Amprion aus Dortmund versorgt Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit Strom und hat gegenüber der FAZ eine Steigerung der Preise um sage und schreibe 45 Prozent angegeben. Im Vorjahr erhob Amprion „nur“ 12 Prozent mehr.
Der Protestwähler ist ein ehrenwerter Wähler, nicht mehr und nicht weniger als allen anderen bekannten und benannten Wählerarten.
„Du sollst nicht lügen“ steht nicht wörtlich in den 10 Geboten, da kann sich Katrin Göring ruhig biegsam wie ein Weidenzweig im Wind geben. Sie kann allerdings über die eigene Dummheit stolpern. Merkel wäre das wohl ziemlich egal.
Erst so ein Wahlkampfgetöse - und jetzt keine Regierung trotz Sturmgebraus? Dürfen die das - uns nicht regieren? Oder wird Andrea Nahles mit ihrer gesamten Rest-SPD gesetzlich zwangsverpflichtet, uns auf "die Fresse" zu geben und Geld abzunehmen?
Die spanische Regierung stellt sich auf stur, aber die Katalanen haben die besseren Karten in der Hand: Am Montag soll die Unabhängigkeit erklärt werden. Reagiert die Zentralregierung in Madrid mit dem Einsatz von Militär?
Vom Westen her aufgebaut erlebt der Antifaschistische Schutzwall 2.0 als neue Mauer gesinnungsmäßig fröhlich Auferstehung. Die Begründung liefert eine Zeitung, hinter der früher kluge Köpfe gesteckt haben sollen.
Weil sie politisch nicht korrekt sind, werden Filmklassiker aus Kinos verbannt.
Ser IS-Terror greift zu einer neuen Strategie und versucht jetzt, nicht mehr nur Kinder und Jugendliche einzufangen. Er will auch ältere und schwerkranke Sympathisanten, Anhänger und Gleichgesinnte für seine verbrecherischen Vorhaben rekrutieren.
Ja, es wäre nicht zu spät, um uns in der „Flüchtlingspolitik” „ehrlich zu machen“. Doch Frank-Walter Steinmeier wagte es nicht, dies selbst konsequent zu tun.
Dieses Mal traut sich Sandra Maischberger einfach nicht, ihren üblichen Dämonisierungskurs zu fahren. Aber beim nächsten Mal wird das schon wieder klappen. Wetten?
Die Konsequenz von Jamaika für die Unionsschwestern wäre die Fortsetzung ihrer Abwärtsspirale, zuvörderst die der CDU, die droht marginalisiert und zwischen den Koalitionären zerrieben zu werden.
Den Einsparungen von 1,2 Milliarden stünden im gleichen Zeitraum mindestens 64 Milliarden Euro Beitragseinnahmen entgegen. Es sind also gerade einmal 1,9 Prozent im Verhältnis zu den Beitragseinnahmen, die eingespart würden - und das über 8 Jahre!
Dass Sebastian Kurz mit seiner in Runderneuerung begriffenen ÖVP jetzt schon seit Ende Mai mit über 30 Prozent führt, ist sein Handicap. Seine stets wiederholten Äußerungen, das Rennen ist nicht gelaufen, zeigen, wie sehr er sich dessen bewusst ist.
Das beliebteste Argument für ein „Weiter so“: 88 Prozent haben nicht die AfD gewählt, daher gebe es keinen Grund, die Einwanderungspolitik zu ändern.
In den Räumen des Umweltbundesamtes wurde eine Studie vorbereitet, die in der Forderung gipfelt, dass nur noch zehn von 1.000 Einwohnern in Städten ein Auto haben dürfen. Zehn, das wird sogar für die Oberen knapp. Vom Volk redet sowieso niemand.
Ein Bundespräsident schwafelt am Nationalfeiertag daher, als hätte es vorher keine politischen Entscheidungen gegeben, die den Erfolg der AfD möglich machten, an denen er selbst in Regierungsverantwortung aktiv beteiligt war.
Der 3.Oktober willkürlich festgesetzt ohne historischen Hintergrund. Dabei wäre der 17. Juni über die Wiedervereinigung hinaus der passendere Termin gewesen. Denn mit ihm wären Ost- wie Westdeutsche gleichermaßen einbezogen gewesen.
Nach dieser Wahl braucht das Land alles andere als eine Spalter-Regierung. Aber vielleicht kriegen wir sie, damit ihr vorzeitiges Platzen Frischluft in das gelähmte und eingeschläferte Volk bringt. Machen wir uns auf alles gefasst, vorerst auf nichts Gutes.
Nein, der Westen hat seine Ossis nicht mehr lieb. Sie wollen ihren eigenen Kopf durchsetzen, ihr Leben leben, ihre erkennbar minderwertige Kultur pflegen. Nehmen wir doch lieber Syrer! Eine Glosse zum Umgang mit den Nazis.
Die Welt am Sonntag fordert zum Tag der Einheit „Wir müssen über den Osten reden.“ Der Dresdner Journalist und Autor Torsten Preuß fordert das Gegenteil.



















