Die florentinische Schriftstellerin Fallaci versuchte, einen Westen aufzurütteln, der angesichts der anstehenden Gefahren blind wirkte.
Ein Ehepaar besucht in Augsburg den Weihnachtsmarkt in Begleitung eines weiteren befreundeten Paares. Anschließend überqueren die Vier am späten Freitagabend den Augsburger Königsplatz, treffen dort auf eine Gruppe von sieben jungen Männern. Nach dieser mutmaßlich zufälligen Begegnung ist der 49-jährige Ehemann tot.
Facebook soll »Hass-Postings« inkl. IP dem BKA melden. Das EU-Einkommen der gut beratenen Frau von der Leyen wird erst mal auf über 33.000€ erhöht – monatlich!! Man würde ja sagen, man kriegt Hass, aber dann würde man womöglich gemeldet.
Deutschland unter Rotlichtbestrahlung. Kevin, der kleine Robespierre, triumphiert. Heiko abgemahnt. Und eine stramme Genossin entzieht einem Kabarettisten die Spielerlaubnis ...
Ein Bekenntnis zum Genuss täte allen Beteiligten gut: den Tieren, den Bauern, den Köchen und den Essern. Was hierzulande fehlt, ist die Erkenntnis, dass Essen Kultur ist und nicht bloß Ernährung.
Lambsdorff, dessen Todestag sich in der vergangenen Woche zum zehnten Mal jährte, überschrieb sein Papier etwas sperrig als „Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“.
Großunternehmen sehen pessimistischer in die Zukunft - vor allem deutsche, wie eine Umfrage von Ernst & Young zeigt. Das heißt aber gerade nicht, dass sie passiv werden. Der Übernahmehunger nimmt zu.
Die Zahl offener Haftbefehle hat bundesweit wiederum einen neuen Rekord erreicht. Allein in Hessen verachtfachte sich die Zahl der gesuchten Islamismus-Täter seit 2014. Wie lässt sich die Misere erklären?
Die Traditionsparteien behaupten, ihr eigentliches Feld der Bewährung sei die politische Mitte. Allerdings fehlt ihnen die konzeptionelle Kraft für eine überzeugende Definition, was die Mitte denn ausmacht. Die Sehnsucht der Bürger nach strategischen Perspektiven bleibt unbeantwortet.
Qualifizierte wandern aus, weniger Qualifizierte wandern ein. Man müsste schon SEHR Gutmensch sein (und etwas irre), um zu glauben, dass »es gut geht«. Auswandern und Dableiben sind heute beides tiefgreifende Entscheidungen.
19 Prozent schreiben der Union politische Kompetenz zu, aber 28 Prozent wollen sie wählen. 12 Prozent sehen bei den Grünen Kompetenz, aber 22 Prozent wollen sie wählen. Wir vernachlässigen wohl alle den Wählertyp: Verlegenheitswähler.
Früher soll in E-Loks immer noch ein Heizer mitgefahren sein, aus Gewerkschaftsgründen. Heute sind in der Politik Doppelspitzen beliebt. Sie machen das Einfache so schön kompliziert.
Auf dem Parteitag guckte Ralf Stegner besonders griesgrämig, nicht einmal ein gelegentliches Schulterklopfen von Parteifreunden konnte ihn aufmuntern, und Gesine Schwan, die ihn zwischendurch mit irgendeinem Gewese volltextete, schon mal gar nicht.
Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie.
Die neue Ausgabe 01-2020 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Die SPD versucht an diesem Wochenende auf ihrem Bundesparteitag einen Neuaufbruch. Mit Holger Fuß blicken wir auf die Anfänge des Niedergangs dieser ehemals erfolgreichen Volkspartei.
Während in Madrid Klimapolitiker über die Dekarbonisierung sprechen, zeichnen Investoren Aktien des saudischen Ölkonzern Aramco. Es ist die größte Neuemission der Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Börsenwert von 1,53 Billionen Euro ist Aramco damit das wertvollste Unternehmen der Welt.
Im kommenden Juni soll sich das Berliner Olympiastadion mit 90.000 Menschen füllen, die gemeinsam die Rettung des Klimas zelebrieren. Fragwürdig ist die Angelegenheit nicht nur, weil die Teilnehmer Eintritt zahlen sollen. Kritik kommt auch aus den Reihen der Klimaschutz-Bewegung
Durch die geplante Rentenreform schießt der Geist der Gelben Westen wieder aus der Flasche. Dabei sind die Details der Maßnahmen noch gar nicht bekannt. Nicht gerade ermunternd für potentielle deutsche Reformer. Ein Blick in die französischsprachige Presse.
Die SPD hat keine Visionen mehr außer dem Rückfall in die frühmarxistische Selbstfindungsphase. Sie ist, um es mit einem kurzen Wort zu sagen, nur noch eines: Überflüssig.
























