Es ist so erschütternd wie nötig, diese Zahlen ohne Scheu zu nennen, die Lawand Yousef Ali, der Polizeichef des Al-Hol-Camps dem SWR-Reporter aus Deutschland mitteilt: „95 Prozent der Bewohner dieses Trakts sind immer noch glühende Anhänger des IS. (...) Wir wissen nicht, wann alles in die Luft fliegt. Wir tun unsere Pflicht, aber wir wissen nie, wann die Situation außer Kontrolle gerät."
Am Donnerstag dieser Woche will der Bundestag beschließen, die Stasi-Unterlagen-Behörde aufzulösen – mit schwachen Argumenten und ohne solides Konzept. Geschichtsvergessenheit und die Wiederbelebung antikapitalistischer und sozialistischer Ideen werden dadurch weiter zunehmen.
Mit wem zusammen ein neuer Kanzler Kurz regieren wird, scheint nach dem Bild der österreichischen Medien, aber auch nach Volkes Stimme das einzige Thema im Wahlkampf.
Robert Habecks Ahnungslosigkeit beleuchtet ein grundsätzliches Problem: die Bessermeinenden in Deutschland kümmert die Lebenswelt der anderen außerhalb der Städte nicht. Das könnte früher oder später zu einer Eruption führen.
Wenn es argumentativ nicht mehr möglich ist, die verblendete Vox populi wieder in vernünftige Bahnen zurück zu schieben, gelingt das nur mit einem radikalen, alles verändernden Schnitt. Wir sollten es darauf ankommen lassen.
Posttraumatische Belastungsstörung oder Stockholm-Syndrom oder Naivität oder Angleichung an Martin Schulz?
Die beiden Parlamentspräsidenten, Norbert Lammert und Wolfgang Schäuble, haben es immer wieder beklagt, aber nichts dagegen unternommen. Sie hätten im Bundestag für Recht und Ordnung zu sorgen, haben es aber nicht getan.
Der Fanatismus, mit dem sie sich viele auf den Klimawandel stürzen, erschreckt mehr als der Klimawandel selbst. Hier kommen Ansätze von genau jenen Urkräften zum Vorschein, der Besessenheit, dem Größenwahn, die uns Deutsche schon früher ins Elend führten und die unsere Nachbarn so fürchten.
Sinsheim. "Hochzeitsgäste sorgen für anarchische Zustände in der Hauptstraße", titelt die Rhein-Neckar-Zeitung. Der SPD-Stadtrat fotografiert, postet und schreibt auf Facebook: „Wenn das Sinsheims Zukunft ist, dann wandere ich aus." Aber wo war diese Wut in den letzten Jahren?
Erst große Klimaziele, dann binnen vier Tagen mit vier Fliegern und vier Kabinettsmitgliedern in die USA. Kollateralschaden: zusätzlich 1,5 Millionen Euro und 1,5 Millionen Tonnen CO2.
Allmählich sind die Folgen der neuen Gesellschaft nicht mehr zu verdrängen: Zunehmend machen sogenannte "Loverboys" Mädchen in sich verliebt, treiben diese anschließend in die Zwangsprostitution; nun befasst sich der Landtag von Nordrhein-Westfalen mit dem Thema sexueller Ausbeutung.
Für Denunzianten, Gutmedien und andere Mitläufer war das wieder eine lohnende Woche.
Er malt sich die Welt, wie sie ihm gefällt: Robert Habeck demonstriert totale Ahnungslosigkeit über Lebenswirklichkeit und Steuern.
Annalena Baerbock, ein „ZEIT“-Redakteur und ein Potsdamer Klimadirektor. Da hätte Peter Altmaier gnadenlos untergehen müssen, aber am Ende bekam der Merkel-Mann mehr Applaus als Frau Baerbock.
Vermögen der Deutschen steigt, DAX am Hexensabbat stabil, Dow Jones schwächelt, regenerative Energie-Unternehmen am Tag des Klimapakets stärker.
Das Auto soll weg. Jeder soll zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren - wenn die Bahn fährt, gut, dann die nehmen. Nein, nicht jeder. Ausgenommen jene, die um die 100.000 Euro für ein komfortables elektrisches Oberklassefahrzeug auf den Tisch blättern können. Am besten aus der Staatssteuerkasse.
Und der Haifisch, der hat Zähne. Und die trägt er im Gesicht. Bürgermeister Müller im Görlitzer Park und auch sonst nicht.
Eine Subventionsbremse für erneuerbare Energien wurde gerade vom „Klimakabinett“ abgeschafft. Dabei bräuchten Solarunternehmen das Geld gar nicht mehr.
"Wer nicht dafür ist, ist dagegen. Ein Umweltfeind. Ein Leugner. Einer, der moralisch abgestraft wird. Plötzlich heiligt der Zweck doch die Mittel. Spalten statt versöhnen." RTL WEST-Chef Jörg Zajoncs Kommentar zu den weltweiten Klima-Demonstrationen und dem sich verändernden gesellschaftlichen Klima.
Deutschlands wichtigster zeitgenössischer Denker erklärt den Zusammenhang von Gelassenheit und Verantwortung. Und er führt vor, dass erfolgreiche Schuster bei ihren Leisten bleiben – auch wenn das nicht jedem Aufgeregten gefällt.






























