Bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in München hat sich Grünen-Kandidat Dominik Krause gegen Amtsinhaber Dieter Reiter von der SPD durchgesetzt.
In „Wo bist du, Mama“ erzählt Olivia Maurel ihre Lebensgeschichte. Eine glamouröse Kindheit, dann Alkohol, Drogen, Suizidversuch. Heilung beginnt, als sie die Lebenslüge entlarvt, die am Anfang ihrer Existenz stand: Olivia wurde von ihren Eltern gekauft. Eine Wunde, die ihr ganzes Leben geprägt hat.
Die CDU wird stärkste Kraft, die SPD fährt ihr schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte ein und landet nach 35 Jahren an der Regierungsspitze auf dem zweiten Platz. Basierend auf Aussagen der Parteien vor der Wahl läuft alles auf eine Große Koalition mit Schnieder an der Spitze hinaus.
Für die Politik der Landesregierung hat die Frage, ob der Ministerpräsident weiter von der SPD ist oder nach 35 Jahren von der CDU, keine Bedeutung, solange beide grün regieren. Nach der ersten Prognose ist die CDU vorn.
In der aus dem Kalten Krieg stammenden Nachkriegsordnung gab es immer wieder Kriege und gewaltsam ausgetragene Konflikte, aber keinen mit einer vergleichbaren Wirkung wie der in der Ukraine und der im Iran. Der Iran hat mit der Weltwirtschaft einen Sprengsatz in der Hand. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Krieg möglichst schnell endet.
Kein vorgezogener Aprilscherz: In Kiel betreibt der schwarze Gastronom Andrew E. Onuegbu aus Nigeria ein bodenständiges Restaurant und pfeift auf politische Korrektheit. Von Ingo Swoboda und aufgegessen.info
Paul Ehrlich prophezeite Hunderte Millionen Hungertote und prägte eine Generation von Umweltaktivisten. Nun ist er mit 93 Jahren gestorben. Sein Erbe: eine Krise, die er nicht kommen sah, und eine, die er mit verursachte.
Kein Aufkleber – oder doch? Ein Vorfall bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, der sich harmlos anhört, aber vermutlich nur die Spitze eines Eisbergs ist. Die Propaganda findet im Wahllokal statt, ohne dass es dort bemerkt oder korrigiert wird. Berichtet ein Bürger von der Landtagswahl in Baden-Württemberg
Noch vor drei Tagen hatte ich den Namen Ulmen oder Fernandes nicht gehört und jetzt muss ich darüber schreiben? Muss ich leider wirklich, um die wahre Niedertracht zu verstehen.
Der Iran-Krieg löst eine globale Versorgungskrise aus: Energie wird teuer, Güter knapp. Hierzulande bricht ein System zusammen, das auf riskanten Abhängigkeiten beruhte – und nicht notwendig wäre: wenn deutsche Politiker Atomkraft, Kohleverstromung oder Gasförderung erlauben würden.
18,5 Milliarden Euro betrug die EEG-Förderung im Jahr 2024, im Jahr danach waren es 17 Milliarden Euro. Mit diesem Geld wurden die „Erneuerbaren“ am Leben erhalten und die Profite der Betreiber gesichert. Das Geld ist also weg. Für die Folgejahre werden absehbar zwischen 14 und 20 Milliarden Euro fällig werden. Wind und Sonne schicken saftige Rechnungen: Jahr für Jahr.
Bei den islamistischen Anschlägen in Brüssel vor zehn Jahren gab es 35 Tote, Hunderte Verletzte, die Opfer aus verschiedenen Nationen. Der Brüsseler Terror zeigt: Wegsehen hat tödliche Folgen. Damals wie heute. Die Gefährdungslage in Belgien und Europa ist nicht mehr identisch mit 2016, aber sie ist keineswegs verschwunden.
Die letzten Mullah-Helfer in ihrer höchst denkwürdigen Mischung sehen nicht, die Folgen der Hormuz-Enge sind für viele gravierend, doch nicht für America. Dort kann Trump abfedern und ausgleichen und parallel seine Energieprojekte vorantreiben.
Die Propaganda des iranischen Terrorregimes ist durch die Angriffe der Amerikaner und Israeli geschwächt. Ein wichtiger Teil der iranischen Revolutionsideologie basierte auf Bildern sowie der Möglichkeit, in muslimischen Ländern Massen mobilisieren zu können. Laut der marokkanischen Analystin Zineb Riboua verfängt das nur noch in westlichen, linken und judenhassenden Milieus.
Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ war einmal sinnvoll. Doch Angela Merkels berüchtigte Busenfreundin Annette Schavan hat aus dem Entschädigungsfonds für NS-Opfer eine Kriegskasse für linke Projekte gemacht.
Deutschland stürzt jetzt kopfüber in eine Wirtschaftskrise von gewaltigem Ausmaß. Der Auslöser mag der Iran-Krieg sein – die Ursache ist die Krise in den Köpfen. Es geht nicht um Öl vom Golf und Donald Trump. Es geht um die elementare Zukunft dieses Landes, die gerade verdummt wird.
Meteorologisch mag Frühling sein, aber bei uns sieht es weiterhin düster aus. Klingbeil und Merz munkeln nach wie vor im Dunkeln. Trost für die Unterhaltungspresse: Auf Mallorca blühen die Ulmen. Hm. Wie kommen wir jetzt da drauf…?
Nachdem der US-Präsident sagte, dass die Meeresstraße von Hormus für Amerika nicht so wichtig sei, wie für andere Länder, haben sich nun 22 Länder bereit erklärt, sich an der Sicherung dieser wichtigen Handelsroute zu beteiligen. Gleichzeitig droht der amerikanische Präsident der Führung des iranischen Terrorregimes ultimativ mit Angriffen auf die iranische Energieversorgung.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es sind nicht die 72 Jungfrauen, auf die der muslimische Gotteskämpfer lüstern abzielt, wie ihm westliche Kritiker unterstellen. Den Dschihadisten geht es um mehr: um Geborgenheitsgewissheit, der zuliebe man zur äußersten Tat und Lebensaufopferung bereit ist.



























