Bürger sind nicht einfach käuflich, wie die politische Obrigkeit in ihrer beschämenden Volksverachtung denkt. Sie wollen über tatsächliche und angebliche Wohltaten hinaus wissen, unter welchen Umständen sie und die ihren morgen leben können werden.
Was Hamed Abdel-Samad heute nach dem Anschlag von Manchester den Deutschen und Europäern zu sagen hat, ist geprägt von jener Klarheit, die im öffentlichen Diskurs abhanden gekommen ist. Hier seine Botschaft, frei ins Deutsche übertragen.
Die Katrin Göring-Eckardts dieser verlorenen gegangenen Sponti-Partei haben sich eine starre grüne Religion gebastelt mit nur einem Ziel: Machterhalt und der unbedingte Wille zur Meinungshoheit. Mit ihnen schwindet der letzte Funken grüner Authentizität.
Manchester ist erneut die traurige Erkenntnis, dass der Kampf um die Freiheit erst dann beginnen wird, wenn sie ihre Bedeutung für die Menschen Europas zurückerlangt hat. Dies scheint letztlich nur durch den sichtbaren und schmerzvollen Verlust möglich.
Die lagebezogene Geländeorientierung im deutschen Heer ist ein wichtiger Teil der praktischen Ausbildung von Offizieren und Unteroffizieren. Für die Soldaten der Bundeswehr stellt sich die Frage des eigenen Standortes zur Zeit in übertragener Weise.
Kann Trump dem Ermittlungsergebnis gelassen entgegen sehen? Werden ihn „seine“ Republicans mit ihrer Mehrheit vor einem Impeachment, einem Amtsenthebungsverfahren, retten, weil sie es nicht zulassen, einen der ihren öffentlich zu schlachten?
Nach sieben Jahren Anstieg der Wohnimmobilienpreise wird es höchste Zeit für ein Fazit. Es fällt nicht besonders erfreulich aus, besonders nicht für Banken und Sparkassen.
Auch dieser amerikanische Präsident verfügt über keine durchdachte, auf festen Grundüberzeugungen beruhende Vorstellung vom Problem des islamischen Extremismus, des Islam und des Nahen Ostens.
Wie vermessen die Aussage Schäubles ist, wird deutlich, wenn man sich anschaut, wie hoch die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist. Im Vergleich mit den anderen 35 OECD-Ländern belegt Deutschland den zweiten Platz.
Die Daten der polizeilichen Kriminalstatistik zeigen: Auch die bereits geschönten Zahlen der Gewaltkriminalität von Zuwanderern sind extrem hoch. Schlimmer noch: Die Gewaltbereitschaft steigt, auf allen Seiten. Die Polizei ist hilflos.
Werden Kasernennamen wie die des Wehrmachtsgenerals und Widerstandskämpfers „Henning von Tresckow“ in Frage gestellt oder hundert Generälen vor einer Dienstbesprechung mit der Ministerin die Mobiltelefone abgenommen, muss es schlimm um vdL stehen.
Vor jeder Wahl dieselbe Leier. Kita, Bildung, Infrastruktur, blablabla. Vergessen Sie diese Nebelkerzen! Es geht nur um Ihr Geld. Der Staat nimmt mehr ein als je zuvor – und was ist mit Kita, Bildung und Infrastruktur? Offensichtlich nicht viel.
Sollte der Ölpreis deutlich steigen, werden die Fracking-Unternehmen in den USA wieder mehr vom schwarzen Gold produzieren und so den Preisaufschwung deckeln. Von dieser Seite sollte die Teuerung daher mittelfristig keine allzu große Unterstützung erhalten.
Vom „Rahmenbeschluss zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ des EU-Ministerrats 2008 bis zum NetzDG führt ein direkter Weg.
Bilde ich es mir nur ein, oder werden die Artikel in deutschen Printmedien immer langweiliger, immer stereotyper, wie es die Nachrichtensendungen einschließlich der Kommentare im öffentlich-rechtlichen Fernsehen schon lange sind?
Roland Appel, einst Fraktionsvorsitzender Grünen im Landtag von NRW, analysiert die Lage von Martin Schulz und SPD nach der Niederlage in Nordrhein-Westfalen.
Früher postulierten nicht nur Grüne: Erst stirbt der Wald, dann der Mensch. Und jetzt? Ihr hessischen Grünen, was hat der Märchenwald Euch denn getan? Eure norddeutschen Parteifreunde sagen inzwischen, Repowering sei genug, keine neuen WKAs.
Unsere Abgeordneten winken Heikos Gesetz durch, Kretschmann kauft sich einen Diesel und Trump verwechselt die Wirklichkeit mit „Top Gun“. Aydan Özoğuz hingegen versteht nur Schland.
Peter Schneider, eine Ikone der Achtundsechziger, erzählt in seinem neuen Roman von alten Männern, die den Marsch durch die Institutionen vergessen haben und jungen Frauen begegnen.
Mina Ahadi, Vorsitzende im ZENTRALRAT DER EXMUSLIME und andere "MenschrechtsaktivistInnen, Überlebende und Expertinnen" haben zum Thema "Frauenrechte und islamisch geprägte Kulturen" gemeinsame Positionen formuliert. Wir dokumentieren sie hier.













