Das iranische Mullah-Regime und der kriegerische Märtyrerkult

Es sind nicht die 72 Jungfrauen, auf die der muslimische Gotteskämpfer lüstern abzielt, wie ihm westliche Kritiker unterstellen. Den Dschihadisten geht es um mehr: um Geborgenheitsgewissheit, der zuliebe man zur äußersten Tat und Lebensaufopferung bereit ist.

IMAGO / Anadolu Agency

Kinder sehnen sich nach Anerkennung von ihren Eltern und nach Geborgenheit bei ihren Eltern. Dafür sind Kinder oftmals bereit, alles zu geben. Kleine Kinder essen ihren Teller leer, obwohl sie schon lange pappsatt sind; die Eltern wollen es halt so und drohen anderweitig mit Liebesentzug. Und große Kinder wählen vermeintlich aus freien Stücken einen Beruf, der eigentlich gar nicht zu ihnen passt, der aber den Eltern gefällt. Wenn die Eltern ihre Liebe an bestimmte Verhaltensweisen binden, können Kinder sich in ihrer Sehnsucht nach Liebe danach ausrichten, selbst wenn das ihre Seele bricht.

Die monotheistischen Religionen gehen davon aus, dass der Mensch in seinem Innersten eine starke Sehnsucht nach Wertschätzung und umfassender Geborgenheit hat, die letztlich nur von dem gestillt werden kann, den sie „Gott“ nennen. „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott“ (Augustin). Dabei ist die alles entscheidende Frage: Bindet Gott seine Liebe für uns Menschen an bestimmte moralische oder rituelle Vorbedingungen?

Das wäre fatal, denn sensible Menschen könnten dann niemals gewiss sein, ob sie alle Vorbedingungen auch wirklich erfüllen. Eine Gewissheit an Geborgenheit, Vertrauen und Frieden könnte es dann niemals geben.

Bei einer moralisch vergifteten Gottesbeziehung kann man muslimische Märtyrersehnsucht als Ausdruck der menschlichen Sehnsucht nach Geborgenheit und Heilsgewissheit interpretieren. Muslime spüren, dass all ihr Beten und alle ihre Taten letztlich nicht genug für den strengen Allah sein könnten. Darum versuchen sie, mit einer hervorstechenden Tat sich die Barmherzigkeit Allahs zu sichern. Die Opferung des eigenen Lebens im Kampf des Dschihad wird dann zur ultimativen Gottestat, die Allah ganz sicher anerkennen wird.

Es geht im Dschihad um Geborgenheitsgewissheit, der zuliebe man zur äußersten Tat und Lebensaufopferung bereit ist. Die hervorstechende Tat wird im Koran von Allah selber geboten:

„Kämpfet gegen die, die nicht Allah anbeten und die nicht an den jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen, bis sie bereitwillig den Tribut entrichten und gefügig sind“ (Sure 9:29).

Bei den „Muslimbrüdern“ wird das charakteristisch für alle Dschihadisten so als Schlachtruf auf den Punkt gebracht: „Gott ist unser Ziel. Der Koran ist unsere Verfassung. Mohammed ist unser Führer. Der Dschihad ist unser Weg. Das Martyrium ist unser sehnlichster Wunsch.“ Der Dschihad bis hin zum Selbstmordattentat werden zum Akt der sühnenden und spirituellen Glückseligkeit. Der Dschihadist ist der Stolz seiner Verwandten und Mitgläubigen. Selbstverständlich rufen die Mullahs auch in diesem Krieg ihre Gläubigen zum Dschihad gegen die vermeintlichen Todfeinde Israel und USA auf.

Ähnliche Gedankengänge gab es in heiligen Kriegen bei christlichen Soldaten, genährt durch eine Kirche, die allerlei Kreuzzüge mit göttlichen Ablässen verknüpfte; die kirchlich-mohammedanische Form, sich durch todesmutige Leistungen sein Seelenheil zu verbessern. In säkularer Form gibt es Verwandtes bei den Klimagläubigen, die zu einem Verzicht auf Nachwuchs zugunsten des Klimas aufrufen. „Geburtsstreik“ und generative Selbstauslöschung als ein Akt der sühnenden und weltanschaulichen Glückseligkeit.

Die beste und wohl tiefgründigste Heilung von diesem moralischen Totalitarismus besteht in einer Liebesbeziehung, die nicht von moralischen Leistungen abhängt. Es braucht Eltern, die ihre Liebe zu ihrem Kind nicht von bestimmten Verhaltensweisen abhängig machen. Es braucht Eltern, deren Liebe dem Kind ein Nein und einen fruchtbaren Freiraum von Versuch und Irrtum ermöglicht.

Die Botschaft Jesus von der Erlösung allein aus Gnaden zielt genau in diese Richtung. Sie ist das Ende aller Selbstopferungstaten zur eigenen Erlösung. Die christliche Erlösung ist bereits vollbracht und braucht keinerlei menschliche Zugabe: „Es ist vollbracht“ ruft Jesus am Kreuz im Johannesevangelium 19,30. Dagegen ist „das Martyrium als sehnlichster Wunsch“ der verzweifelte Schrei nach Liebe eines moralischen Menschen, dem die echte Gottesliebe verborgen ist.

Christliche Selbstopferung gibt es nicht im Rahmen der Erlösung, sondern höchstens im Rahmen der Nächstenliebe. Damit der andere (besser) leben kann, mag sich jemand selber aufopfern; eventuell sogar als Polizist oder Soldat, was dann bei allen Einsätzen rational, selbstkritisch und argumentativ als Akt der Nächstenliebe zu begründen und zur Diskussion zu stellen ist. Die Selbstaufopferung zur Selbsterlösung passt nur zu moralistischen Weltanschauungen egal welcher religiösen oder säkularen Coleur, in denen der Lebenssinn nicht alleine durch Gnade geschenkt wird.


PS. Am 25.3.2026, 19.00 Uhr, bin ich in München eingeladen zu einem multiperspektivischen Abend zum Thema „Dürfen wir uns wehren?“ Der Eintritt ist frei. Sie können sich über www.erasmus-stiftung.de anmelden. Über eine persönliche Begegnung mit Ihnen an diesem Abend würde ich mich freuen.

Unterstützung
oder

Kommentare ( 104 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

104 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Fralarovi
21 Tage her

Christen sollten sich wieder auf das Wesentliche besinnen. In der Ideengeschichte der Menschheit hat das christliche Weltbild in Wort und Tat sehr viele Grundlagen für eine Entwicklung hin zum Streben nach Menschenrechten, Freiheit und Demokratie geschaffen.   Nachdem wir die christliche Grundlage unserer Gesellschaft immer weiter verdrängen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir Freiheit und Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit immer mehr verlieren.   https://rumble.com/v1o5a5r-jetzt-startet-der-great-reset-brgergeld-das-neue-grundeinkommen.html   Es gibt keine automatische Höherentwicklung der Menschheit hin zur Demokratie. Vor etwa dreißig Jahren behauptete der bekannte Politikwissenschaftler Francis Fukuyama überschwänglich optimistisch, „[d]ie liberale, westliche Demokratie bedeute den Endpunkt der Entwicklung der Menschheit“.… Mehr

giesemann
22 Tage her

Sehr große Bewunderer des Islam waren die Nazis: Gleichzeitig rekrutierten Wehrmacht und Waffen-SS ab 1941 zehntausende muslimische Freiwillige – Bosnier, Albaner, Krimtataren und Muslime aus dem Kaukasus und aus Zentralasien. Man erhoffte sich dadurch, die Verluste deutsche Soldaten an der Ostfront auszugleichen. Muslimische Soldaten wurden an allen Fronten eingesetzt – sie kämpften in Stalingrad, Warschau (Aufstand 1944, von SS niedergeschlagen mit furchtbaren Mordorgien an der polnischen Bevölkerung, das Trauma der Polen bis heute), und sogar bei der Verteidigung Berlins. Den Rekruten wurden zahlreiche religiöse Zugeständnisse gemacht: Islamische Rituale und Praktiken, wie etwa das Gebet oder das Schächten, wurden gestattet. Eine… Mehr

Laurenz
20 Tage her
Antworten an  giesemann

Wie viele Christliche Kämpfer organisierten die Nationalsozialisten?

Rasparis
22 Tage her

„Religion ist Opium fuers Volk“ – so sprach der Opium-Verteiler Lenin. Womit der Genosse Uljanow allerdings objektiv recht gehabt duerfte – v.a. dann, wenn ideologische oder sich ideologisierende, gesellschaftliche Systeme komplett gescheitert sind. Inwiefern das auf den Iran zutrifft, vermag ich aus eigener Anschauung heraus nicht zu beurteilen, da ich das Land nie besucht habe (eine im Sommer 1979 geplante Reise von Istanbul in den damals noch Persien genannten Iran, die mein fuer das Goethe-Institut von 1973 bis 1980 als Lehrer in Istanbul arbeitender, mittlerweile lange verstorbener Patenonkel, der in dieser Zeit als an der Altertumsgeschichte interessierter Mensch haeufig in… Mehr

giesemann
22 Tage her
Antworten an  Rasparis

Dabei hat das Bürgersöhnchen Lenin auch bloß den Westimport Kalle Marx verschärft, den gesalzenen Bürgerkrieg heraufbeschworen und den Russen fortan das Leben versaut; heute grinst er ihnen immer noch direkt in die Fresse, aus seiner Gruft an der Kremlmauer. Stalin hat die Chinesen gleich mitversaut, die schenkten dafür den Deutschen das: Die Karl-Marx-Statue ist ein Denkmal auf dem Simeonstiftplatz in Trier. Sie wurde am 5. Mai 2018 zum 200. Geburtstag von Karl Marx in seiner Geburtsstadt enthüllt. Das Werk des Bildhauers Wu Weishan ist ein Geschenk der Volksrepublik China. https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Marx-Statue_(Trier)
Heute haben wir so Bürgerstöchterchen wie die Lisa – wiederholt sich da was?

giesemann
19 Tage her
Antworten an  giesemann

Versteht ihr das auch nicht?

Weltenwandler
22 Tage her

Labern Sie ruhig salbungsvoll wie der Pfarrer und pseudo-psychologisch wie der Journalist für besondere Fälle. Die Wahrheit liegt wo ganz anders. Ja, es ist Menschen nicht zu verdenken, wenn sie Sicherheit suchen, Sicherheit vor großen Militärmaschinerien, die angreifen, weil es nun mal das ist, wofür sie da sind. Schließlich hat man die vielen und starken Waffen nicht nur einfach mal für‘s Lager. Sie müssen auch mal Gassi geführt werden. Und was sind Hunderttausende von gut ausgebildeten Soldaten, wenn sie nur unnütze Gehaltsbezieher sind ? Die wollen / sollen erobern, zeigen, was sie können. Was ist die Waffenindustrie, die einzige Industrie… Mehr

E.Frei
22 Tage her

Der politische Islam besteht aus einem Guss, dessen Anhänger ihren Glauben, oder besser ihre archaische Weltanschauung bis heute ohne jegliche Erneuerung bewahrt haben und leben. Es gibt für alle Lebenssituationen klare Vorschriften, sozusagen eine „Betriebsanleitung für das Leben“, das erspart, wenn man so will, eigenständige Entscheidungen, Frauen haben sich unterzuordnen und kann so zu einer gewissen „Geborgenheit“ führen – nicht nur für einfache Gemüter. Das erklärt auch teilweise die schnelle und weite Verbreitung dieser Ideologie, nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent. Das „moderne“ Christentum hingegen geht oftmals soweit, dass es sich und seine Lehre nach der Aufklärung durch Cancel Culture bis… Mehr

Okko tom Brok
22 Tage her

Das ist die intelligenteste Deutung der hier beschriebenen Gewaltneigung, die ich je gelesen habe: Es könnte bei der nicht abreißenden Welle an weltweiten Gewalttaten eine Art “Hyper-Vater-Komplex” sein, ausgelöst durch ein überstrenges Gottesbild. Wer kann diese armen Menschen jemals daraus erlösen?

Marcel Seiler
22 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

Ein solches Vaterbild wird nicht dadurch ausgelöscht, dass „wir“ diese islamgeprägten Einwanderer gut behandeln. Es ist lebenslanges Erbe und wird in vielen Fällen an die nächste Generation weitergegeben. Die „Integration durch Liebsein“, also die jetzige Integrationspolitik, ist zum Scheitern verurteilt.

Kassandra
21 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

Nur sie sich selber – siehe z.B. Hamed Abdel Samad oder Seyran Ates. Aber dazu braucht es eine gewisse Intelligenz, Reflexionsvermögen und den Mut, sich den Schmerzen der Erneuerung zu stellen.
Wiewohl sie gleichzeitig verfolgt und mit dem Tode bedroht sind.
.
Verlässt man das Judentum sitzen sie über einen Kaddisch, was heißt, man wird vollständig ausgestoßen – lassen einen aber in Folge in Ruhe.
.

Wise Otherwise
21 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

>> ausgelöst durch ein überstrenges Gottesbild. Wer kann diese armen Menschen jemals daraus erlösen? << Die Antwort ist die, die wir an Ostern feiern: Jesus Christus. Joh 3:16-19a 16 Denn so (sehr) hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.  17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird.  18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den… Mehr

Last edited 21 Tage her by Wise Otherwise
andreas donath
22 Tage her

Ich wünschte, Trump hätte sein Ziel endlich erreicht. Diese grausame Terroristen-Bande auszuräuchern, sehe ich – mit Verlaub – als Akt der Zivilisation. Und einen großen Schritt, die Existenz Israels, die mir am Herzen liegt, ein gutes Stück sicherer zu machen. Und ich habe jedes Detail im „Gottesstaat“ – per se die schlimmste Vergewaltigung von Menschen auf Erden, so viel Grausamkeit schafft nicht mal ein Kim Jong-un – seit dem irren Schlächter Khomeini 1979 aufmerksam verfolgt. Nur muss man dann halt auch mal zum Ziel kommen und darf nicht die Welt in einem Dauer-Schwebezustand halten. Insbesondere das iranische Volk, das zu… Mehr

Kassandra
22 Tage her

Tja. Deshalb stechen NiedrigstIQ-Gäste auch wahllos auf Zivilisten ein – in der Hoffnung, dort bald einziehen zu dürfen – zumal sie erkennen, dass sie hier in Gastland trotz Vollstalimentation einen schweren Stand haben:
Wolfgang Meins schreibt über den Messermörder von Solingen: https://www.achgut.com/artikel/solingen_prozess_das_tabu_ueber_das_keiner_reden_wollte
Der immerhin hat es nur bis ins deutsche Gefängnis als „Zwiischenstation“ geschafft.

giesemann
22 Tage her

Eines haben wohl alle Gläubigen gemeinsam: Sie sind wie kleine Kinder. Erwachsen zu sein ist eben schwer. Das ist ein permanentes Geschäft, anstrengend, von Gott gewollt? Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht/Besonnenheit. Eine schwere Last, fürwahr, Jahreslosungen seit 1930, für die Jahre 1933, 1949 und 1984. Kraftvoll, heute nicht mehr vermittelbar? Die Vertreibung aus dem Paradies der Kinder. Den Apfel vom Baum der Erkenntnis noch in der Hand, angebissen. Aufessen oder wegwerfen? Das ist eine erwachsene Entscheidung. Bis dass der Tod den lang ersehnten Frieden bring, das… Mehr

giesemann
22 Tage her
Antworten an  giesemann

Mit der Abschaffung des limbus puerorum lässt man wenigstens die Kinderchen in Ruhe mit dem blödsinnigen Sündengetue. Mit der Erfindung der „Erbsünde“ durch den Kirchenvater Augustinus von Hippo im 4. Jhdt. und mit der Übernahmen des Christentums als Staatsreligion (bis dahin der sehr ähnliche Mitraskult) in das Römische Reich war es in der Tat vorbei; von da an wurden sie auch kriminell. Der Theologe David Edwards bezweifelt, dass Augustinus dem Gottesbild Jesu Christi gerecht werde, da seine (im Alter zunehmend negative) Einschätzung der überwiegenden Zahl der Menschen als „massa damnata“ nicht erkläre, wie dann der Erlöser, der doch einen von Mitleid erfüllten Vater-Gott repräsentiere, „Freund… Mehr

Deutsche
22 Tage her

Der Islam stellt das anzweifeln von „Allahs Äußerungen“ (in Form von „Offenbarungen“ gegenüber dem direkten Nutznieser Mohamed) unter Strafe. Nachdenken nicht erwünscht. Die stärkste Straftat ist wohl austreten aus der Glaubensgemeinschaft, die mit dem Tod bestraft wird.
Der Geist wird durch diese „Religion“ darauf programmiert zu tun was einem gesagt wird.
Eingebildete „Geborgenheit“ durch ein Apartheidssystem. Irgendwer profitiert, der das für sich zu nutzen weiss.
Der Vergleich mit der modernen Klimareligion ist auch hier stimmig.

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  Deutsche

Es gilt auch das Prinzip „Fitra“.
Denn die glauben, dass alle Menschen auf der gesamten Erde als Moslems geboren sind – und abtrünnig.
Sie begreifen die Suren als Auftrag, alle wieder auf den einzig richtigen Weg zurückzubringen – oder eben auszumerzen – bis in der Umma nur noch Korangläubige den Boden betreten.

giesemann
22 Tage her
Antworten an  Kassandra

Genau, ausmerzen, bis das Grundwasser versaut ist, das haben die Japaner in China schon mal vorgeführt: „Die Japsen hatten so viele Leute umgebracht, dass sämtliche Flüsse, Teiche und Quellen verseucht waren und sie selbst kein sauberes Trinkwasser mehr fanden. Sogar der Reis, den sie aßen, war ganz rot, weil sie ihn in blutigem Wasser kochten. Einmal hat uns der Koch einer japanischen Feldküche ein paar Schalen von diesem Reis gegeben. Mein Mund schmeckte noch Stunden später nach Blut.“ https://www.deutschlandfunk.de/japanische-gewaltorgie-in-china-100.html