Jede Hexenjagd und jede Diffamierungskampagne in der Geschichte endete irgendwann. Es kommt auf uns alle an. Wenn wir einfach nicht mitmachen, hat der Spuk ganz schnell ein Ende.
Eine Integrationspolitik muss scheitern, in der die wirkliche Gesellschaft sich immer weiter von der Utopie einer pluralen Demokratie entfernt. Das ist das eigentliche Paradoxon der «Einwanderungsgesellschaft».
Auf Mallorca herrscht strenge Maskenpflicht. Das soll vor allem Reisende vergrämen – denn auf den Balearen gibt es mittlerweile eine mächtige Bewegung gegen den Tourismus. Von Air Türkis.
Die CDU in Gelsenkirchen stellt nicht nur einen offensichtlichen Erdogan-Lobbyisten als Kandidaten auf, sondern weitere CDU-Politiker scheinen in den AKP-Lobbyismus verstrickt zu sein.
Die „Süddeutsche Zeitung“ reiht sich ein in eine unheilvolle Geschichte. Sie fordert ihre Leser auf, „Rassismus in der Polizei“ zu melden - auch anonym.
Wer das Falsche sagt oder schreibt, muss in den USA und anderswo schwere Angriffe befürchten. Wie hart sie sind, bestimmen der Zufall und die jeweils herrschenden Götter des Campus oder des Boulevards, der Direktionen und Redaktionen. Von der Angst, zu wenig zu sein oder zu tun.
Linken geht es nur vordergründig darum, Rechte zu schwächen. Viel wichtiger ist ihnen, sich durch den Kampf gegen Rechts gegenseitig in der Gewissheit zu versichern, auf der Seite der Guten zu stehen.
Aktuelle Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium zeigen, dass die meisten konkurrierenden Wirtschaftsnationen die Belastungen für Unternehmen senken. In Deutschland ignoriert man dies mit Wir-schaffen-das-Überheblichkeit.
Mit Gold hinterlegte Inhaberschuldverschreibungen, eine Form der Geldanlage, sind bislang steuerfrei. Das ist dem Finanzministerium nun gar nicht recht.
Endgültig war die rote Linie überschritten, als China den Bezug auf die individuellen Menschenrechte in der Satzung des UN-Menschenrechts-Ausschusses einfach streichen und durch den allseits bekannten kommunistischen Terminus soziale und kollektive Rechte ersetzten ließ.
Für Teile der akademischen Linken gelten etwa rationales Denken, harte Arbeit und Höflichkeit als Zeichen von »Weißsein« (»Whiteness«). Was sagt das über das wahre Menschenbild sogenannter »Anti-Rassisten« aus?
Die Münchner SPD empört sich, dass die AfD in ihrem Namen einen Tisch in einem Münchner Lokal reserviert habe. Die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Barbe hatte sich dort, wie sie sagt, mit "Menschen verschiedener politischer Ansichten" getroffen.
Der verstorbene SPD-Politiker fand im Alter zum christlichen Glauben. Das letzte Gespräch mit ihm bleibt unvergesslich.
Ist die Pandemie eine einzigartige Krise mit Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft oder legt sie längst vorhandene Fehlentwicklungen nur offen und verschärft sie? Hans-Werner Sinn legt ein Buch vor, das weit über die aktuelle Krise hinausweist.
Das Auswärtige Amt beantwortet keine Presseanfragen, obwohl es sich Fragen gefallen lassen muss: Wieso wurde die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan ausgewählt - gibt es gar einen Automatismus?
Wer nach Deutschland kommt, muss sich mit den Werten dieses Landes identifizieren. Wer das nicht kann, für den darf Deutschland erst gar nicht zur neuen Heimat werden, der muss dieses Land auf dem schnellsten Wege zu seiner eigenen Zufriedenheit wieder verlassen.
Vielleicht hat sich der polyglotte Peter von den Spezialdemokraten in den USA inspirieren lassen, wo Nancy Pelosi demutsvoll vor Gewalttätern der Antifa kniete. Gingen die Bilder nicht um die Welt? Also packte Feldmann am Wochenende seinen Polizeipräsidenten und machte sich, eng beschirmt von schwer gerüsteten Polizeibeamten, auf den Weg zum Opernplatz.
Boris Johnson schmiedet aus dem Ende der Freiheit von Hongkong den Beginn eines Bündnisses gegen China - an der handlungsunfähigen EU vorbei. Verständlich ist das aus der Geschichte der chinesischen Vertragsbrüche nach der Übernahme der einstigen Kronkolonie.
Der Präsident einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation der Muslimbrüder stellt sich in der "Taz" als Opfer dar.
Es mangelte im Fall Wirecard nicht an Regeln oder Behörden. Was fehlt, ist der politische Wille - nicht nur bei Olaf Scholz - zu unbequemem Handeln. Und das gilt nicht nur für die Finanzaufsicht, sondern alle Felder der Politik.

































