KI-Vigilare: Landesmedienanstalten als Handlanger des Geheimdienstes

KIVI überwacht Millionen Online-Inhalte im Auftrag der Landesmedienanstalten. Welche Begriffe die KI sucht und wen sie erfasst, bleibt geheim. Gleichzeitig fließen Informationen an Behörden bis hin zum Verfassungsschutz.

picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde

Offiziell geht es um den Kampf gegen Hassrede. Was Hassrede ist, wird hier wie überall natürlich nicht definiert und bleibt dem Gutdünken der Behörde überlassen. Tatsächlich entsteht Schritt für Schritt ein Überwachungsapparat, dessen Arbeitsweise weitgehend im Dunkeln bleibt. Ausgerechnet jene Landesmedienanstalten, die sich als staatsferne Einrichtungen verstehen und über den Rundfunkbeitrag finanziert werden, durchsuchen seit 2022 mithilfe künstlicher Intelligenz soziale Netzwerke und andere Internetplattformen nach Inhalten, von denen sie behaupten, sie seien problematisch.

Gleichzeitig bestätigen mehrere Bundesländer einen Informationsaustausch mit dem Verfassungsschutz. Aus dem Bundesland Hamburg erfährt man, worum genau es zu gehen scheint. Von dort kommt die Auskunft, der Verfassungsschutz sei Partner der zuständigen Medienanstalt in einem „Behördenkompetenznetzwerk gegen Rechtsextremismus“. Also ausschließlich gegen rechts, genauer: gegen alles, was nicht links ist. Auch der Islamismus scheint kein Thema zu sein.

Das von der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen entwickelte KI-System trägt den Namen „Kivi“ – eine Kombination aus „KI“ und dem lateinischen oder italienischen „vigilare“, kontrollieren, beobachten, überwachen oder wachsam sein. Nach eigenen Angaben soll die Software „Hasskriminalität so zuverlässig wie nie“ aufklären. Seit 2022 wird sie von sämtlichen 14 Landesmedienanstalten eingesetzt und durchsucht Texte, Bilder und Videos auf Plattformen wie X, Facebook, TikTok oder Instagram nach potenziell rechtswidrigen Inhalten.

Wie genau dieses System arbeitet, bleibt allerdings unter Verschluss. Welche Begriffe überwacht, nach welchen Kriterien Inhalte ausgewählt werden, welche Nutzergruppen besonders im Fokus stehen oder welche Plattformen intensiver überprüft werden, wollen die Medienanstalten nicht offenlegen. Bekannt ist lediglich eine Gesamtzahl: Seit Einführung von Kivi wurden bundesweit 130.840 „potenzielle Rechtsverstöße“ identifiziert.

Was anschließend mit diesen Treffern geschieht, bleibt ebenfalls weitgehend intransparent. Bekannt ist lediglich, dass die Landesmedienanstalten über eine feste Schnittstelle Meldungen an dieselbe Stelle des Bundeskriminalamtes weiterleiten, an die auch zahlreiche staatlich geförderte Meldestellen angeschlossen sind.
Besonders brisant ist jedoch ein weiterer Aspekt. Nach Informationen der Welt kooperieren einzelne Landesmedienanstalten mit Verfassungsschutzbehörden. Die Arbeitsgemeinschaft der Medienanstalten beantwortet entsprechende Nachfragen lediglich allgemein und erklärt, man arbeite „mit den für die Ausführung unseres gesetzlichen Auftrags erforderlichen Institutionen formell zusammen“.

Informationsaustausch mit Verfassungsschutzbehörden

Die Antworten der Innenministerien fallen dagegen deutlich konkreter aus. Während Berlin und Sachsen-Anhalt erklären, der jeweilige Verfassungsschutz erhalte keine Daten von den Medienanstalten, bestätigen andere Länder einen regelmäßigen Informationsaustausch.

Das bayerische Innenministerium teilt mit, zwischen dem Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien finde „in unregelmäßigen Abständen ein anlassbezogener Infoaustausch zu den Themen Hass, Hetze und Desinformation“ statt. Gleichzeitig wird betont, eine institutionelle Zusammenarbeit existiere nicht.

Auch Hamburg bestätigt Kontakte. Dort ist der Verfassungsschutz nach Angaben der Innenbehörde Partner der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein im „Behördenkompetenznetzwerk gegen Rechtsextremismus“. Beide Behörden tauschten sich regelmäßig über Entwicklungen im Bereich Extremismus aus.

Noch enger beschreibt Baden-Württemberg die Zusammenarbeit. Dort spricht das Landesamt für Verfassungsschutz von einem „regelmäßigen und engen Austausch“ mit der Landesanstalt für Kommunikation.

Andere Länder verweigern nähere Auskünfte oder verweisen – wie Sachsen – auf Geheimschutz und darauf, dass man grundsätzlich keine Rückschlüsse auf die Arbeitsweise des Verfassungsschutzes zulasse.

Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Zusammenarbeit selbst, sondern auch die mangelnde Transparenz. Die Medienanstalten erklären, eine Aufschlüsselung der mehr als 130.000 erfassten Fälle nach Plattformen oder Accounts sei nicht möglich. Gleichzeitig weist jedoch eine öffentlich zugängliche Bedienungsanleitung einer älteren Kivi-Version auf umfangreiche Statistikfunktionen hin.

Auch für die Betroffenen bleibt das Verfahren weitgehend intransparent. Wer mit seinen Beiträgen von Kivi erfasst wird, erfährt davon nach den vorliegenden Informationen in der Regel nichts. Auf die Frage, ob überprüfte Nutzer informiert würden, weisen die Medienanstalten bereits die Fragestellung zurück. Kivi diene nicht der „Überwachung“, sondern prüfe ausschließlich potenziell rechtswidrige Inhalte.

Auch der Journalist Alexander Wallasch geriet bereits ins Fadenkreuz der Überwachung. Bereits im Februar 2025 wies er auf Kivi hin. Die niedersächsische Landesmedienanstalt forderte ihn damals auf, „über 3.000 Artikel auf seiner Seite vollständig durchzusehen, anzupassen oder zu löschen – mit Frist und Androhung kostspieliger förmlicher Verfahren.“

Daraufhin untersuchten er und IT-Spezialisten das KI-Tool. Er kommt zu dem Ergebnis: „‚KIVI‘ stellt ein illegales Verfahren der Massenüberwachung und Vorratsdatenspeicherung dar. […] Eine naheliegende missbräuchliche Nutzung des Tools durch eigene Mitarbeiter oder andere Akteure führen zielgerichtet zur Einschränkung der Meinungsfreiheit und zu unrechtmäßiger Massenüberwachung.“

Ein Blick in die Datenschutzerklärung offenbart, welche Informationen das System verarbeiten kann. Genannt werden unter anderem Kontaktdaten, Fotos, Audio- und Videoaufnahmen, URLs, Zeit- und Regionsangaben, Reaktionen sowie besonders sensible personenbezogene Daten. Dazu zählen ausdrücklich religiöse und weltanschauliche Überzeugungen, politische Meinungen sowie Daten zum Sexualleben und zur sexuellen Orientierung.

Damit wächst ein Instrument heran, das mit öffentlichen Geldern finanziert wird, Millionen von Online-Inhalten automatisiert auswertet, sensible personenbezogene Daten verarbeitet und in mehreren Bundesländern nachweislich im Austausch mit den Verfassungsschutzbehörden steht. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen unbeantwortet: Nach welchen Kriterien wird gesucht? Wer gerät ins Visier? Welche Daten werden tatsächlich weitergegeben? Und wer kontrolliert ein System, dessen Arbeitsweise selbst gegenüber der Öffentlichkeit weitgehend verborgen bleibt?

Eine breite öffentliche Debatte über diese Entwicklung hat bislang nicht stattgefunden. Gerade angesichts des Umfangs der Datenerhebung und der inzwischen bestätigten Kontakte zwischen Landesmedienanstalten und Verfassungsschutz erscheint sie jedoch überfällig.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 45 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

45 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Zebra
13 Tage her

Na ja, Orwell halt und Stasi, NKWD und Gestapo in einem.

Der Ingenieur
12 Tage her

KI-Systeme sind nicht neutral, sondern unterliegen massiven menschlichen Einfluss, sodass man somit jedes gewünschte Ergebnis erzielen kann:

Das fängt bei von Menschen erstellten Prompts an, die den Indoktrinationsgrad bestimmen, also ob Antworten ausgewogen erfolgen oder ob politisch-ideologische Narrative erfüllt werden oder in welcher Richtung Texte interpretiert werden.

Darüber hinaus steckt weitere menschliche Beinflussung in der Auswahl der Trainingsdaten und der iterativen menschlichen Bewertung der KI-Ergebnisse durch interne Mitarbeiter, die genaue Bewertungsvorgaben haben.

Außerdem von Policy-Vorgaben (Grundsatzvorgaben), Railguards (interne Beinflussungsrichtlinien), Alignements (das sind Vorgaben, Sachverhalte, Daten, Quellen, Texte etc. zu fälschen, um Narrative zu erfüllen) und Temperature (Plaudertaschenfaktor).

Last edited 12 Tage her by Der Ingenieur
Peter Pascht
12 Tage her
Antworten an  Der Ingenieur

100% richtig deine Aussage – „KI-Systeme sind nicht neutral, sondern unterliegen massiven menschlichen Einfluss, sodass man somit jedes gewünschte Ergebnis erzielen kann“
KI Systeme sind de facto indoktriniert durch Programier training zu jeder Frage – eine Mainstream Antwort zu liefern – das vermute ich nicht, das weiß ich.
„Wenn als Fakten verändert werdn können, kann jede Lüge zur Wahrheit gemacht werden“ -Totalitarismus Fazit bei Hannah Arendt in
„Ursprünge und Elemente totalitärer Herrschaft“

Last edited 12 Tage her by Peter Pascht
Der Ingenieur
12 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Es ist eine Mischung aus den von mir genannten, menschlichen Stellschrauben mit der man eine KI so hindrehen kann, wie man will. Das geht so weit, dass z.B. gesetzte Grundannahmen heimlich geändert werden, wissenschaftliche Studien „erfunden“ werden (und sogar die Links dorthin) und gelogen wird, dass sich die Balken biegen, nur um bestimmte politisch-ideologische Narrative zu erfüllen. Das wird dann harmlos als „Halluzinieren“ bezeichnet. Ist es aber nicht, weil da System hinter steckt. Deshalb muss man von vornherein „schlauer“ als eine KI sein, alles anzweifeln und nachkontrollieren. Oder man setzt sich ein eigenes KI-System auf einem eigenen Rechner auf, bei… Mehr

Der Ingenieur
12 Tage her

Die DDR als Überwachungsstaat mit Staatsdirigismus, Überbürokratisierung und pseudodemokratischen Blockparteien war und ist im Grunde genommen „der feuchte Traum“ eines jeden machtbesessen Politikers. Und so näherte man sich nach der Wiedervereinigung m.E. kontinuierlich diesem System an.

So heißt es auf Seite 43 der Smart City Charta der Merkel-Scholz-Regierung von 2017 dann auch:

„Künstliche Intelligenz ersetzt Wahl … Daten könnten Geld als Währung ergänzen oder ersetzen …“ usw. bis hin zum entlarvenden:

„Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“ 

Last edited 12 Tage her by Der Ingenieur
Der Ingenieur
12 Tage her

„Auch für die Betroffenen bleibt das Verfahren weitgehend intransparent. Wer mit seinen Beiträgen von Kivi erfasst wird, erfährt davon nach den vorliegenden Informationen in der Regel nichts.“

Andersherum könnten einzelne Redakteure von TE aber bei den Behörden eine Auskunft nach DSVGO anfordern, ob etwas über sie im System gespeichert ist und falls ja, was gespeichert wurde.

Auch gegenüber Google oder KI-Systemen kann man das machen.

Wer ein Android-Smartphone benutzt, sollte sich nicht wundern, wenn er dann für den dazugehörigen Google-Account GB an Daten runterladen kann. Darunter auch die genauen Bewegungsprofile der letzten Jahre.

Last edited 12 Tage her by Der Ingenieur
Peter Pascht
12 Tage her
Antworten an  Der Ingenieur

Details zu Ihrem Auskunftsrecht über Daten die der Verfassungsschutz über sie gespeichert hat: Gesetzliche Grundlage: Ihr Anspruch ist unter anderem im § 15 des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) geregelt. Voraussetzungen: Die Behörde muss Ihnen Auskunft erteilen, wenn Sie auf einen konkreten Sachverhalt hinweisen und ein besonderes Interesse an der Auskunft darlegen. Was allerding im Ermessen der Behörde liegt. Umfang: Die Auskunft ist kostenfrei, beinhaltet aber keine vollständige Akteneinsicht. Geheimhaltungsbedürftige Informationen (wie die Identität von V-Leuten oder Quellen) müssen nicht herausgegeben werden. Ausnahmen: Die Auskunft kann verweigert werden, wenn die innere Sicherheit oder die Aufklärung verdeckter Ermittlungen gefährdet würden. Was natürlich im willkürlichen… Mehr

Der Ingenieur
11 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Hier speichert aber nicht der Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst), sondern erst einmal die Landesmedienanstalten.

Deshalb gilt in diesem Fall m.E. die „normale“ Auskunftspflicht nach DSVGO.

fatherted
12 Tage her

Hass und Hetze sind so undifferenziert wie „Klimawandel“ oder „Klimaschutz“….Begriffe die man interpretieren kann wie man will und das ist die Absicht dabei. Wenn Hass und Hetze strafbar werden….so wie Klimaschutz zur Pflicht wird….ist endgültig Ende Gelände.

DDRforever
13 Tage her

„Überwachungsapparat, dessen Arbeitsweise weitgehend im Dunkeln bleibt“???? Was zum Geier meint der Autor da? Die Arbeitsweise dieses Staates ist genaustens beschrieben worden in unzähligen Büchern. Allerdings hieß der Dienst da Staatssicherheit.

Helfen.heilen.80
13 Tage her

Die Gummi-Begriffe „Hass und Hetze“ werden als vermeintliche Legitimation genannt. Dabei wird schnell klar, dass Definition nicht zum Vollzug passt, und diese Inkonsistenz zwingend eine andere Bezeichnung für diese Durchleuchtung erfordert. Abgrenzung: Ginge es um „Hass und Hetze“ wäre die grassierende Welle von Gewalt zu analysieren, die wir im Jahr 2000 in diesem Land noch nicht kannten. Hass und ein „aufgehetzter Zustand“ ist untrennbar mit Messerstechereien und Totschlag verbunden. Ebenso die wuchernden Umtriebe von politisch fanatisierten Milizen, die staatlicherseits völlig unbehelligt bleiben. Weiter propagieren hier angeblich politisch verfolgte Gäste aus fernen Orten in unseren Innenstädten lautstark die Bekämpfung Israels indem… Mehr

joerg hensel
13 Tage her

Eigentlich ist alles ganz einfach: Die DDR hat die BRD vor 36 Jahren völkerrechtswidrig annektiert. Begründung auf meinem Blog.

Moses
13 Tage her
Antworten an  joerg hensel

Alle drei stammen aus demselben Nest, und die beiden Letzteren haben ihre Erfahrungen ausgetauscht.
Die heutigen Ultralinken sind stark von den 30er Jahren vor fast hundert Jahren fasziniert.

Manfred_Hbg
13 Tage her

EGAL ob die in EU-Brüssel oder ob die in Berlin wohlwollende herrschende „Polit-Elite“: Auch sie können sich hier ihre Hände reichen da sie in ihrer undemokratischen, feudalherrschaftlichen Denke nix voneinander unterscheiden tut. Wobei ich auch nicht wissen möchte, was nicht auch sonst noch an illegaler Überwachung schon längst am laufen oder in deren Schubladen am liegen ist. Der Bevölkerung kann man nur anraten, endlich aufzuwachen und das eigene Wahlverhalten zu überdenken. Auch sollte sie damit beginnen sich mit der Sicherheit und den Schutz der eigenen IT-Geräte (z.B. Tails.net) zu befassen, nötigenfalls auch eine eigene Mail-Verschlüsselung und VPN-Dienste (z.B Mullvad.net) zu… Mehr

Peter Pascht
13 Tage her

Es ist ganz einfach,
solche Überwachung kann uns am Arsch vorbei gehen.
Das ärgert die Überwacher am meisten.
„Niemand hat das Recht zu gehorchen“
„Nimm dir die Freiheit frei zu sein“
„Nimm dir das Recht, recht zu haben“
Qulle: „Ursprünge und Elemente totalitärer Herrschaft“

DDRforever
13 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Tu was Du willst sei das einzige Gesetz!

Peter Pascht
12 Tage her
Antworten an  DDRforever

Falsch: „Die Freiheit des Einzelnen endet da wo die Freiheit der anderen beginnt“

Don Didi
6 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Auch das ist nur eine Meinung, kein Naturgesetz.

Peter Pascht
13 Tage her

Nur den Balken im eignen Auge sehene sehen sie nicht !!!
ÖRR – Nachricht: Verfassungsschutz sagt, Staaten spähen Opositionelle aus.
Der Fokus liegt dabei auf dem Ausspähen von Opositionellen in Deutschland.
Solche Staaten versuchen Politik, Medien und Verwaltungshandeln durch „klandestine Methoden“ zu beeinflussen.
Also genau das was Politik, ÖRR und Verfassungsschutz in Deutschland selber tun !!! – als Diktatur Geschädigter sind mir diese Muster sehr wohl bekannt.