Wer in diesen Wochen die deutschen Medien in Sachen Nordkorea beobachtet, dem musste schnell klar sein: Der böse Uncle Sam Donald Trump provoziert einen kleinen, harmlosen Spinner, der doch nur ein wenig mit Plastikraketen spielt.
Eine TE anonym zugeleitete - wohl interne - Email eines saarländischen Jobcenters belegt, dass Jobcenter möglicherweise gesetzeswidrige Kooperationen mit dem Verfassungsschutz vereinbart haben.
„Ausgewählte Gäste“ befragen den SPD-Kanzlerkandidaten – klingt nach einer der üblen Maybrit & Anne-Shows. Aber, Kompliment!, RTL, Ihr könnt Dschungel-Camp u n d Big Brother Martin! Der versuchte sich als Putin, Trump und Marie Antoinette.
Starke Rohstoffe, Reputationswerte der Autohersteller im Sinkflug.
Der SPIEGEL überrascht in dieser Woche mit einer Titelgeschichte über die Alpen. Die Stoßrichtung ist so indifferent wie die Unterzeile auf dem Cover und die ganze Ausgabe.
Unvermindert gerne wird „Rosas“ Satz zitiert: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“. Verschwiegen wird freilich, dass sie diese Freiheit explizit im Rahmen einer „Diktatur des Proletariats“ praktiziert wissen wollte, und nur dort.
Politische Einäugigkeit ist niemals akzeptabel und von Niemandem. Nirgendwo. Aufrichtigkeit ist gefragt.
Interview mit Cemil Bayik, dem Co-Vorsitzenden des Führungskomitees der Koma Civakên Kurdistan (KCK): Die KCK ist der politische Arm der Partiya Karkerên Kurdistanê, Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Das Gespräch führte Tomas Spahn.
Der veröffentlichte Blick zeigt meist die westdeutsche Sicht – einen kolonialen Blick. Ein Forschungsprojekt widmet sich den „blinden Flecken“ der Wende sowie den „Abgehängten“ und macht sie mit Filmen von Jürgen Böttcher wieder sichtbar. Von Yana Milev.
Torsten Preuß im Gespräch mit dem Freiheitskämpfer Carl-Wolfgang Holzapfel über den schwierigen Widerstand gegen die Mauer im Westen Deutschlands.
Jeder blamiert sich so gut er kann: Martin im Altersheim, Gregor beim Wählerfang auf der FKK-Wiese. Und Kleintierzüchter geraten zwischen Knüppel und Schlagzeilen.
Wir sind auf die kommende Internationale Automobilausstellung in Frankfurt gespannt: Die Vorstandsvorsitzenden das Hohelied der Elektromobilität singen. Merkel zollt begeistert Beifall. Elektroautos stehen im Scheinwerferlicht – doch keiner kauft sie.
Gut, dass es ein Frankreich gibt, das nicht wie Deutschland ist, ein Großbritannien, nicht wie Deutschland und auch nicht wie Frankreich. Gut ist die Bereicherung der europäischen Kultur durch Italien, Belgien, Spanien und alle anderen hier nicht genannten Länder.
Die neue Ausgabe 09/2017 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Das DIW unter ihrem derzeitigen Präsidenten Marcel Fratzscher hat es sich seit längerem zum Ziel erkoren, den Deutschen zu erklären, dass Vermögen böse sind. Zu diesem Glauben braucht es keine Forschung.
Das Interesse an E-Autos sinkt, trotz gigantischer Propaganda. Die von der SPD geforderte Quote würde dazu führen, dass Hunderttausende Autos produziert werden, aber unverkäuflich herumstehen.
TE bringt ein Interview mit dem politschen Kopf der Kurdischen Arbeiterpartei in zwei Abschnitten. Einen ersten Teil lesen Sie am 13. August hier. Der zweite, umfangreichere Teil findet sich in der neuen Printausgabe von Tichys Einblick.
Religion muss sich nicht rechtfertigen. Ich halte dies für falsch. Wer sich gegen den Islam behaupten will, muss kritische Fragen an Religion überhaupt stellen.
Gemessen an der Propaganda von NGOs, die mit dem Zwischenfall der Küstenwache Libyens und einem NGO-Schiff eingesetzt hat, ist das Meldungstauziehen um die C-Star eine Randerscheinung.
Ausgerechnet Google, das technologische Fortschrittsunternehmen, bestraft abweichende Meinungen mit Rauswurf. Damit läutet Google seinen Untergang ein. Eine Zeitlang wird es wegen angehäufter Macht bestehen - aber kluge Köpfe werden weiter ziehen.


















