„Am Sonntagabend geht es in der ARD um den BAMF-Skandal. AfD-Chef Alexander Gauland wartet mit Angaben zu Abschiebepflichtigen auf, erntet Widerspruch von Anne Will. Und die schulmeistert schließlich WELT. Wir klären auf.“
Nun wirft auch noch der Rechnungshof von der Leyen Verschleierung von Mängeln vor.
Bei Neuwahlen geht es nicht, wie die Achse Paris-Berlin hofft, um die alten Parteien gegen "Links- und Rechtspopulisten", sondern um die Anteile der verschiedenen Gegner des Euro und der EU an der künftigen Macht in Italien.
An zwei Sendeplätzen legen die zwei Grünen-Politikerinnen Zeugnis ab von ihrem schwer gestörten Verhältnis zur Wahrheit.
Erinnern wir uns bald gerne an die Griechenlandkrise und den Brexit? Das waren doch nette, kleine Krisen! Mit Italien geht es buchstäblich ans Eingemachte und an die Reserven der Bürger. Wenn es zu Neuwahlen kommt, dann erst recht.
Das Staatsversagen hat einen Namen: BAMF. Seehofer schickt seinen besten Mann, Gauland gibt sich entspannt. Trotzdem: Dieser Text ist für Hypertoniker nur bedingt geeignet!
US-Bankenregulierung vor Lockerung, deutsches Konsumklima trübt sich ein, Dividenden weltweit auf Rekordhöhe, Fiat-Aktie nach Rückrufaktion im Rückwärtsgang
Sebastian Kurz weist heute auf das Entstehen einer neuen Balkanroute illegaler Immigranten über Albanien hin, welche die Migrantenzahlen wieder deutlich ansteigen lassen.
Kurz lässt im Interview der Welt am Sonntag keinen Zweifel daran, was nach wie vor für die größten Spannungen innerhalb der EU verantwortlich ist: Die Flüchtlingskrise. Und ohne, dass es noch nötig wäre, Merkels Namen zu nennen, folgt der Frontalangriff à la Kurz: „Es gibt in der EU immer die moralisch Überlegenen, die glauben, andere erziehen zu müssen.“
In islamischen und westlichen Medien gibt es offensichtlich ein großes Bedürfnis Muslime nur als verfolgte Opfergruppe, nicht aber als Täter darzustellen. So auch im burmesischen Konflikt um die Rohingya.
Der Spiegel ist in dieser Woche unspektakulär, und vielleicht habe ich ihn deshalb gerne gelesen. Mal keine dezidierte Kampagne gegen oder für etwas, die mich genervt hätte. Nervig waren schließlich zwei journalistische No-Gos der Selbstdarstellung.
Liest man das schrille Gezwitscher, muss hier gerade eine Welt zusammengebrochen sein, weil Nahles, Lauterbach und KGE sich in Richtung Recht bewegen.
Trump und Jong-un liefern ein Lehrbeispiel, wie heute im Twittertakt - unter Hintanlassung aller alten Bräuche - gepokert wird in internationalen Verhandlungen, was so bisher in aller Regel nur im Business-Leben an der Tagesordnung war.
Nationalstaaten, im klassischen Sinn, sind nur noch Japan und Island. Unter 20 Länder, haben unter fünf Prozent Minderheiten, 170 bis 180 Länder, ethnische/religiöse Gruppen integriert und etliche können die internen Spannungen nicht kontrollieren und kaum steuern. Wolfgang Sachsenröder hat 10 Thesen zu Deutschland.
Merkel bestaunt China, Heiko sammelt Flugmeilen. Die Grünen präsentieren stolz Jan Philipp, den Verbieterich. Und ja, wir müssen Horst mal in Schutz nehmen.
Der Mai ist gekommen, die Sonne steigt immer höher und die Freunde solarer Energienutzung sind guter Dinge. Dazu passend Meldungen aus dem arabischen Raum.
In Schweden ist die Kriminalität stark gestiegen, Intellektuelle werden wegen ihrer Meinungsäußerungen behelligt, und die "rechtspopulistischen" Schwedendemokraten haben vor der Wahl am 9. September in Umfragen erheblich zugelegt.
Die Politik zieht alle verdeckten Register, um die Größenordnung der im Feuer der Euro-Rettung stehenden deutschen Steuergelder zu verheimlichen. Das Festhalten an Fiktionen und Illusionen soll den Bürgern den Schock höchst unwillkommener Realitäten ersparen. Doch irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit.
Berlin vor 34 Jahren. „Wir sind Türken“, sagte der größte von ihnen, als wäre damit alles klar. Mir nicht, also fragte ich noch: „Aber ihr lebt hier? Deswegen Klein-Istanbul?“ „Ja Alter. Kreuzberg ist türkisch.“
EU, Nato, etliche NGOs, UN und weitere Player – selbst die EKD mischen mit, wenn es darum geht, sich zur Zuwanderung über das Mittelmeer zu positionieren: Eine scheinbar unlösbare Aufgabe zwischen Pull- und Push, zwischen EU-Befürwortern und Gegnern, zwischen Recht und Unrecht.























