Stefan Kretzschmar und die Meinungsfreiheit

Stefan Kretzschmar nimmt die Meinungsfreiheit als eingeschränkt wahr. Die einen stimmen ihm zu, die anderen tun genau das, was er kritisiert: Sie labeln seine Aussagen als "gefährlich", drängen ihn in eine unbequeme politische Ecke, stellen absurde Nazi-Fragen. Ihre Kritik ist unlauter, unehrlich und unfair.

 

Der ehemalige Spitzenhandballer Stefan Kretzschmar hat in einem Interview mit t-online über Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten gesprochen, und warum es diese kaum mehr gibt. Weiter erklärt er, dass er die Meinungsfreiheit als eingeschränkt wahrnimmt. Es gäbe hier keine Meinungsfreiheit, „für alle kriegst du auf die Fresse“. Gerade Sportler hätten mit Repressalien von Werbepartnern zu rechnen, wenn sie sich abseits der Mainstream-Meinung äussern würden.

Die Reaktionen in der Öffentlichkeit sind interessant: Die einen stimmen Kretzschmar zu, die anderen tun genau das, was er kritisiert: Sie labeln seine Aussagen als „gefährlich“, drängen ihn in eine unbequeme politische Ecke, stellen absurde Nazi-Fragen. Ihre Kritik ist unlauter, unehrlich und unfair.


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