoheit über alle.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Software-Unternehmen waren die großen KI-Verlierer der vergangenen Wochen. Warum für ein Programm bezahlen, wenn ein KI-Agent das Gleiche für lau erstellt? Jetzt aber könnte ein Boden gefunden sein.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Krise am Standort Deutschland verschärft sich weiter. Nun kündigt Volkswagen ein Effizienzprogramm an, das die konzernweiten Kosten um 20 Prozent senken soll. Deutschlands Unternehmen reagieren spät auf den anhaltenden Niedergang – doch fallen ihre Maßnahmen umso drastischer aus.
Grüne 2021: „Keine Waffen in Kriegsgebiete.“ Grüne 2026: „Noch mehr liefern!“ Jetzt sucht das Verteidigungsministerium mit Landser-Kitsch-Plakaten Soldaten, die so gar nicht in der grün-woken bunten, diversen, queeren und vielfältigen Welt vorkommen. Ob das funktionieren kann?
Belgiens Premier Bart De Wever sagt es Ursula von der Leyen ins Gesicht: Europas Industrie stehe „am Rand einer existenziellen Krise“. Chemie schließt, Kapital flieht, Bürokratie wächst. Brüssel liefert Etiketten statt Ergebnisse.
Besonders bei den Mannschaftsdienstgraden melden sich zu wenige Freiwillige für den Dienst an der Nato-Ostflanke. Bis 2027 sollen 4.800 Soldaten und 200 Zivilbeschäftigte dauerhaft in Litauen Dienst leisten. Gegenwärtig sind dort aber nur 1.700 bis 1.800 Bundeswehrangehörige stationiert.
Am Ende war es eben doch kein Grieche. Der Täter von Homburg ist ethnischer Albaner. Die Nennung der bloßen Staatsangehörigkeit nach schweren Gewalttaten genügt nicht mehr. Die ethnische Herkunft muss hinzukommen, damit die Öffentlichkeit nicht desinformiert wird. Der genaue Name des Täters bleibt nach einem griechischen Bericht weiter unklar.
Top-Kino: Der Parteichef der größten ungarischen Oppositionspartei gesteht, dass er Sex mit einer Frau hatte, die ihn zuvor bereits erpresst hatte – in einer Wohnung mit offen herumstehenden Drogen. Péter Magyar sieht sich als Opfer einer geheimdienstlichen Operation.
Der Länderfinanzausgleich, von dem Berlin lebt, ist der SPD zu gering. Die Zuwendung des Bundes, sprich des deutschen Steuerzahlers, für Wahrnehmung von Aufgaben als Hauptstadt: nicht ausreichend. Die weiteren Zuschüsse des deutschen Steuerzahlers, die der Staatsminister für Kultur an Museen, Oper und Philharmonie weiterleitet: ungenügend.



































