Für die Kanzlerin und alle, die für die katastrophale Migrationspolitik verantwortlich sind, ist Hans-Georg Maaßen eine Zumutung. Denn er hält ihnen seither das eigene Versagen vor. Das ist natürlich unverzeihlich. Erst recht, wenn er demnächst wohl in der Unionsfraktion im Bundestag sitzen wird.
Die Bundesregierung und Bayern machen Tempo: Viele Corona-Einschränkungen sollen für Geimpfte fallen.
In Berlin überbieten sich CDU und SPD in ihren Forderungen, noch vor dem Sommer "Klimaschutz"-Gesetzgebung auf Teufel komm raus durch den Bundestag zu jagen. Da muss Söder natürlich nicht nur dabei, sondern vorne sein.
Eine Unternehmerin sieht ihre letzte Hoffnung im Bundesverfassungsgericht. Tausende Friseure sind in einer ähnlich prekären Lage, sagt ein Branchenvertreter.
Michael Kretschmer spricht sich gegen einen "Klima-Lockdown" aus. Das heißt nicht, dass er nicht kommt, sondern vor allem, dass die Idee in den Köpfen ist. Das Muster ist ganz und gar nicht neu.
Der Sophist Protagoras von Abdera (481–411 v. Chr.) irrte. Wahrheit muss es geben. Sie stellt auch keine Bedrohung der Freiheit dar, sondern ermöglicht sie erst. Gefährlich ist vielmehr der Relativismus, der am Ende in einen „Krieg aller gegen alle“ münden könnte.
Ein Besuch auf der Demo des Bündnisses aus „Frauen, Lesben, nichtbinären, inter, trans und agender Personen" - die demonstrierten gegen "Macker", zu den Dealern wenige Meter entfernt, die tagtäglich tatsächlich Frauen begrapschen, verlor man kein Wort. Das wäre ja Rassismus.
Bei Hart aber Fair wird geschildert, wie dramatisch die Folgen des Lockdowns für die Jüngsten sind - es geht von Gewichtszunahme und Depressionen bis hin zu Kindern, die das Laufen wieder verlernen. Aber Alternativen gibt es keine. Gesundheitsschutz habe Priorität.
Was das Verfassungsgericht verlangt, ist den Regierenden manchmal ziemlich egal. Doch bei der Verteuerung des CO2-Ausstoßes kann es nicht nur Umweltministerin Svenja Schultze offenbar kaum schnell genug gehen.
Die grüne Kanzlerkandidatin will den Pflegevorsorgefonds plündern, um Pfleger heute besser zu bezahlen. Baerbocks Plan ist das Gegenteil von nachhaltig – und eine Verhöhnung derjenigen, die den Laden am Laufen halten.
Der CEO eines Software-Unternehmens aus Chicago hatte genug von Diskussionen über den Stand des »gesellschaftlichen Bewusstseins« und erließ neue Regeln am Arbeitsplatz. Ein Drittel der Belegschaft kündigte, die Linkspresse tirilierte. Die Frage bleibt: Wieviel Wokeness verträgt ein Unternehmen?
Die dritte Welle hat ihren Höhepunkt überschritten. Die Bilanz ist so weit von den Vorhersagen der Politik entfernt, dass man sich die Augen reibt . Über fast den gesamten Zeitraum dieser Welle gab es in Deutschland Untersterblichkeit.
Durch den Lockdown verliert eine Frau ihre Verdienstmöglichkeit. Wegen Mietschulden aus dem ersten Lockdown im Vorjahr kann ihr Vermieter jetzt die Räumung ihrer Wohnung durchsetzen. Der Vermieter ist ausgerechnet eine wohltätige Stiftung.
Im Vorfeld wurde in den sozialen Medien zu einem Boykott des gestern ausgestrahlten Tatorts aufgerufen. Daraus wurde dann aber mit 14,22 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 39,6%: das Gegenteil.
Nach TE-Recherchen ist ein zweiter Weimarer Richter in das Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Der Jurist hatte im Januar in einer Entscheidung die Corona-Maßnahmen als grundgesetzwidrig abgelehnt.
Immer mehr Schüler gehen aufs Gymnasium. Gleichzeitig werden die Notendurchschnitte immer besser und die Durchfallerquoten immer niedriger. Wie passt das zusammen? Gar nicht, denn die Kinder sind nicht schlauer geworden, sondern die Anforderungen wurden abgesenkt. Ein Desaster.
Der Bericht der Bundesnetzagentur zur Netz- und Systemsicherheit 2020 zeigt weiter steigende Kosten. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass diese Dynamik beherrschbar sein wird.
Während die Unternehmerfamilien von Zanders früher viel auch für die Stadt geleistet haben, können sich jetzt die Bürger die hohlen Sprüche von der lokalen Verantwortung fürs Globale anhören. Die klingen in den Ohren der Beschäftigen und ihrer Angehörigen wie Hohn.
Traditionell wird nach 100 Tagen bei US-Präsidenten die erste große Bilanz gezogen. Zumindest aus börsentechnischer Sicht hat Joe Biden mehr als erwartet geliefert.
Wolfgang Schlage schildert den Bürokratieberg, der vor der Anmeldung einer Partei zur Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl steht. Kein Wunder, dass er den Eindruck kriegen muss, das ist ein Abschreckungspaket. Zur Demokratie trägt es jedenfalls nichts bei, im Gegenteil.



























