Kanzler Konrad Adenauer hat an diesem Mittwoch vor 70 Jahren die Bundeswehr ins Leben gerufen. Damals war es eine schlecht ausgerüstete Armee, ohne echten gesellschaftlichen Rückhalt und mit zu wenig Personal. Mittlerweile hat sich etwas davon geändert, der Kanzler heißt Friedrich Merz.
Machtzuwachs ist ihr zweiter Name. Von der Leyen beherrscht das EU-Prinzip der Selbsteinsetzung wie keine andere. Eine zentrale Geheimdienst-Einheit soll bald für mehr Gewicht der Kommission im Austausch mit Washington sorgen und die EU angeblich gegen „hybride“ Angriffe wappnen.
Im stillen Kämmerchen der EU soll doch noch durchgedrückt werden, was Bürgerproteste, Datenschutzrecht und Verfassungsprinzipien bisher verhinderten: die flächendeckende Überwachung aller privaten Chats. Patrick Breyer warnt vor einem politischen Betrug ersten Ranges – einer Hinterzimmeraktion, die Europas Freiheit in ein digitales Gefängnis verwandelt.
Die globale Temperatur hat sich im Oktober gegenüber dem August nicht verändert. Der Abkühlungstrend bleibt intakt. Die amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA sieht für diesen Winter eine kühle LA NINA im Pazifik aufziehen, was zu einem weiteren Rückgang der Temperaturen führen wird.
In Brandenburg regiert das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ mit. Trotzdem sind gleich vier Landtagsabgeordnete aus der Partei ausgetreten. Grund ist ein Streit um den ÖRR-Zwangsbeitrag. Jetzt wackelt die Landesregierung in Potsdam.
Die britischen Gebührenzahler hatten über Jahre das Privileg, Pro-Hamas-Propaganda zu finanzieren. Nun wäre es Zeit, auch an dieser Stelle aufzuräumen. Aber es entsteht der Eindruck, dass die beiden Rücktritte nur Bauernopfer waren. Die Struktur der BBC soll so bleiben, wie sie ist.
Alle gegen einen. Das alte Spiel. Tino Chrupalla hat bei Markus Lanz diesmal besonders viel Gegenwind. Und schlägt sich besonders wacker. Sobald der AfD-Sprecher zu antworten versucht, fallen ihm alle ins Wort. Doch er erkämpft sich seine Redezeit. Und sorgt sogar für ein paar Momente der Sprachlosigkeit. Von Brunhilde Plog
Die Bundesbank schlägt Alarm: Die Finanzpolitik der Bundesregierung könnte den Schuldenstand Deutschlands bis 2040 auf über 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen.
Im fernen Brasilien drehen sich Zehntausende um sich selbst, im politmedialen Betrieb hierzulande alle, während sie der Wirtschaft das Unternehmen unmöglich machen und mit immer noch mehr Schulden die Unterlasser füttern.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es sind nicht nur aber vor allem junge Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes „keinen Plan haben“ und trotz ihrer Talente, Gaben und ihres guten Willens nicht wissen, dass und wie sie ihr Leben gestalten, wie sie Beruf oder Beziehung aufbauen, und eine Vorstellung für ihr Leben entwickeln können. Dieses Buch zu lesen, wäre ein guter Anfang.
Drohnen aller Art werden zur wachsenden Gefahr für Flughäfen. Doch Deutschland steckt bei der Abwehr im Technik-, Zuständigkeits- und Bürokratiechaos fest. Die kritische Infrastruktur ist verwundbar wie selten zuvor.
Vor allem Frauen und Junge haben Zohran Mamdani gewählt. Doch warum? Seine Forderungen und die Bedürfnisse der 8,5 Millionen New Yorker scheinen einander eher zu widersprechen. Vieles davon wird ohnehin an den Erfordernissen der Realpolitik scheitern – bleibt jedenfalls zu hoffen.
Eine uralte pädagogische Erfahrung: Heranwachsende lernen aus den Folgen. Wird ein delinquentes Verhalten nicht sanktioniert, dann prägt es sich – auch für Beobachter – als erfolgreich ein und wird fortgesetzt.
Die Stadtwerke sind mit rund 350 Milliarden Euro unterfinanziert. Mit den Stadtwerken steht und fällt die „Wärmewende“, also der Zwangsumstieg auf Wärmepumpen. Dem Kartenhaus grün-rot-schwarzer Energiepolitik droht der Zusammenbruch. Eigentlich ihrer ganzen Politik.
Die Rede vom „Stadtbild“ ist skandalös. Nicht, weil sie ausländerfeindlich wäre, sondern weil die Migrationsproblematik bereits derart tabuisiert ist, dass Merz nur verklausuliert und vernebelnd darüber sprechen will. Das ist feige, opportunistisch – und verstärkt das Problem.
Kay Ray will sich von der linken Sprachpolizei nicht vorschreiben lassen, wie er reden darf. TE cancelt nicht und spricht mit einem der bekanntesten Comedians in Deutschland: Hier erzählt Kay Ray, was ihm passiert ist und was er davon hält.
Es war ein ganzes Vorwurfsbündel, das die BBC-Leitung letztlich zum Rücktritt zwang. Beobachter von Boris Johnson bis Tommy Robinson waren einig, dass die "Beeb" eine Reform braucht. Diese Einigkeit fehlt in Deutschland, an ähnlichen Zuständen fehlt es nicht.
Unter dem Motto „Soziale Marktwirtschaft in Zeiten des Umbruchs“ fand am Montag das erste wirtschaftspolitische Symposium des Bundeswirtschaftsministeriums statt. Es war eine Reise in ein Paralleluniversum, in dem Ministerin Katherina Reiche vom freien Markt und schlanken Staat träumte.
Friedrich Merz feiert an diesem Dienstag seinen 70. Geburtstag. Manche Medien „analysieren“, dass er damit zu alt sei. Doch das ist so falsch wie platt. Das Alter ist nicht das Problem – was nicht bedeutet, dass Merz keine hätte.























