Die Parteien – oder besser: deren Führungskader – haben sich insofern kommod eingerichtet mit dem Fake der Nominierung eines Kanzlerkandidaten. Dem Wähler wird vorgegaukelt, er habe etwas bedeutendes zu entscheiden. Hier: Scholz und die Lächerlichkeit der SPD-Nostalgie.
Die Bischöfe Marx und Bedford-Strohm scheinen in einer Parallelwelt zu leben. Nur so erklärt sich der verstellte Blick auf die Willkommenskultur und die gescheiterte Integration von Migranten.
Nach Stefan Homburgs Kritik an den Corona-Maßnahmen wurde spekuliert, dass er seine Professur an der Universität Hannover verliert. Im Gespräch nennt er den wirklichen Grund seines Abschieds und erklärt, warum viele Kollegen ähnlich denken wie er - aber nur wenige so sprechen.
Eugen Abler verlässt die CDU nach 43 Jahren als Mitglied, Mandats- und Funktionsträger. Hier seine Austrittserklärung.
Die Revolution des 21. Jahrhunderts – die wir in Ermangelung eines passenden deutschen Begriffes auch „Woke“-Revolution nennen – ruiniert unser Geschichtsbild und zerreißt unsere Kultur. „Woke“-Aktivisten gebärden sich als selbstgerechte „Krieger für soziale Gerechtigkeit“.
Die Zahl der Covid-19 Fälle in Deutschland steigt seit einigen Tagen wieder an. Grund dafür sind vor allem Urlaubsrückkehrer.
Die linke SPD-Führung um Saskia Esken macht den Pragmatiker Olaf Scholz zu ihrem Kandidaten - doch angesichts der Vorgeschichte und der zeitgleichen Verkündung, notfalls auch einen grünen Kanzler zu unterstützen, wird klar, wer die Programmatik vorgibt.
Die historische Linke war Vorkämpferin für Entrechtete und gegen Dogmen. Die heutige Linke hat sich selbst mit neuen Dogmen gefesselt und widerspricht etwa im Umgang mit muslimischen Migranten oder dem Regime in China ihren eigenen Prinzipien.
Nach der gigantischen Detonation im Hafen von Beirut ist ein gewaltiger Aufstand in dem Land losgebrochen. Das Volk rebelliert gegen jahrzehntelange Misswirtschaft und Korruption einer kleinen Elite, die sich offenbar um vieles sorgte, nur nicht um das Wohlergehen der Bürger.
Sandra Kostner: „Wir dürfen uns diesem Furor nicht beugen“.
Saskia Esken verändert mit ihrem Bekenntnis zur linken Einheitspartei die Parteienlandschaft und eröffnet einen folgenschweren Bundestagswahlkampf, in dem es nur einen Sieger geben wird: die CDU.
In einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag bildet das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität ab, wie man es bei linksextremistischer Gewalt nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.
Die militärischen Niederlagen in den Gebieten des ausgerufenen IS-Kalifats dürften nicht dazu beitragen, dass der IS von dieser Politik abrückt. Ganz im Gegenteil.
Ein talentierter Nordamerikaner soll sein Land nicht nur gegen zwölf Hochbegabte im globalen Rennen halten, sondern nebenher gleichaltrige Landsleute versorgen, die auf Arbeitsmärkten nicht zu vermitteln sind.
China, Russland und Erdogans neue Türkei sehen sich als Imperien. Nun will die EU denen offenbar ein eigenes Imperium entgegensetzen, dessen Scheitern absehbar ist. Vernünftiger wäre ein Bund von Nationalstaaten. Aber dieser Weg ist durch den Euro verstellt.
Seit es die Bewegung BLM gibt, zielen linke und radikale Geldgeber auf einen Umbau der US-Justiz. Ihr Instrument: die frei und gleich gewählten Bezirksstaatsanwälte. Das Ergebnis kann man schon heute beschauen. Mitten in diesem Spendensumpf versacken auch die Demokraten um Joe Biden.
Die schöne neue Welt wird ideologisch dekonstruktivistisch und divers, gesellschaftlich eine Welt der positiven Diskriminierung und der Spaltung, wissenschaftlich und wirtschaftlich eine Welt des Bankrotts sein. Die Zeit des Wirtschaftswunders ist vorbei, die Zeit des Ideologiewunders ist angebrochen.
Attacke auf Arnold Vaatz: Der SPD-Vize wirft dem Unionspolitiker vor, in „Tichys Einblick“ zu publizieren. Dort seien „keine seriösen Stimmen unterwegs“. Das sagt mehr über den Zustand der SPD aus, als Kühnert ahnt. Die Partei macht sich selbst zur Sekte.
Ökonom sieht deutschen Sozialstaat an seiner Leistungsgrenze angekommen.
Eltern kleiner Kinder wurde mit Kindesentzug gedroht, sollten sie eine Reihe von Quarantäne-Maßnahmen zu Hause nicht durchführen. Eine Gesundheitsbehörde dementiert. Aber eine Stellenausschreibung gilt genau solchen Maßnahmen.


























