Abhanden gekommener Anpassungsdruck verhindert eine Integration in die Gesellschaft, denn schon jetzt ist man selbst in vielen Schulklassen „unter sich“, erst recht, was die eigene Clique auf der Straße betrifft.
Das von den MSM verschwenderisch versprühte Meinungsglyphosat garantiert, dass auf dem Acker kein Kraut wächst, das nicht ausdrücklich erwünscht ist. Wir dagegen meinen: Das Feld gehört gründlich umgepflügt, die Demokratie renaturiert.
Gerhart Baum, einst Kopf der „Linksliberalen“ in der FDP, ist „niedergeschlagen und ratlos“, weil Lindner das „wunderbare Projekt Jamaika“ habe platzen lassen. Mit ihm trauert Leutheusser-Schnarrenberger.
Kein geeigneter Lösungsansatz ist die Forderung nach einem Zweiklassenrecht, nach einem neuen Gesetz gegen ein ominöses Politiker-Stalking.
UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der UNO will, dass in Libyen gestrandeten Migranten mit Ziel Deutschland direkt nach Europa gebracht werden. Damit wird die Politik der europäischen Staaten torpediert und der Job der Fluchthelfer verstaatlicht.
Dornröschen sei frauenfeindlich und sexistisch, Kinder müssten davor geschützt werden, sagen Pädagoginnen und Feministinnen. Es sollte umgekehrt sein: Märchen sollten vor gewissen Eltern, Pädagoginnen und Feministinnen geschützt werden.
Wir haben die Kommentarfunktion umgestellt, damit auch jene Leser mit kommentieren können, die dies bisher aus technischen Gründen nicht konnten.
Durch Migration, "Geburtendschihad" und eine intensive Dawa-Bewegung wollen Dschihadisten, Salafisten und IS Deutschland und Europa irgendwann erobern.
„Wie tragisch!“ rief Schumacher. „Alle fragen sich in der Partei ‘Wohin mit Martin?’ In Hintergrundgesprächen findet niemand ein positives Wort über den Parteichef ... Aber Schulz hat alles vergeigt!“ Das Publikum war enthusiasmiert und klatschte begeistert.
Sollte die SPD mit der Durchsetzung der Bürgerversicherung Erfolg haben, wäre ihr der Weg in die Mitte weiter versperrt und die mögliche neue Koalition aus Union und SPD würde so enden wie die alte aufgehörte – als Desaster für die Sozialdemokratie.
Der Berliner Polizeipräsident als Parkwächter, die Berliner Polizei abgeschafft und arabische Clans als zuverlässige Ordnungshüter. Eine bitter-böse Vision des Kolumnisten Harald Martenstein.
Der linke Hardliner Verdi-Chef Frank Bsirske, einziger Gewerkschaftsboss mit grünem Parteibuch, wirbt jetzt offensiv für eine neue GroKo. Er sieht sich seinem Traum nahe, die Agenda 2010 zurückzudrehen.
Warum übernimmt der NDR unreflektiert die Darstellungen der geflohenen Bengalen – die natürlich gute und nachvollziehbare Gründe haben, um die Regierung in Myanmar zu verteufeln.
Die Arbeitslosenstatistik, die die Arbeitsagentur monatlich ausgibt, sind geschönte Zahlen, die mit der ökonomischen Wirklichkeit nichts zu tun haben, aber politisch gewollt sind.
Ist es Kunst, islamistischen Terror zu verherrlichen? Darf so etwas von der Bundesregierung und von ihr finanzierten Stiftungen bezahlt werden? Oder ist es nicht vielmehr eine Verhöhnung der auf dem Berliner Weihnachtsmarkt Ermordeten und Verletzten?
Nun platzte das Letzte an Ursula von der Leyens Angriff auf die Soldaten der Bundeswehr. Der schwere materielle und persönliche Schaden für Bundeswehr und Betroffene bleibt. Nur für UvdL gilt ein automatischer Freispruch für jedes Vergehen im Amt.
Eine kriminelle Handlung, eine Körperverletzung, eine Verrohung, die deutlich schlimmer hätte enden können, ist das eine: Ihr missbräuchlicher Einsatz für politische PR das andere.
Mit "Der Club der Nobelpreisträger" führt uns der Journalist Michael Kröher zurück in eine außergewöhnliche Epoche, in der im Herzen von Berlin noch Max Planck und Albert Einstein flanierten.
Das Ende der Welt fasziniert und ängstigt die Menschen, seit sie auf der Erde leben. Aber erst mit der Möglichkeit, es auch zu formulieren, konnte ein Geschäft daraus werden.
Linke Organisationen fordern dazu auf, Hemmschwellen ab- und Blockaden aufzubauen, aktiv gegen eine AfD-Versammlung einzuschreiten. Der Veranstaltungsort als kommunale Einrichtung ist per Parteiengesetz verpflichtet, sie in seinen Räumlichkeiten stattfinden zu lassen.























