Lediglich 18 Millionen Menschen zahlen in Deutschland netto in die Staatskasse ein und alimentieren damit das gesamte Transfersystem. Politiker kaufen sich durch permanente Erhöhungen der Zuwendungen die Stimmen der Wähler.
Besinnen wir uns zurück, gehen wir einmal „back to the roots“ und überlegen wir, wie unsere Gesellschaft aussehen soll.
Thomas Mayer spricht über das Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Wirtschaft. Die Nachfrage bricht weg, das Angebot auch. Unterstützt die EZB in der Krise nicht die maroden Schulden-Staaten, brechen diese unter der Belastung zusammen, untererstützt sie diese Staaten, untergräbt sie den Euro.
Einerseits ist schnelles, entschlossenes Handeln notwendig. Andererseits bringen Panikstimmung und Reaktion darauf auch die Gefahr, dass Maßnahmen beschlossen werden, die von den Herrschenden dauerhaft zur Beseitigung von grundlegenden Freiheitsrechten genutzt werden.
Nach der Krise sollten eine ganze Reihe Versager so schnell wie möglich ihre Sachen packen.
Ein Spitzengespräch mit den beiden Ökonomen, die vor dem Weltsystemcrash (Otte) gewarnt haben: Max Otte und Markus Krall.
Erst muss sich fast ganz Europa zum Besseren wenden, bevor das auch nach Deutschland durchdringt. Ob das dann noch ein Land bleibt oder sich das heutige Deutschland in mehrere Staaten trennt - nein nicht Ost-West - halte ich für umso wahrscheinlicher, je länger es dauert.
Nun bröckeln die Fassaden. Die EU ist nur noch ein Märchen auf Papier, an Merkels Corona-Management glauben nur noch hartgesottene Journos. Wir fordern: Spargelsemester für Gedönswissenschaften.
Nordrhein-Westfalen überholt Baden-Württemberg und ist nun wieder auf Platz Zwei der Erkrankten pro Hunderttausend. Die Zahl der Neuerkrankten bricht ein: doch warum? In der Slowakei reagiert die neue Regierung auf die Pandemie und in Bayern eilen Schnapsbrenner den Krankenhäusern zur Hilfe.
Über Donald Trump wird viel gespottet, doch er hatte für den 15. März zu einem „Nationalen Gebetstag“ der USA aufgerufen. Genau das müssten die Kirchen in Deutschland jetzt auch tun: täglich die Glocken läuten und zusammen mit Politikern, die Christen sind, zum Gebet für unser Land aufrufen.
Ein Tatverdächtiger für den versuchten Anschlag auf eine ICE-Bahnstrecke ist festgenommen. Die Verschraubung der Schienen war gelöst worden, offenbar um einen Zug zum Entgleisen zu bringen.
Die Menschen, die die Corona-Pandemie am härtesten trifft, haben sich ein Leben lang für dieses Land krumm gemacht, haben gearbeitet, Steuern gezahlt, die Gesetze befolgt. Die Nähte der auf Kante genähten deutschen Gesellschaft zerreißen.
In Deutschland kommen etliche der Corona-Partygänger von ganz links. Erstens kommen die Einschränkungen vom verhassten Staat. Und zweitens passt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auch zum Feindbild des "alten weißen Mannes".
Mit einem gewaltigen "Wirtschaftsstabilisierungsfonds", finanziert durch Neuverschuldung, wird der Bund Unternehmen durch die Coronakrise helfen. Die Schuldenbremse ist passé.
Wie man Hamsterkäufe ganz einfach vermeiden könnte: Erkenntnisse aus der ökonomischen Theorie von Spieltheoretiker Prof. Christian Rieck.
Weltweit forschen Unternehmen und Institute an Mitteln gegen SARS-CoV-2. Dabei gibt es erste Fortschritte. Viele Pharma-Hersteller versuchen, eine Abkürzung zu nehmen.
Alexander Wallasch sprach mit dem geschäftsführenden Gesellschafter eines Kaufhauses in Bergisch-Gladbach über das Schicksal der deutschen Unternehmer am Vorabend der als verheerend befürchteten Corona-Ansteckungswelle in Deutschland.
Die echte Herausforderung ist da: Wie das neuartige Corona-Virus Covid-19 die politischen und wirtschaftlichen Systeme der Welt auf die Probe stellt und warum die EU am schlechtesten abschneiden wird.
In der Coronakrise gibt es wenige verlässliche Informationen. Selbst Virologen sind uneinig über das richtige Vorgehen, die Details von Corona und was die Konsequenzen sind. Eine Besprechung der Lage.
Das Volk sehnt sich nach autoritärer Führung. Gehorsam wird zur ersten Bürgerpflicht erklärt. Ich will nicht verhehlen, dass mir das Angst macht. Deutlich mehr Angst als das Virus. Mehr fällt mir dazu nicht ein.






















