Die Eurokraten zittern um ihren Einfluss

Die gute Nachricht geht angesichts der Tatarenmeldungen von einem „harten Brexit“ quasi unter, aber sie ist bedeutend. Die älteste und traditionsreichste Institution westlicher Demokratie – sie lebt. Die Abgeordneten des britischen Parlaments lassen sich von niemandem sagen, wie sie abzustimmen haben. Das ist seit den Zeiten der Magna Charta so. Und es gilt auch im Jahre 2019.

VON Dr. Sebastian Sigler | 16. Januar 2019
Kohleausstieg

Wenn es in einer Firma heißt, der Chef oder die Chefin mache etwas selbst, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um ein hinreichend wichtiges Problem handelt. Diese führende Person wird nun mit einiger Wahrscheinlichkeit durch Kenntnisreichtum, Weisheit und Autorität das Problem einer Lösung zuführen.

VON Frank Hennig | 16. Januar 2019
Importierte Gewaltbereitschaft

Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für TE zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 %. Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt, sowohl jener, die sich gegen die AfD (2 %) richtet wie gegen die Linke (3%).

VON Roland Tichy | 16. Januar 2019

Stefan Kretzschmar nimmt die Meinungsfreiheit als eingeschränkt wahr. Die einen stimmen ihm zu, die anderen tun genau das, was er kritisiert: Sie labeln seine Aussagen als "gefährlich", drängen ihn in eine unbequeme politische Ecke, stellen absurde Nazi-Fragen. Ihre Kritik ist unlauter, unehrlich und unfair.

VON Redaktion | 15. Januar 2019
Ohne uns, über uns, sicher nicht für uns

Euro, Klima und Migration haben etwas gemeinsam. Der Nationalstaat mit seiner Demokratie hat immer weniger zu sagen. Gesetze und Verträge kommen nicht von unten, aus der Gesellschaft, sondern im Gegenteil von oben, aus Büros mit internationalen Beamten, Lobbygruppen und Unternehmen.

VON Gastautor | 15. Januar 2019