Klimapolitik ist Sozialpolitik, denn wenn es heiß ist leiden die Armen in ihren schlechten Wohnungen. So spricht Annalena Baerbock. Bei ihr müssen die Armen nicht heizen in der Kälte, das dürfen ohnehin nur die Reichen, oder?
SPÖ und FPÖ hoffen, dass sich mit einem möglichst späten Wahltermin der schlechte Beigeschmack verflüchtigt, den ihre Abwahlaktion gegen Sebastian Kurz bei vielen Österreichern erzeugt hat - darunter einem Viertel der SPÖ-Anhänger.
Wenn man Visionen hat anstelle von Plänen, bedarf es einiger Großversuche zum Erkenntnisgewinn. Wir wissen noch nicht, wie die Energiewende funktionieren kann, gehen aber zügig voran – beim Abschalten.
Noch nie wurden Schuldensünder mit Bußgeldern bestraft. Und jetzt soll Italiens Finanzpolitik von Brüssel sanktioniert werden? Wer's glaubt, wird selig.
Kaum husten die Grünen, gibt Merkel die Losung aus, in Sachen Klimapolitik „kein Pillepalle mehr“ zu veranstalten, sondern Schritte zu machen, die zu „disruptiven“ Veränderungen führen.
In NRW bettelt der Staat auf Flyern darum, »Hochzeitskorsos« mögen doch bitte die Gesetze einhalten. Mal realistisch: Wer mit Pistolen feiert und die Autobahn blockiert, wird der seine Machtdemonstration wegen eines Zettelchens einstellen?
Mette Frederiksen übernahm mit 24 Jahren die Führung der Sozialdemokraten nach deren Machtverlust und steuerte ihre Partei beim Sozialstaat (für Dänen) links, in der Einwanderungspolitik rechts.
Neben CDU/CSU und SPD wirken die Grünen plötzlich frisch und unverbraucht. Da sie seit 14 Jahren im Bund nicht mehr regieren, genießen sie den Status, alles versprechen zu können und nichts liefern zu müssen.
Das diplomatisch arrangierte Treffen bringt es nicht einmal zum gemeinsamen Foto, es gibt kein Händeschütteln. Trump bringt seine Revanche für Merkels Auftritt in Harvard - vielleicht auch mehr - unmissverständlich zum Ausdruck.
Die Unionsführung glaubt, mit einem „Grünruck“ verlorene Wähler an die Grünen zurückholen zu können. Ein verhängnisvoller Irrtum - finden Liberal-Konservative. CDU und CSU könnten als Kellner am Speisetisch der Ökos aufwachen.
Wie gut, dass Göring-Eckardt wieder im TV auftaucht, sonst hätten manche vielleicht ganz vergessen, wie gefährlich die grüne Bewegung ist.
Wie es Habeck versprochen hat: mit ihm wird die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern.
Das ist nicht das Motto einer Radikalkampagne gegen die CDU, sondern ein neuer Slogan aus dem chinesischen Alltag. Seit kurzem auf großen Plakaten an fast jeder Straßenkreuzung im ganzen Lande zu lesen.
„Klimaschutz” ist ein irreführendes Wort. Ein Schlagwort, das Argumente erschlagen soll.
Die SPD muss ihre Politik die drängendsten Probleme des Landes entschieden anzugehen, dem Gros von Elternteil 1 und Elternteil 2 einfach nur besser erklären. So wird das schon wieder werden mit kommenden Wahlerfolgen, ganz bestimmt.
Merkels Regierung muss eingestehen: hatte zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse. In anderen Ländern hätte das zum Rücktritt geführt - in Deutschland schweigen die Medien.
So muss das in einer bunten, offenen, freien, diversen Hauptstadt sein: keine Autos, Zwangstickets für Autofahrer, kein Bus, keine Bahn, kein Strom. Nur die roten und grünen Propagandaklappen weit offen.
Die 25 Prozent können China an den Rand des Zusammenbruchs führen. Hält Trump die durch, sortiert sich die Weltwirtschaft von Grund auf neu, weil zahlreiche chinesische Player ausfallen.
Sie hätten die Wissenschaft auf ihrer Seite, prahlen Klimaschützer gerne. Ein Irrtum. Denn kein noch so kluger Forscher kann mit keinem noch so mächtigen Computer eine Klimakatastrophe sicher vorhersagen. Weil die Zukunft nicht vorhersehbar ist. Nicht „noch nicht“, sondern überhaupt nicht.






















