Der Bundesrechnungshof hat nachgewiesen, dass RKI und Gesundheitsministerium seit über einem halben Jahr wissen, dass die Intensivbettenstatistik unbrauchbar ist – dennoch hat man damit Politik gemacht, mit großer Konsequenz.
Nicht nur Griechenland, sondern vor allem auch Italien sind die wichtigsten Zwischenstationen für Migranten auf dem Weg nach Deutschland. Und deren Regierungen wissen Deutschlands Attraktivität für Einwanderer und Mangel an Druckmitteln auszunutzen.
Die Causa Giffey ist nur ein Beispiel: In Deutschland kann man mit falschen Federn oder ohne alle Federn in die politische „Elite“ aufsteigen.
In der Sendung "Farbe bekennen" macht Baerbock ein Versprechen, das ihr noch Probleme bereiten könnte: Mehrere Punkte in ihrem Lebenslauf bleiben fragwürdig, doch sie will nichts mehr ändern.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen hat ihre Doktorarbeit nie abgeschlossen – das hat womöglich ein anderer getan, wie neue Recherchen jetzt zeigen. Das passt nicht so recht zu Baerbocks bisherigen Behauptungen über ihr eigenes Doktorandenstudium.
Lauterbach und Helge Braun geben alles - die Regierung lag überall richtig, aber nichts ist noch lange nicht vorbei. Das ist wissenschaftlich völlig unstrittig. Offenbar will man das Spiel bis zum bitteren Ende durchziehen.
Die Sonnenfinsternis minderte die Stromproduktion der Photovoltaikanlagen. Kohle- und Kernkraftwerke konnten die Ausgleichsmengen liefern, von den mittlerweile über 30.000 Windrädern kam übrigens – nichts.
Roland Tichy begrüßt in der heutigen Sendung "Tichys Ausblick" die Gäste Saskia Ludwig und Gunther Schnabl. Schalten Sie ein auf tv.berlin - oder ganz bequem hier auf TE.
„Menschenverachtend. Dreckige Giftspritzerei. Widerwärtiger Dreckspatz“ (Reinhard Bütikofer) - das sind die Reaktionen der Grünen auf unseren Beitrag, der die Frage stellt: Wie kann der Typus Annalena Baerbock überhaupt noch Wähler finden?
Der FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat die Corona-Politik der Bundesregierung erneut scharf kritisiert. Er fordert die Aufhebung nahezu aller Maßnahmen.
Mit dem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland soll ein Exempel statuiert werden: Es ist der dreisteste von vielen Akten, mit denen die EU-Zentrale sich die Souveränität aneignen will, die nach den EU-Verträgen bei den Mitgliedstaaten liegt.
Eine zärtlichere Aufforderung, von einer Kanzlerkandidatur zurückzutreten, gab es noch nie.
Annalena Baerbocks Beliebtheitshöhenflug hat offenbar seinen Höhepunkt überschritten. Als Kanzlerin wollen sie die meisten Deutschen nicht mehr haben, zeigt das ZDF-Politbarometer.
Es ist einer der größten Skandale dieser Pandemie: Der Rechnungshof legt offen, wie die Intensivstatistik manipuliert wurde - und damit, dass die Lage nie so ernst war wie behauptet. Schon Ende Januar schrieb das RKI intern, dass die DIVI-Zahlen nicht mehr zur Bewertung der Situation zu gebrauchen seien.
Roland Tichy begrüßt zur neuen Talkshow "Tichys Ausblick" den Ökonomen Prof. Dr. Gunther Schnabl und die Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig (CDU). Schalten Sie heute Abend ein – ganz bequem hier auf TE.
Das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Deutschland wird zeigen, ob Deutschland ein souveräner Staat oder EU-Vasall ist. Das Bundesverfassungsgericht soll nach Brüsseler Wunsch nicht einmal mehr Kompetenzüberschreitungen der EU-Institutionen rügen dürfen.
Vor allem in den USA gewinnt die Labor-Hypothese zum Corona-Ursprung immer mehr renommierte Unterstützer, schon lange sind Ungereimtheiten bekannt. Für einige Wissenschaftler, nicht zuletzt Christian Drosten, und Medien in Deutschland ist das peinlich.
Seriöse Meinungsforschung gibt es fast nur unsichtbar für den Normalverbraucher. Aber was in der veröffentlichten Meinung an Umfragen erscheint, ist gezielte Politik.
Wer glaubt, dass alles wieder "wie früher wäre", wenn man nur zu konservativer Geldpolitik zurückkehre, verkennt die unterliegenden Probleme der westlichen Volkswirtschaften. Von Thomas Hellerberger.
Unter den drei Varianten von Politiker-Interviews – anschmiegsam, Verhör und alles auf den Tisch – wählte Maischberger bei Scholz die dritte, nicht gut für den letzten SPD-Kanzlerkandidaten in der Geschichte der SPD.





















