Neue Explosionen auf russischbesetztem Territorium weit hinter der Front legen nahe, dass sich eine ukrainische Partisanenbewegung gebildet hat. Ziel dürfte sein, die Nachschublogistik der Russen zu schwächen, um so die Befreiung der besetzten Gebiete einleiten zu können.
Giorgia Meloni, die Italiens erste Premierministerin werden könnte, fordert eine Seeblockade gegen illegale Migration. Europa müsse zudem auf libysche Autoritäten Druck ausüben, damit die Abfahrten gestoppt würden und lokale Hotspots einrichten.
Die Sorge geht um vor dem Herbst und Winter – einerseits vor dem möglichen Unmut frierender, unter immer zusätzlichen Kostensteigerungen leidender Bürger, andererseits vor wütenden und teils extremen Klimaaktivisten. Wie damit umgehen? Offenbar vertraut man in manchen politischen Kreisen auf bewährte Mittel.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Ab 2026 droht eine riesige Lücke im Verteidigungsetat.
Die Gasumlage wird die Inflation deutlich antreiben. Die Industrie schlägt Alarm: Viele energieintensive Unternehmen seien durch die erhebliche Kostensteigerung überfordert. Deutschland droht im internationalen Wettbewerb zurückzufallen.
Bis 2030 sollte die Rheinvertiefung abgeschlossen sein. Doch sie wird den Weg gehen, den fast alles geht, was dieser Staat mit seiner Regierung und Verwaltung in die Hand nimmt – daraus wird nichts. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit.
Nicht nur den Atom-, sondern auch den Kohleausstieg findet DIHK-Vizepräsident Klaus Olbricht falsch. „Ist eine sichere, bezahlbare Energieversorgung nicht gewährleistet, wird Deutschland als Industrienation bald keine Rolle mehr spielen“, so Olbricht im TE-Interview. Vor allem im Osten erwartet er eine Pleitewelle.
Lauwarm: So war die erste Diskussionsrunde nach der Sommerpause bei Plasberg. So lauwarm wie der Tee, den die Bundesbürger sich mit ihrer täglichen Gasration bald kochen können. Denn auch beim WDR gilt es Energie zu sparen.
Das Bundeswirtschaftsministerium blamiert sich mit einem Tweet zu den staatlichen Altersbezügen. Die liegen in der Bundesrepublik noch nicht einmal im europäischen Schnitt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Skandal um die gescheiterte ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger hat den Blick auf die Krise der Öffentlich-Rechtlichen freigelegt. Diese besteht aus vielen ineinandergreifenden Elementen. Eines davon ist das Versagen der Aufsichtsgremien. Diese müssen grundlegend reformiert werden.
Der Rundfunkrat hat Intendantin Patricia Schlesinger „mit sofortiger Wirkung abberufen“, wie der RBB auf Twitter mitteilte. Ursache ist die staatsanwaltschaftliche Ermittlung, die unter anderem gegen Schlesinger wegen Untreue läuft.
Das schöne Bayern soll hässlich werden, hat Markus Söder entschieden. Für noch mehr Windräder will Bayern das Denkmalschutzgesetz ändern. Bislang spielte der Denkmalschutz bei der Genehmigung von Windrädern und Solaranlagen nur eine untergeordnete Rolle. Von Georg Etscheit
Die Energiefrage ist nicht das einzige Problem, das die Unternehmen unter Druck setzt. TE-Gespräch mit dem Geschäftsführer des Mittelstands-Verbandes Markus Jerger über Atomkraft, Fachkräftemangel, die Lernkurve von Robert Habeck – und die Folgen der Merkel-Ära für Deutschland.
Heute die Verkündung der Gasumlage: Damit nimmt Robert Habecks Bekenntnis gegen Deutschland und gegen Patriotismus reale Formen an, das man übrigens nicht oft genug wiederholen kann – weil es die Grundlage seiner Politik zum Schaden des Landes und seiner Bürger bildet.
Glosse: Tom Buhrow will die ARD von Grund auf reformieren. Das fängt mit der Sprache an, damit es beim Geld weniger auffällt.
Die deutsche Politik verhätschelt die Klimaschützer. Nun fallen ausgerechnet die mit der Blockade des Hamburger Hafens der Regierung in den Rücken. Es ist ein Realitätsschock. Einer von vielen.
Bei einem Blackout würde ab Tag 3 Anarchie auf der Straße herrschen, meint Professor Schwarz im TE-Interview. Den Rat des Wirtschaftsstaatssekretärs Graichen an die Industrieunternehmen, sich Notstromaggregate und Treibstoffvorrat für drei Tage zuzulegen, hält der Energieexperte für völlig unrealistisch.
Ulrike Lembke, Professorin an der Humboldt-Universität Berlin, ist der Meinung, das Grundgesetz gebiete die Gendersprache geradezu. Nun wurde sie zum „Sprachpanscher 2022“ gewählt. Auch wenn sich dieser Sprachunfug immer lächerlicher macht: Als Staatsgenderismus greift er immer mehr um sich.
In einer ZDF-Dokumentation, die die Energiewende kritisch darstellt, redet sich Staatssekretär Patrick Graichen um Kopf und Kragen. Nicht smart, sondern altbacken: Das Weltbild des ehemaligen Agora-Chefs bestimmt nicht das Prinzip Hoffnung, sondern Machbarkeitsphantasien. Der Energiewende liegt keine Utopie, sondern Hybris zugrunde.





























