Der Attentäter von Würzburg mordete und verletzte überwiegend Frauen. Er erhielt in Deutschland subsidiären Schutz, weil er vor einer islamistischen Miliz floh. Doch es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass er vor 2015 eben dieser islamistisch-frauenfeindlichen Terrororganisation angehörte.
Der Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichtes löscht hektisch seinen Twitter-Account, der ihn als CDU-Politiker im Rhein-Neckarkreis präsentiert und die AfD stellt einen Befangenheitsantrag gegen das Gericht, weil sich die Bundeskanzlerin mit Vertretern des Bundesverfassungsgerichts zum Abendessen trifft. Warum sollte sie das nicht dürfen? Weil das Bundesverfassungsgericht sich am 21. Juli 2021 mit Merkels interventionistischen Äußerungen zur Thüringenwahl befasst.
Also in NRW ist jetzt, oh Wunder, weder eine Delta-Variante im Anmarsch noch irgend ein Hauch von „Corona“ zu spüren. Hier findet eine besondere Form von Reset statt: alles auf null, alles wieder total normal. Private Partys, volle Fußballstadien, Masken nur als Empfehlung …. Ein echtes Schlaraffenland, das Armin da verspricht.
Landen die Grünen bei der Bundestagswahl auf Platz drei, verdankten sie es ihrem Spin Doctor Kellner noch mehr als Baerbock und Habeck, was alle Drei auf andere Plätze verwiese als ihre heutigen.
Die SPD steigt in den Wahlkampf ein, da bleibt von Olaf als Cum-Ex-Steuerexperte bis zur Gerechtigkeit im Sanitärbereich kein Auge trocken. Annalena? Ach, Annalena. Aber zuerst die schärfsten Corona-Erkenntnisse.
Mit dem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland soll ein Exempel statuiert werden: Es ist der dreisteste von vielen Akten, mit denen die EU-Zentrale sich jene Souveränität aneignen will, die gemäß den EU-Verträgen bei den Mitgliedsstaaten liegt
Selbstsicher hält der Kapitän Meinungsumfragen hoch, die er frisch unter den Passagieren an Bord gemacht hat. „80% Zustimmung für unseren Kurs. Und die restlichen 20% werden wir auch noch überzeugen.
Der überstürzte Umstieg auf Elektromobilität könnte der deutschen Leitindustrie fatalen Schaden zufügen. Für Wohlstand und Umwelt wäre besser: mehr Verkehr auf die Schiene, Autos mit kleineren Verbrennungsmotoren bauen, Zukunftstechnologien erst dann einführen, wenn sie marktfähig sind. Von Klaus H. Richardt
Baerbocks Promotionsstipendium der Böll-Stiftung war allem Anschein nach regelwidrig. Jetzt rechtfertigen sich die Grünen - und bezichtigen ihren eigenen Landesverband damit indirekt der Lüge. Sie machen es nur schlimmer.
Eine Begründung für die lockdowns, die unsere Grundrechte außer Kraft gesetzt haben, war, die Überlastung der Intensivstationen zu verhindern. Chris Veber hat Verantwortliche in Politik und Medizin dazu Fragen gestellt und Antworten bekommen.
Christoph Lütge kritisiert die von der Bundesregierung im Namen der Wissenschaft praktizierte Corona-Politik als unverhältnismäßig und freiheitsgefährdend. Der Professor für Wirtschaftsethik fordert eine offene Diskussion und den Wettbewerb verschiedener Lösungsansätze.
Der klassische Generationenvertrag existiert schlicht nicht mehr. Dennoch wird die Illusion aufrechterhalten.
Im deutschsprachigen Journalismus ist die Formulierung „umstritten“ sehr häufig, wenn auch selbst seit langem in der Kritik. „Umstritten“ hat klar einen negativen Beigeschmack, es erzeugt ein „Framing“, welches den Eindruck erweckt, hier stimme irgend etwas nicht.
Menschenleben zählen noch immer. Vorsicht ist nicht sinnlos. Aber immer mehr Zeitgenossen verlieren den Glauben an die Logik der Dogmatiker. Nein, das Virus lässt sich nicht besiegen. Doch wir können mit dem Virus leben.
Die neue Ausgabe 08-2021 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Über die Grünen respektive ihre Wähler wurde ordentlich Häme ausgeschüttet, nachdem ein Zeitungsbericht sie als begeisterte Fahrer von spritfressenden Karossen geoutet hatte. Richtig oder falsch? Diese Erkenntnis konnte die zugrunde liegende Studie jedenfalls nicht hergeben
Zum Ende der Legislatur verschaffen Bundesminister ihrem treu ergebenen Umkreis unter den Beamten noch Beförderungen und gute Posten. »Operation Abendsonne« heißt das im Berliner Betrieb. Besonders freigiebig befördert Umweltministerin Schulze.
Ist das Wort "Schwarzfahren" rassistisch? Vor neun Jahren hatte die Münchner Verkehrsgesellschaft noch einen Vorstoß eines Linken-Politikers gelassen zurückgewiesen. Jetzt entfernt sie das Wort von ihren Plakaten. Womöglich kommt es aus dem Jiddischen.
Die Zentralbank wünscht sich jetzt zwei Prozent Geldentwertung. Es darf aber gern auch mehr sein. Diese Geldpolitik trifft Sparer in Deutschland besonders. Aber es gibt auch Gewinner.
Es gibt viele offene Fragen zu Baerbocks Promotion und zu ihrem Stipendium in Höhe von insgesamt über 40.000 Euro – Geld, das sie wohl nie hätte bekommen dürfen. Denn sie hat nachweislich mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit in andere Tätigkeiten als die Promotion stecken müssen.








































