Disclaimer warnen vor „Versäumnissen der Vergangenheit“ in Hörbuch-Klassikern. So diskriminierten Hanni und Nanni in einer Folge von 1972 zum Beispiel Straßenkehrer. So etwas darf heutzutage nicht einfach so stehenbleiben.
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen gibt Empfehlungen an die Regierung, wie sie umweltfreundliches Verhalten „erleichtern“ – korrekt wäre: erzwingen – kann. Bürger werden im Namen des „Klimaschutzes“ entmündigt. Dass Freiheitsrechte eingeschränkt werden, halten die „Experten“ für gerechtfertigt.
Eine bislang florierende Wirtschaft wird durch eine selbstzerstörerische Gesetzgebung bewusst zugrunde gerichtet. Technologisch findet eine Rückabwicklung von Hochtechnologien statt. Die Parallelen zum Ende früherer Zivilisationen sind offensichtlich.
Emilia Fester vertritt das deutsche Volk im Parlament. Doch die Geschichte dieses Parlaments kennt sie nicht. Kann man so ein guter Parlamentarier sein? Von Fabian Kramer
Im Bundeswirtschaftsministerium häufen sich die Skandale. Hatte Habeck zur Entlassung Graichens in einem Presse-Statement noch behauptet, dass allein schon der Anschein der Parteilichkeit vermieden werden müsse, so handelt es sich bei seinem Staatssekretär Udo Philipp um mehr als den Anschein.
Grüne und Medien versuchen, die Überschwemmungen in Italien politisch zu instrumentalisieren. Gegen Hochwasser hilft nur die Wärmewende. Das ist keine bloße Behauptung. Die Grünen haben das zynische Spiel vorher angekündigt.
Selbst von Oligarchenfonds finanzierte Klimaextremisten sind vor finanziellen Notlagen nicht gefeit: Explodierende Kosten für Raummieten in Berlin führten zu einem dringlichen Spendenaufruf der Letzten Generation. Auch die Zeiten bezahlten Klimaklebens dürften sich dem Ende zuneigen.
Unter Olaf „Pattex“ Scholz muss man schon sehr unfähig sein, um zurücktreten zu müssen. Anne Spiegel, Christine Lambrecht und Patrick Graichen haben gezeigt, dass es dennoch geht. Ein paar Kandidaten hat er noch.
Unter CDU-Mitgliedern steht das Klima bereits nicht mehr ganz oben auf der Liste der Sorgen. Das wird von der Funktionärskaste der Immer-noch-Merkel-Partei ignoriert. Vor einem „schwarzen“ Kanzler müssen sich allenfalls die Schwarzen fürchten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Als Claudia Roth versuchte, mit einem Auftritt bei der Eröffnung eines jüdischen Musikwettbewerbs in Frankfurt Wiedergutmachung für die documenta zu betreiben, wurde sie mit lauten Buhrufen und Pfiffen begrüßt.
Seit dem Bestehen der Republik gab es keine so breitflächige und tiefgreifende Ausgrenzung und Abwertung von Bürgern, wie sie in der Pandemie zu beobachten waren. Die Pandemiepolitik muss aufgearbeitet werden, ebenso die Hetze und Diskriminierung gegenüber Ungeimpften und Maßnahmenkritikern.
Ausgerechnet im Sinne der Fairness sollen nun Niedriglöhne aus der Dritten Welt die Kassen der Europäischen Union füllen. Der Plan ist abstrus, aber im Europäischen Parlament hat er eine Mehrheit.
Außenministerin Annalena Baerbock hat Sicherheitsbedenken gegen ihr Aufnahmeprogramm für Afghanen monatelang nicht ernstgenommen. Im Gegenteil, sie wollte sich lieber mit dem Innenministerium anlegen, als diese Afghanen näher zu überprüfen.
Nachdem sie „Wirtschafts-Vernichter“ und Vizekanzler Robert Habeck erst in der Vorwoche via Video-Botschaft frontal kritisierte, ruft Monika Gruber nun dazu auf, gegen die Grünen zu demonstrieren. Die wehren sich.
Jan Böhmermann hat seine ZDF-Präsenz genutzt, um die Karriere des obersten deutschen Cyber-Schützers zu zerstören. Hat das Konsequenzen für ihn? Der Sender versucht sich an einer Antwort.
Einen Tag vor der Anhörung wusste Robert Habeck bereits, dass sein Staatssekretär Patrick Graichen in eine pikante Überweisung verwickelt war. Das Endergebnis der Prüfung wartete der Minister nicht ab, sondern stellte sich hinter Graichen.
Nach der TE-Investigativreportage zu den Verbindungen zwischen Museen und der Letzten Generation hatte man sich schon denken können, dass beide kooperieren. Nun veranstalten am Internationalen Museumstag acht deutsche Museen gemeinsame Aktionen mit den Klimaextremisten.
Annalena Baerbock und Robert Habeck mimen Einverständnis – und sind doch die ärgsten Konkurrenten. Der Fall Robert Habeck lenkt davon ab, dass Baerbock weiter durch die Welt murkst und Deutschland lächerlich macht.
Die Initiative des Rechtsanwalts Klaus Hekking gegen das amtlich verordnete Gendern trifft einen Nerv in weiten Teilen der Bevölkerung und erzeugt so Handlungsdruck auf die im Landtag vertretenen Parteien.


















