Entgegen der Verlautbarungen der Grünen und ihrer Gefolgschaft ist Deutschland nicht unabhängig vom russischen Gas. Es bekommt einfach nicht mehr genug. Realität ist auch, dass die Nachbarländer Deutschland ihre Solidarität verweigern – außer Dänemark und Österreich.
Innenministerin Nancy Faeser hat ihren Etat in den Bundestag eingebracht. Demnach spart sie bei der Bundespolizei fast zehn Prozent ein – vor allem bei der Ausrüstung. An anderer Stelle rüstet sie auf.
Tägliche Nachrichten zeigen, es kann heute jeden im Alltag treffen, und meist ohne Vorwarnung: Bundesweit steigt die Zahl der Messerangriffe. Die kommende Verdunkelung aus Energiespargründen erhöht die Bedrohung. Steffen Meltzer über lebensnotwendige Gefahrenabwehr.
Stephan von Dassel (Grüne) hat die Vorwürfe gegen sich bestritten. Von Dassel wollte nicht zurücktreten – nun hat das Bezirksparlament den Bürgermeister von Berlin-Mitte abgewählt. Und das recht eindeutig.
Mittelständische Unternehmer in der CSU werfen Wirtschaftsminister Robert Habeck vor, „tatenlos bei der Wohlstandsvernichtung zugesehen“ zu haben. Sie fordern radikale Steuersenkungen, einen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und den Stopp der Gasumlage.
Wirtschaftsminister Robert Habeck empfiehlt, einfach nicht mehr zu wirtschaften, damit die Insolvenz vermieden wird. Früher musste man sich anstrengen, um die Insolvenz zu vermeiden. Heute genügt Tu-Nix wie Habeck.
Ein Mann verletzte in Ansbach zwei Passanten mit einem Messer und wurde dann von der Polizei erschossen. In ersten Presseberichten hieß es, der Täter habe „Allah Akbar“ gerufen.
Die geschasste RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hat der Zeit ein Interview gegeben. Journalistisch ist es von geringem Wert. Aber es zeigt auf, wie jemand denkt, der in der ARD Karriere gemacht hat.
Die Politiker bereiten uns auch bei Illner tatsächlich auf Kälte und Hunger vor. Und wenn man sich anschaut, wer hier dafür zuständig ist, dieses Szenario zu verhindern, sorgt das nicht gerade für Hoffnung. In Großbritannien stirbt die Königin, in Deutschland der Wohlstand.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die britische Königin Elizabeth II. ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihr Tod ist nicht nur eine Zäsur für das Vereinigte Königreich, sondern für den ganzen Kontinent: Im Angesicht der aktuellen Krisen symbolisiert er das Ende des alten Europas.
Jene, die Robert Habecks Aufstieg in den vergangenen Jahren medial flankierten, lassen ihn auch nach seinem peinlichen Auftritt bei Sandra Maischberger nicht im Stich.
Ob die Idee, von Missverständnissen zu reden, von Graichen oder von Habeck stammt, sei dahingestellt. Aber der Staatssekretär fühlt sich selbstredend falsch verstanden und unterstellt Preussen Elektra, den falschen Eindruck hervorzurufen, dass die AKWs flexibel hoch- und runtergefahren werden sollen.
Nach 70-jähriger Regentschaft starb Königin Elisabeth II. am Nachmittag friedlich in Balmoral – im Kreise fast aller nächsten Verwandten. Sie hatte regelmäßige Unterredungen mit 15 britischen Premiers von Churchill bis Truss, traf 13 US-Präsidenten. Für Großbritannien endet eine Ära.
Die EZB erhöht den Zins um 0,75 Prozent, weniger, als zur Inflationsbekämpfung nötig wäre. Gleichzeitig drückt der Schritt die wirtschaftliche Stimmung weiter – und verschärft die Lage der Hochschulden-Staaten. Die Gemeinschaftswährung kommt nicht aus dem Krisen-Modus.
Der Bundestag hat das Infektionsschutzgesetz angenommen. Die Abstimmung zeigt: Anders als unter Kanzlerin Angela Merkel gibt es in der Corona-Politik eine scharfe Grenze zwischen Regierung und Opposition.
NDR und RBB versuchen sich an die Spitze zu setzen und beginnen mit Recherchen zu den Skandalen im eigenen Haus. Die Ergebnisse bestätigen das, was private Medien zutage gebracht haben: Die ARD ist ein Sumpf.
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht massiv in der Kritik. Deswegen ändert er jetzt seine Politik: So sollen auch die Unternehmen staatliches Geld erhalten, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen.
Mit dem Begriff „Vetternwirtschaft“ werde suggeriert, dass es sich bei dem System der Begünstigung um rein männliche Teilnehmer handelt, kritisiert der NDR-Intendant Knuth einen offenen Brief von 70 Journalisten. Das sei ‚Fake News‘.
Mehr und mehr Unternehmen reduzieren ihre Produktion oder schließen gleich. So stehen jetzt bei den Stickstoffwerken SKW Piesteritz in Sachsen-Anhalt die Ammoniak-Anlagen still. Die Werke stellen etwa 40 Prozent des gesamten AdBlue-Bedarfs in Deutschland her. Ohne AdBlue fährt allerdings kein Diesel mehr.





















