Neuer Skandal um eingeflogene Afghanen

Es gibt neue Details zu den Afghanen-Flügen der Bundesregierung. Die Deutsche Welle sorgte für 300 bis 400 Einreisen von Mitarbeitern und Verwandten. Wie sie überprüft wurden, bleibt unklar. Anschuldigungen von Vetternwirtschaft und der Einreise von Taliban-Söhnen stehen im Raum.

VON Matthias Nikolaidis | 27. Oktober 2024
DER PODCAST AM MORGEN

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

VON Holger Douglas | 27. Oktober 2024
Fragwürdige "Demokratieförderung"

Kirche als Echo von gesellschaftlichen Trends warnt vor Rechtsextremismus in den eigenen Reihen. Nun wird Peter Hahne als rechtes Negativbeispiel hingestellt. Dabei ist eines so sicher wie das Amen in der Kirche: In punkto Demokratie macht diesem bewährten Journalisten, Theologen und Bestsellerautor so schnell keiner etwas vor.

VON Achijah Zorn | 26. Oktober 2024
Innere Sicherheit ruft zur Eile

"Man darf nicht Franzose werden ohne es zu bemerken." Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau will die Zuwanderungsgesetze drastisch verschärfen - bis hin zur Einführung des "Abstammungsrechts", wie es in Deutschland bis zum Jahr 2000 galt: Franzose zu werden setzen französische Eltern voraus.

VON Matthias Nikolaidis | 26. Oktober 2024
Jeff Bezos und Mark Zuckerberg

Amazon-Boss Jeff Bezos setzt bei der Washington Post durch, dass es keine Wahlempfehlung für Kamala Harris gibt. Mark Zuckerberg von Meta übt sich in wohlwollender Neutralität für Donald Trump, der ihn jetzt deutlich besser leiden könne. Was sich sonst noch im Krieg der Milliardäre tut.

VON Marco Gallina | 26. Oktober 2024
Selbstporträt in der „Zeit“

Mit einer bemerkenswerten Mischung aus Weltfremdheit und Weinerlichkeit erklärt die scheidende Vorsitzende der Grünen ihre Vorstellungen von Politik und vom normalen Leben. In einer als Interview deklarierten Huldigung in der „Zeit“ zeigt sie sich ganz als Teil einer egozentrischen Klasse, die außerhalb der Politik kaum überleben könnte.

VON Jakob Fröhlich | 26. Oktober 2024