In einem neuen Papier fordern prominente Grüne eine Grundgesetzänderung und ein neues Ministerium für ihren „Weg zur Gesellschaft der Vielen“. Damit sollen das Gleichheitsprinzip im Grundgesetz und der gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört werden.
Die Rentenbesteuerung steht in der Kritik, weil sie zu einer Doppelbesteuerung führen kann. Beim Bundesfinanzhof (BFH) sind zwei Musterklagen anhängig. Es geht um gewaltige Summen.
Staatsversagen im Superwahljahr macht sich nicht besonders gut: Es kostet Stimmen. Oder umgekehrt: Auch wenn die Politik die illegale Einwanderung weiter fleißig befördert, will sie jetzt auch mal eine medienwirksame Law & Order-Aktion liefern.
Mario Draghi ist und bleibt der Mann der (Finanz-)Eliten und Salvini der der Mittelständler. Ein Europäist wird also einem Kabinett mit einem Souveränisten vorsitzen. Italien wagt ein interessantes Experiment.
Am Mittwoch verließ ein Flugzeug mit 116 »anerkannten Flüchtlingen« die Ägäis-Insel Lesbos. Zuvor gab es schon publizistisches Geleit von zwei GroKo-Vertretern. Volker Kauder (CDU) will »unsere Seele« retten, Hilde Mattheis (SPD) eine »verlorene Generation« – an Deutschland denkt dabei keiner der beiden.
Ein Richter am Landgericht Berlin hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde eingereicht. In der Coronakrise werde der juristische Maßstab für Verletzungen von Grundrechten verschoben.
Wer glaubt, nach der erneuten Verhinderung von Basisfavorit Friedrich Merz als CDU-Chef vor allem durch Kanzlerin Angela Merkel würden die Mitglieder Sturm laufen und ihre Parteibücher reihenweise abgeben, sieht sich getäuscht.
Ein prominenter Gast ist zugeschaltet bei Maischberger: Bill Gates. Wohltäter oder Schurke, je nach Sichtweise, jedenfalls Pfeffer und Salz im langweiligen Einerlei des sonst immer wieder aufgewärmten Gästeeintopfs.
Monika Maron erzählt von Bonnie Propeller, von sich selbst, von der Kunst, eine Beziehung zu wagen – und der selbstverordneten Notwendigkeit, dreimal am Tag das Haus zu verlassen.
An der grundsätzlichen Wirksamkeit des Impfens gegen viele gefährliche Krankheiten besteht kein Zweifel. Allerdings kommt es immer wieder zu individuellen, negativen Impffolgen. Achim Winter hat 2017 eine solche durchgemacht.
Immer mehr Stellen in Deutschland melden mangelnde Impfbereitschaft beim AstraZeneca-Vakzin. Wer es sich leisten kann, wartet lieber auf den Impfstoff von Biontech. Doch der ist Mangelware und wird es bleiben.
Beim Passauer Aschermittwoch der CSU gibt Söder Berlin und Brüssel die Schuld an Corona-Pannen. „Ja zu grüner Politik, aber ohne Grüne“, sagt er und gibt der FDP neuerdings Priorität als Koalitionspartner. Über seine Haarlänge sollen die Bürger entscheiden.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer beklagt in einem Schreiben die katastrophale Situation des Einzelhandels und plädiert eindringlich für Lockerungen.
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer wird demnächst eine Fastenpredigt abhalten. Ausgerechnet im Berliner Dom, an dessen Geschichte man studieren kann, wie schädlich das Bündnis von Thron und Altar für die evangelische Kirche war.
Seit einigen Monaten greift stärker als ein Coronavirus ein eigentümliches Wort im Journalismus, aber auch in der Wissenschaft und nicht zuletzt in der politischen Kommunikation um sich: Narrativ.
Es geht nicht nur ums Eigenheim, es geht ums Eigentliche, um Demokratie und Freiheit. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen äußert sich wie ein ökologisches Politbüro.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier signalisiert Distanz zu Merkels Linie in der Corona-Politik. Man müsse auch die "sozialen Folgen der Maßnahmen gerade mit Blick auf Schule und Kita" abwägen.
Ein kreuzbraves, rot-grünes Kampagnenblatt ist der Stern geworden: Deutschlands größte Illustrierte und einst erste Adresse für Reportagejournalismus stürzt ab in die Bedeutungslosigkeit.
-Seit einer Woche beherrscht er die Schlagzeilen der französischen Medien: Der Philosophielehrer Didier Lemaire kämpft gegen den fortschreitenden Islamismus in seiner Stadt. Morddrohungen und Polizeischutz sind die Folge - jetzt will er das Bildungssystem verlassen.
Steffen Meltzer zeichnet ein gruseliges Szenario der Zukunft, wenn die Entwicklung in den systemrelevanten Bereichen so falsch weitergeht wie begonnen. Eine Dystopie:






































