Der Spiegel und seine erfundenen „Reportagen“ – TE-Wecker am 17. Dezember 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Spiegel, Relotius, Christides und die anderen … Der Spiegel und seine erfundenen „Reportagen“ – ein Gespräch mit Roland Tichy über ein Magazin, das eigentlich Sturmgeschütz der Demokratie sein wollte, doch nur emotionales Geschützfeuer für politische Interessen liefert.

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Kommentare ( 33 )

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33 Comments
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Bambu
1 Monat her

Wen wundern die Vorgänge beim Spiegel, wenn man sieht wer dort Prokura hat. Den meisten dürfte Melanie Amann, heute mit Prokura beim Spiegel ausgestattet, bekannt sein. So ist sie selbst nicht gerade ein leuchtendes Beispiel für eine objektive Berichterstattung, denn sie wurde erfolgreich von Beatrix von Storch wegen ihrer falschen Behauptungen verklagt. Offenbar haben selbst diejenigen, welche das Kapital für den Spiegel zur Verfügung stellen, mit dem Gebaren von Melanie Amann kein Problem. Für mich ist der Spiegel, den ich wirklich viele Jahre geschätzt und gelesen habe, schon lange keine Option mehr. Die vielen Verflechtungen des Spiegels mit anderen Firmen,… Mehr

Biskaborn
1 Monat her

Ich habe eine standfeste, natürlich nicht beweisbare, Vermutung wonach der Spiegel für seine Haltung, von wem auch immer, gut finanziert wird. Wobei der Deutschen Bundesregierung solche Artikel sehr entgegenkommen.

Soeren Haeberle
1 Monat her

Kaum ist Merkel aus dem Amt fällt ihre Maske komplett, zusammen mit „Gröhes Deutschlandsfähnchen“.
Das Migrations-Softlaw wird zum „Hard-Law“, Minsk 1 u 2, das sie zusammen mit Hollande (der Mann der mit Moped nächtens zur Geliebten gefahren ist und Friseur mit fünfstelligem Monatsgehalt hatte) ausgehandelt hat, waren eine Finte, die No-Bail-Out – Verträge von „die Mark ist Hart“ Waigel Theo sind ebenfalls geschleift.

Das ist der „von seiner Dekadenz besoffene“ woke Wertewesten in seinem Endstadium.

https://rp-online.de/panorama/francois-hollande-besucht-geliebte-mit-roller_aid-9512121
https://www.focus.de/politik/ausland/francois-hollande-friseur-des-franzoesischen-praesidenten-bekommt-9-895-euro-im-monat_id_5725615.html

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Soeren Haeberle

Das mit dem Friseur ist eine ähnliche Geschichte wie die mit dem Fotografen, den Habeck installieren wird. Vielleicht hat er ja auch einen Friseur, der grüne. Zusätzlich?
Weshalb lassen die uns so was erzählen? Um uns unsere Ohnmacht schon in solchen Dingen vor Augen zu führen?
Liest sich doch alles wie: „L’État, c’est moi!“
Und dass sie alle so handeln und nicht zum Wohle des Volkes, dafür steht doch eine Baerbock, wenn sie Ukrainer vor uns stellt, im ganz Besonderen.
Die müssen weg. Alle. ASAP.

Britsch
1 Monat her

Ich selbst glaube nicht mehr, daß nur beim Spiegel erfundene Geschichten als tatsächliches Geschehen präsentiert und propagiert werden.
Bei mir ist es bereits so weit, daß ich fast nichts mehr glauben kann was als Nachrichten / Geschehen / Weltgeschehen präsentiert wird, besonders wenn es um bestimmte Ideologien geht.
Wenn nicht komplett erfunden ist es doch bei den meisten Medien üblich, daß alles so verdreht / weggelassen, gelogen wird, daß es zu den Ideologien derer, die es Veröffentlichen / propagieren paßt
Natürlich fühle ich mich mit dieser Überzeugung nicht wohl, aber ich denke Tatsachen muß man „ins Auge sehen“

Kassandra
1 Monat her

Ist nicht neu, was der Spiegel da macht. John Swinton, Journalist, Publizist und Redner schon 1883 im Twilight Club: „So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch… Mehr

Wolfbert
1 Monat her

Journalisten lügen, weil sie unter dem Zwang stehen, Erfolg zu haben: bei Lesern, Chefredakteuren, Anzeigenkunden. Und Erfolg beruht in dem Geschäft darauf, interessantere oder exklusivere Informationen zu bieten – sonst steigt man nicht auf, wird nicht auf die wichtigen Events geschickt, kommt nicht auf die Titelseite, bekommt keine Preise. Also übertreibt man – und sieht, dass es funktioniert. Was bei der heutigen Informationsflut dazu verleiten kann, immer dreister zu lügen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Daran wird man gemessen. Wenn dann noch ein gewisses Maß an persönlicher Eitelkeit und Sendungsbewusstsein hinzukommt (was viele Journalisten mit Politikern eint), dann ist der Lügerei… Mehr

Peter W.
1 Monat her
Antworten an  Wolfbert

Erfolg durch lügen? Da bin ich nicht Ihrer Meinung. Wie die sinkenden Auflagenzahlen beweisen funktioniert das nicht. Übrigens hat das nichts mit der Digitalisierung zu tun, wie gern seitens der Medienhäuser behauptet wird, sondern mit der Weigerung vieler Leser sich manipulieren zu lassen,

Peter Pascht
1 Monat her
Antworten an  Peter W.

„Wie die sinkenden Auflagenzahlen beweisen funktioniert das nicht.“
Die sinkenden Auflagezahlen, bei allen Printmedien haben eine anderen Ursache, sie nennt sich Internet.

Peter W.
1 Monat her
Antworten an  Peter Pascht

Da bin ich nicht Ihrer Meinung, zumal viele Verlage ja auch Internetangebote haben. Persönlich lese ich gern eine gedruckte Zeitung und bin natürlich auch im Internet unterwegs. Und es gibt ja auch Verlage die einen Zuwachs der Leserschaft verzeichnen.
Sind es am Ende doch die Inhalte, egal ob Print oder digital?

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Peter Pascht

Der durch sinkende Auflagen ebenfalls sinkende Gewinn wird u.a. durch Werbeanzeigen aus der Re-Gierung aufgefangen.
Und ich glaube schon, dass viele ihre Abonnements kündigen und die Bezahltschranke im www meiden, weil sie sich nicht weiter von windigen Redakteuren hinters Licht führen lassen wollen.
Wenn man schon rauskriegt, dass beim ÖR eine Mehrheit der Angestellten grün-links präferiert – und das auch sendet – weshalb soll das bei anderen Medien nicht der Fall sein?

Last edited 1 Monat her by Kassandra
Biskaborn
1 Monat her
Antworten an  Peter W.

Die Weigerung sich nicht manipulieren zu lassen ist insbesondere, so meine Erfahrung, bei unseren westdeutschen Mitbürgern nicht sonderlich ausgeprägt!

Peter Pascht
1 Monat her
Antworten an  Wolfbert

Richtig !!!
Der in England erfundene „Boulevard-Journalismus“.
Der ÖRR macht es vor. Halbwahrheit bis hin zu Lügen sind die traurige Realität einer „freien Presse“, reißerische Aufmachung in der Titelzeile, die im Text relativiert wird bis zum Gegenteil.
Davon ist nicht nur der „Spiegel“ betroffen.
In der Tat muss man festellen, TE, ist die einzige große Ausnahme.
TE hat heute die mediale Rolle übernommen die einst ein „FOCUS“-Magazin hatte.

Peter W.
1 Monat her

Wurden die Vorraussetzungen für das Medien-und Politdebakel unserer Tage nicht schon zu Zeiten der Spiegel/Augstein Affäre 1962 gelegt.
Wir wissen heute Augstein hatte gelogen, der hohe BW Offizier Landesverrat begangen. Strauß wurde als Bundeskanzler verhindert. Das mögen manche gut finden. Ich meine wehret den Anfängen. Journalisten dürfen nicht für eine“gute“ Sache lügen oder die Wahrheit manipulieren. Der Leser muss entscheiden, nicht das journalistische Geschick.

Peter Pascht
1 Monat her

Mit stalinistischen Kriegesverbrecher Diktatoren wie Putin kann es keine Verträge geben die einzuhalten sind. Auch dann nicht wenn deutsche Putinisten Wirrköpfe, das für wichtig befinden.

Last edited 1 Monat her by Peter Pascht
Michael M.
1 Monat her
Antworten an  Peter Pascht

Ach so, dann soll es also besser sein sich gegenseitig umzubringen und alles zu zerstören, anstatt die abgeschlossenen Verträge einzuhalten? Sorry, aber da liegen Sie komplett daneben.

Last edited 1 Monat her by Michael M.
Kuno.2
1 Monat her

Das frühere Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ existiert seit dem Tod von Rudolf Augstein schon lange nicht mehr. Das, was jetzt noch übrig geblieben ist, kann man getrost vergessen.

Peter W.
1 Monat her
Antworten an  Kuno.2

Täuschen Sie sich nicht in Augstein? Er war doch ein sehr angepasster und opportunistischer Charakter, der es liebte auf Sylt in dicken Ami Schlitten auf dicke Hose zu machen.
Zu seiner Zeit gab es wesentlich besseren Jounalismus, weit bessere und aufrichtigere Journalisten als Augstein, übrigens auch beim Spiegel selbst.

elly
1 Monat her

Die NGOs benutzen den Spiegel … und alle anderen msm in Deutschland.
Die Geschichten des Spiegels haben eine Muster: kleine Kinder, am besten Mädchen, die wegen Grenzen sterben und die Masse in Deutschland schmilzt dahin. Das ist der Punkt.

Holger Wegner
1 Monat her
Antworten an  elly

Und in Deutschland geht die Geschichte von der „Kinderarmut“ weiter, die ich selbst in den TE-Kommentaren finde, um immer mehr Geld aus den Netto-Steuerzahlern zu pressen. Dabei könnte man sich hier mit den Sozialleistungen allein für die Kinder auch als Eltern mitfinanzieren und den Rest sparen. Wir haben als Familie stets ca. nur das Budget entsprechend des halben Regelsatzes gebraucht, dabei aber Schulranzen, Kindergarten, Klassenfahrt, Bus und Schulessen selbst bezahlt. Kein Essen von der Tafel. Es wird halt nicht geraucht, getrunken und tätowiert. So kommen auch die Summen zustande, die sparsame Migranten ins Ausland transferieren. Die wissen noch, mit wie… Mehr