Fremder, bedecke deinen Mund

Auf Mallorca herrscht strenge Maskenpflicht. Das soll vor allem Reisende vergrämen – denn auf den Balearen gibt es mittlerweile eine mächtige Bewegung gegen den Tourismus. Von Air Türkis.

imago Images/ThomasReinerPro

Im Dunkeln düse ich eine menschenleere, unbefahrene Straße auf Mallorca hinab, auf einem klapprigen Schrottfahrrad ohne Licht. Da sehe ich auf der linken Seite ein Polizeiauto. Polizei ist gut. Guardia Civil nennt sich der Verein und sieht eher nach Fremdenlegion aus.

Der eine pfeift mich zur Seite. In derlei Urlaubsorten ist die Polizei, vorsichtig gesagt, nicht gerade touristenfreundlich. Also ging ich innerlich schon mal mein Testament durch, rechnete damit, die nächsten drei Wochen in einem Kerker in Palma zu verrotten und fragte mich, ob man die Reiserücktrittsversicherung auch in Anspruch nehmen kann, wenn man schon eine Woche da ist. Das Fahrrad, das ich da benutze, ist definitiv nicht verkehrstauglich, das ist sicher. Ich hätte ja auch lieber etwas Motorisiertes genommen, aber das wird da erst ab 21 vermietet.

Alles, was der Gardist von mir wollte, war allerdings, dass ich meine Maske aufsetze. Nachts, auf einer leeren Straße, auf dem Fahrrad.

Hier unten im Paradies herrscht nämlich generelle Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Außer am Strand glücklicherweise – obwohl Nacktbaden mit Maske auch etwas hätte. Das Ganze ist schon sehr speziell, aber ich hab mir das nicht ausgedacht, glauben Sie mir. Ich kann Ihnen sogar die Flugtickets zeigen.

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Am nächsten Tag gehe ich mit meiner Liebsten einkaufen. Natürlich hatte ich die Maske vergessen. Ich nehme also alle meine deutschen Ingenieurskunst-Gene zusammen und ziehe mein T-Shirt über die Nase und befestige es dort mit meiner festaufgesetzten Sonnenbrille. Daniel Düsentrieb wäre stolz auf mich gewesen. Allerdings ist das Ganze etwas wackelig, und man muss immer nach unten gucken, sonst zerfällt das Konstrukt. Außerdem fehlt ein bisschen Stoff, um den Bauch zu verdecken. Naja, das andere Geschlecht muss ja auch etwas zu sehen bekommen. Revanchieren tun sich die natürlich nicht, Frauen vergessen grundsätzlich nie ihre Maske.

Die Verkäuferin bei Spar ist prinzipiell unfreundlich zu Touristen und schaut mich an, als wäre ich ein Abgesandter der Legion Condor. Vielleicht auch mit gewisser Berechtigung, denkt man an den durchschnittlichen Deutschen Ballermann-Touristen. Trotzdem: Ich bin nicht mit einer Ju 52 gekommen, sondern mit Ryanair.

Im hinteren Teil des Ladens diskutieren wir dann gerade, was wir zum Strand an Essen mitnehmen wollen, als sich die Kassiererin immer wieder durch den Gang nach vorn schleicht, zurückgeht, nur um 30 Sekunden später wieder zu kommen. Vielleicht sehe ich so kriminell aus, dass sie vermutet, ich wolle eine Ein-Euro- Salamipackung klauen. Aber nein: „A! A! SENIOR!!!!!!!“ scheppert es dann schließlich, und die Verkäuferin wedelt sich ganz wild vor dem Mund herum. Das Maskenäquivalent sitzt nicht adäquat. Bisher ist kaum ein Besuch in diesem Laden mit oder ohne Maske vergangen ohne eine Ermahnung. Einmal wurde ich sogar rausgeschickt. Die Frau scheint richtig erpicht darauf, Leute anzumeckern.

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Am Strand dann sieht die Welt ganz anders aus. Dicht gedrängt sitzen spanische Großgruppen von 15-20 Leuten fröhlich und vor allem laut schnatternd herum. Kindergruppen spielen Fangen. Bis man die Füße auf dem Sand hat, wird Sicherheitsabstand und Maskenpflicht penibel eingehalten – dann fallen alle Regeln und alle Sorgen – wie man selbst – in die klaren, türkisen Weiten des Mittelmeers. Keine Kontrollen, jeder macht nun, was er will.

Allerdings glaube ich durchaus auch nicht daran, dass sich das Virus am Strand verbreiten kann. Das Klima aus brennender Sonne und trockenem Salz auf der Haut erscheint mir nicht geeignet für Viren oder sonstige Lebewesen.

Warum dann trotzdem der allgemeine Maskenzwang unter der Sonne des Südens? Er hat ziemlich wenig mit der Bekämpfung des Virus zu tun. Dafür viel mit der Vergrämung des gemeinen Touristen, der die Insel befallen hat.

Abends findet ein großes Straßenfest statt. Wieder dicht gedrängt die Einwohner, Trubel, Menschenmassen, Karussells, große Jugendgruppen, und mein persönliches Highlight: Churros. Das alles auf einer engen Straße am Meer.

Mit dabei natürlich wieder die Guardia Civil, diesmal mit einem Großaufgebot, die in Fünferkolonnen das Ganze überwacht und penibel darauf achtet, dass jeder seine Maske trägt. Um den Sinn geht es nicht wirklich. Die Hälfte trägt die Maske nicht über die Nase, besonders die Spanier, aber jeder muss sie tragen, und mit Abstand und so ist sowieso nix los.

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Schlendert man weiter, fährt ungefähr alle fünf Minuten ein Polizeiwagen an einem vorbei, ganz langsam. Man versteht allmählich, wie so eine Diktatur funktioniert haben muss: In vorauseilendem Gehorsam trägt man tatsächlich seine Maske in der Öffentlichkeit. Das Ganze hat wirklich etwas von 1984. Denn die Maskenpflicht hier ist keine Witz-Pflicht wie die Eineinhalb-Meter Regel. Die Leute halten das wirklich ein, zumindest symbolisch.

Das ganze ist so tragisch, da Mallorca wirklich eine wunderschöne Insel ist – abseits vom Ballerman und S’Arenal der schönste Fleck auf der Erde, den ich kenne. Der Tourismus boomt, die Mehrheit der Bevölkerung erfreut sich an ihrem neuem Wohlstand. Eine Win-Win-Situation. Aber eine radikale Minderheit im Einklang mit der regionalen Regierung führt einen systematischen Kampf gegen den Tourismus.

Ein kleines Beispiel: Hinter dem Strand hier liegen ein paar schlichte Dünen, in die man ab und an mal geht, um ungestört zu sein (nicht was Sie jetzt wieder denken: ich meine, um mit seiner Oma zu telefonieren). Zugunsten dieser Dünen ist der ganze Strand jetzt allerdings so eine Art Naturpark – die Strandbars wurden zwangsabgerissen und die Mülleimer entfernt. Dafür allerdings Plakate aufgehängt, man solle seinen Müll nicht am Strand rumliegen lassen, um die Meere zu schützen.

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Die sozialistische Regierung der Balearen führt ein Gesetz nach dem anderen ein, um Ferienvermietungen zu verhindern, zu verteuern oder gar zu verbieten. An vielen Wänden steht hier „Tourists go Home“ oder ähnliches. Psycho-Terror nenne ich das, schließlich zählt man ohnehin jeden Tag, die Tage die einem noch bleiben, bis es nach Hause geht. Der Tourismus soll verschwinden – auf Kosten der kleineren und mittleren Betriebe und deren Angestellten, die ohne Tourismus nicht lebensfähig wären, zugunsten von völlig überzogenem Umweltschutz. Und natürlich auch von großen Hotels, die sich den Regularien entziehen können, an denen kleinere Unternehmen pleite gehen.

Genau in diesem Kontext steht die generelle Maskenpflicht hier. Bringen tut die natürlich nichts, außer vielleicht ein paar Rentner ins Krankenhaus, denen die Sauerstoffreduktion in Kombination mit 35 Grad zu viel wird. Sie soll Touristen ärgern. Das trifft aber wiederum nicht in erster Linie die Touristen – die fahren halt nächstes Jahr nach Italien, Griechenland oder bleiben gleich zuhause – sondern die wertschöpfende Bevölkerung, die ohnehin schon kämpfen muss, um die Verluste aus den Corona-Monaten verkraften zu können. Und dann kommen ein paar Schöngeister, die jetzt zusätzlich noch Touristen verscheuchen wollen, um Rinder zu züchten und historische Sandhaufen zu erhalten. So kennt man das sonst nur von den Grünen in Deutschland mit der Autoindustrie.

Die Verhältnisse hier sind insofern durchaus eine Blaupause für die kalte Heimat. Nur etwas skuriller, etwas schöner und mit der nötigen mediterranen Gelassenheit unter Palmen doch ganz gut zu ertragen.


Der Berliner Autor und Youtuber Air Türkis, 17, gründete das liberale Jugendmagazin Apollo News und schreibt die Kolumne „Freischwimmer“ für das Magazin Tichys Einblick.

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Kommentare ( 79 )

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79 Kommentare auf "Fremder, bedecke deinen Mund"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Nun denn, lasst sie doch die Touristen vergraulen und so den Tourismus abschaffen. Warum sollten die Gäste ihr sauer verdientes Geld dorthin tragen, wenn sie nicht mehr erwünscht sind? Die Sozialisten in Madrid und ihre Statthalter von der Regionalregierung werden doch bestimmt nicht den Ast absägen, auf dem fast alle sitzen, denn Mallorcas Wirtschaft hängt zu fast 90% am Tourismus. Die Genossen haben bestimmt einen Plan, vielleicht für flächendeckende Oliven-Kolchosen oder gar -Sowchosen, um die Bevölkerung der Insel(n) in Lohn und Brot zu halten. Und in den dann leerstehenden Hotels kann man ja künftig die berühmten schwarzen Schweine züchten… Ich… Mehr

Die Beschreibung erinnert mich ein wenig an einen Aufenthalt in Teheran. Da laufen viele Frauen (vor allem die vielen hübschen) mit dem Kopftuch auf Halb-8 rum. Ab und zu sieht man dann ein Auto der Religionspolizei, aus dem dann schwarz umhüllte Damen raus springen, um das zu korrigieren. In Spanien kann man jetzt anscheinend auch als Mann mal erleben wie das so ist.

Lässt sich bestätigen, wenn Spanier Regeln aufstellen und diese kontrollieren, schießen sie oft übers Ziel hinaus, ohne jeden Sinn und Verstand, beinahe blind. Gleichzeitig ist die Gesellschaft tiefenkorrupt und hat eine lange Tradition des Regeln brechens.

Andererseits geht es wohl nicht anders, super soziale südländische Katholiken brauchen wohl einfach strikte schwarz/weiß Regeln um diszipliniert werden zu können, der rational dosierte Einsatz von Vernunft zeigt da keine Wirkung.

Der Virus ist deswegen so gefährlich, weil er aller Wahrscheinlichkeit nach sich zuerst der Gehirndrähte mancher Politiker und Journalisten bemächtigt. Auf Mallorca interessiert es außer in Arenal keinen Mallorquiner was am Saufstrand passiert. In unserem schönen Lande hat ja unser nächster Kanzlerkandidat Spahn anfangs getönt. „Für übertriebene Sorge gibt es keinen Grund“. Die ganz verrückte Entscheidung der Politik , den Handel mit zweierlei Maß zu messen, in dem man die Vollsortimentler , also die Ketten offen ließ, aber den übrigen Fachhandel, die selbstständigen Händler , dicht machte. Ganz nach dem System, die wenigen großen Multis kann man später viel besser… Mehr
wer in diesen instabilen Zeiten freiwillig in Urlaub fährt, erst recht ins Ausland, dem ist mit besten Willen nicht zu helfen. Ich kann da wirklich nur noch den Kopf schütteln! Natürlich möchten gerade die, die vielleicht im Pott auf engstem Raum seit Wochen, ja Monaten zusammenleben müssen, jetzt mal raus und Urlaub genießen. Aber deswegen kann man doch nicht seinen Verstand ausknipsen und so tun als wär’s wieder wie sonst, gerade in den südeuropäischen Urlaubsländern. Wir Ausländer sind doch da erst recht Freiwild weil die wissen, dass wir Einfaltspinsel sind die alles mit sich machen lassen. Jetzt kommt ihr total… Mehr

Dann sollte der Deutsche in Zkunft den Teutonen Grill meiden und warten bis die Spanier uns anwinseln, doch wieder Urlaub da zu machen. Das selbe mit Italien.

Brauchen die doch gar nicht mehr. Die Knete kommt jetzt doch direkt ohne Umwege über die EU Transferzahlungen.

Das Lustige dabei ist, dass das Gejammer auf Malle bereits Riesengroß ist….trotzdem verhält man sich so….unerklärlich. In Italien das Gleiche….dort sind die Preise für Touristen extrem hoch, die Abzocke offensichtlich und überall angesagt. Trotzdem fahren die meisten immer noch hin, zahlen, lassen sich demütigen und teils sogar beschimpfen. Es liegt nicht an den Südländern…es liegt an uns….wir sind einfach zu…d..f die Konsequenz zu ziehen!

Der geballte, gemeinsame Versuch der Internationalsozialisten samt ihrer linksradikalen Bodentruppen, ihre wundervolle Eine-Welt-Utopie zu errichten. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

die Spanier sind da genau wie wir, erst wählen dann jammern. Der Katzenjammer kommt bei uns nur später, weil wir wirtschaftlich (noch) so kräftig sind, nicht WEGEN oder MIT unseren Regierenden in Politik & Medien, sondern TROTZ!
Dafür wird uns der kommende Crash um so brutaler umhauen, weil wir vor lauter gaga, gender, öko, klima, wohlfühl & gutmensch-Gehabe die Bodenhaftung längst verloren haben.

Diesen Artikel zu lesen hat, beim allem Ernst des Themas, doch Spaß gemacht. Ich mag diesen herrlich launigen Unterton. Weiter so!

Jedes Land hat seinen Ballermann. Manche ohne Strand, manche ohne 35 Grad. Solange sich dort keine grün-philosophierende Mischpoke ansiedelt partizipiert jeder dort am Geschehen und allen geht’s gut. Aber die Sagrotan-affinen grünen Blindschleichen werden immer mehr und zersiedeln ganze urbane Kulturstädte. Wenn sich dann genug amorph denkende anti-Auto, -Drogen, -Touristen Flusenbart- und Blümchenkleidträger eingefunden haben wird ihr Weltverständnis auf alles proijeziert was 2 Beine hat und nicht bis Oberkante mit Sojamüsli vollgestopft ist. Getrieben durch indoktriniertes Bewusstsein dafür das alles ausserhalb des eigenen Millieus im Grunde Zerstörerisch, Rassistisch und irgendwie Nazi ist. Woher kommt diese Menschenverachtung und der Hass auf… Mehr

Danton, ich finde ihre Analyse sehr treffend. Die Grünen Großstädter besiedeln zunehmend die Vororte, weil sie ihren Kindern nicht die Nachteile der multikulturellen Gesellschaft der Städte zumuten wollen, aus denen sie stammen. Sie fliehen aus den selbst verursachten Verhältnissen und bewirken mit ihrem Verhalten, das diese Verhältnisse schließlich auch der neuen Lebensumgebung aufgezwungen werden. Dieses Phänomen ist wie eine anerzogene dissoziative Störung, die aus ideologischen Gründen wieder an die Kinder weitergegeben wird. Dieser Teufelskreislauf wird, wenn wir Pech haben, durch eine Schwarz-Grüne-Koalition nach der nächsten Bundestagswahl noch verstärkt werden.

Altes afrikanisches Sprichwort: „wenn ein Kind nicht sie Wärme der Dorfgemeinschaft spürt, kommt es später wieder und brennt das Dorf ab, um diese Wärme zu bekommen“.

Die Linken sind genau diese Leute, Misfits einer Gesellschaft die mal hohe Ansprüche gestellt hat, und jetzt im permanenten Kulturkampf.

Deshalb sind 100m der Playa de Palma alles, um was es in der deutschen Presse geht, Zersetzung und Zerstörung eines Mini Fleckens auf einer Riesen Insel, auf dem nicht-Linke ihr Ding machen.

Sie haben so recht. Mallorca ist schön und hat 3640 km2.
Der Ballermann ist gerade mal 1 km2 groß.
Wer Ruhe und Entspannung sucht muß doch nicht gerade da buchen.

Das Leute ihren Spaß haben können die nicht leiden.

Dank Merkels Corona Bonds bekommen jetzt Spanien und Italien genug Geld. Das wird überwiesen. Da müssen wir noch nicht einmal hinfahren um es zu bringen.
DAS ist win-win.

oder wie es Gerald Grosz formulierte: „Fahren Sie nach Italien oder Spanien in den
Urlaub –
Ihr Geld ist schon da!“

trentino (landeshauptmann fugatti, lega nord): tempolimits 60 bzw. 50 km/h, auf einigen pässen nur für motorräder (was die unfallzahlen wegen der überholverusche von 2-spurigen fahrzeugen wird steigen lassen); südtirol plant dasselbe (hier ist fugatti indirekt ebenfalls am ruder) – es soll ein „versuchsballon“ sein, den man bezeichnender weise ende juli, also mitten in der von der politik verursachten corona-krise in der italienischen tourismusbranche, gestartet hat. bezeichnend für diese separtistischen bestrebungen: man regiert lokal „unabhängig“ wie man will – die zeche wird die große gemeinschaft zahlen. denn auch hier kann man davon ausgehen: wie praktisch, man braucht als tourist gar nicht… Mehr

Genau das ist auch meine Theorie. – Knete kommt per Überweisung; da kann man auf physikalisch anwesende Sandalenträger gut verzichten. Bloß fraglich, ob die Knete am Schluss auch wirklich ganz unten ankommt. Na ja, schätze unseren Malle-Urlaub im September werden wir mal abhaken.