Christoph Lütge kritisiert die von der Bundesregierung im Namen der Wissenschaft praktizierte Corona-Politik als unverhältnismäßig und freiheitsgefährdend. Der Professor für Wirtschaftsethik fordert eine offene Diskussion und den Wettbewerb verschiedener Lösungsansätze.
Der klassische Generationenvertrag existiert schlicht nicht mehr. Dennoch wird die Illusion aufrechterhalten.
Im deutschsprachigen Journalismus ist die Formulierung „umstritten“ sehr häufig, wenn auch selbst seit langem in der Kritik. „Umstritten“ hat klar einen negativen Beigeschmack, es erzeugt ein „Framing“, welches den Eindruck erweckt, hier stimme irgend etwas nicht.
Menschenleben zählen noch immer. Vorsicht ist nicht sinnlos. Aber immer mehr Zeitgenossen verlieren den Glauben an die Logik der Dogmatiker. Nein, das Virus lässt sich nicht besiegen. Doch wir können mit dem Virus leben.
Die neue Ausgabe 08-2021 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Über die Grünen respektive ihre Wähler wurde ordentlich Häme ausgeschüttet, nachdem ein Zeitungsbericht sie als begeisterte Fahrer von spritfressenden Karossen geoutet hatte. Richtig oder falsch? Diese Erkenntnis konnte die zugrunde liegende Studie jedenfalls nicht hergeben
Zum Ende der Legislatur verschaffen Bundesminister ihrem treu ergebenen Umkreis unter den Beamten noch Beförderungen und gute Posten. »Operation Abendsonne« heißt das im Berliner Betrieb. Besonders freigiebig befördert Umweltministerin Schulze.
Ist das Wort "Schwarzfahren" rassistisch? Vor neun Jahren hatte die Münchner Verkehrsgesellschaft noch einen Vorstoß eines Linken-Politikers gelassen zurückgewiesen. Jetzt entfernt sie das Wort von ihren Plakaten. Womöglich kommt es aus dem Jiddischen.
Die Zentralbank wünscht sich jetzt zwei Prozent Geldentwertung. Es darf aber gern auch mehr sein. Diese Geldpolitik trifft Sparer in Deutschland besonders. Aber es gibt auch Gewinner.
Es gibt viele offene Fragen zu Baerbocks Promotion und zu ihrem Stipendium in Höhe von insgesamt über 40.000 Euro – Geld, das sie wohl nie hätte bekommen dürfen. Denn sie hat nachweislich mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit in andere Tätigkeiten als die Promotion stecken müssen.
Der frühere Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt: Kernsätze des Urteils tauchten schon fünf Monate vorher auf Grünen-Webseite des Ehemanns der Richterin auf
Brüssel will das Fliegen teurer machen für den "Klimaschutz" - allerdings nur den Sommerurlaub der deutschen Arbeiterfamilie, nicht den Businesstrip der EU-Elite. Selten wurde die Ungerechtigkeit des "Klimaschutzes" so sichtbar.
Fake-News sollen bekämpft werden, fordert die Bundesregierung, und Facebook beschäftigt seither viele "Fakten-Checker". Doch die bestätigen jetzt: Es sind nur Meinungen, die als Fakten ausgegeben werden, um andere Meinung zum Verstummen zu bringen. TE führt Verfahren gegen übermächtige Feinde zur Verteidigung der Meinungsfreiheit.
Wenn die Anhänger aufstehen und der Twittersturm für Baerbock losbricht, wird die grüne Bewegung als sehr, sehr deutsches Phänomen erkennbar. Keine Sorge: sie halten durch bis zum Schluss.
Bei Illner fetzen sich Lauterbach und Streeck. Aber Lauterbach wird an diesem Abend von einer Journalistin der Süddeutschen bei weitem übertroffen. Sie erklärt uns, warum es völlig falsch ist, wissenschaftliche Minderheitsmeinungen weiter zu beachten.
In der aktuellen Sendung von "Tichys Ausblick" begrüßt Roland Tichy die Aktivistin Leyla Bilge, den Schweizer Journalisten Peter Rothenbühler und die TE-Autorin Zara Riffler.
Jahrzehntelang kämpften deutsche Autokonzerne gegen die Einführung einer generellen Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Mit der Aussicht auf die Elektromobilität gibt die Industrie – VW voran – den Widerstand allmählich auf.
Wieder Ärger für die Grünen aus dem Saarland. Der vor wenigen Tagen aus der Partei ausgetretene Lokalpolitiker und Unternehmer Sven Kehrein-Seckler spricht von einer "Verbotspartei", die die "Gesellschaft in ihre grünen Schablonen zu pressen" versuche.
Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen, gibt im Interview mit dem "Spiegel" zu, dass Fehler gemacht wurden. Die Grünen betreiben eine geradezu lehrbuchmäßig schlechte Krisenkommunikation.
Nach Dänemark reformiert auch die konservative Regierung in London das Asylrecht: Asylzentren im Ausland sollen möglich und illegalen Migranten der Zugang nach Großbritannien versperrt werden. Daneben soll es hohe Strafen gegen illegale Einreisen und Einschleusungen geben.



























