Das bittere Ende der SPD

Die herkömmlichen Einteilungen nach links und rechts verlieren immer mehr an Bedeutung. Es entstehen ein neues „oben“ und ein neues „unten“. Dabei ist der grüne Bereich von „oben“ besetzt; die politischen, sozialen und kulturellen Kosten gehen zu Lasten derer da „unten“. Hier zeichnen sich neue Bruchlinien der kommenden politischen Auseinandersetzungen ab.

VON Uwe Schramm | 14. August 2019
Eine negative Vision

Zu den Bundestagswahlen 2030 schlossen sich die im Bundestag vertretenen Parteien zum Proklimablock zusammen und stellten gemeinsame Landeslisten auf.

VON Tomas Spahn | 14. August 2019
ARD instrumentalisiert Mauerbau-Jahrestag

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", sagte SED-Chef Ulbricht am 15. Juni 1961. Heute ist der „Ulbricht-Moment“ – die Leugnung des Offensichtlichen – zurück in Deutschland. Jeder sechste Deutsche hat eine linksradikale Grundhaltung. Weil wir nie die Lehren aus dem linken Totalitarismus gezogen haben.

VON Boris Reitschuster | 13. August 2019
Die unerzogenen Kinder wollen alle erziehen

Kommt der auffallend zwanghafte Drang nach Verboten, Verboten, Verboten von Leuten, die nach 1970 geboren sind, weil sie selbst als Kinder keine Grenzen aufgezeigt bekamen?

VON | 13. August 2019
Groß wie der chinesische Volkskongress?

In diesem Jahr erreichen die Kosten für den Bundestag erstmals eine Milliarde Euro. Eine Verkleinerungs-Reform kommt trotzdem nicht voran. Und manche Vorschläge würden den Betrieb im Reichstag sogar noch weiter aufblähen.

VON Redaktion | 13. August 2019
Vor Landtagswahl: Justiz-GAU in Brandenburg

Ein Mann soll mit 60 bis 600 Kilo Heroin für 7 bis 70 Millionen Euro geschmuggelt haben - und kommt frei, weil ein Gerichtstermin erst im November frei war und 10 Monate U-Haft unzumutbar sind. Evtl. hat er sich gleich in seine ausländische Heimat abgesetzt. Unser Rechtsstaat verkommt zur Lachnummer.

VON Boris Reitschuster | 12. August 2019
Rom ist nicht Berlin

Egal was morgen passiert, Salvini wird Italiens Premier. Entweder in drei Monaten oder in drei Jahren. Das langfristige Szenario könnte ihn sogar mächtiger machen als das kurzfristige.

VON Gastautor | 12. August 2019