Wie eine Konzern-Stiftung auf Augenhöhe mit Regierungen arbeitet und vorschreibt, wie diese zu handeln habe: Selten war die Vermischung von Wirtschaftsinteressen und Staat inniger und einseitiger zu Lasten der Einheimischen, die wirtschaftlich weniger stark sind.
Bei Hart aber fair eine Art Jahresrückblick: Im öffentlichen TV ist das wie eine Kehrmaschine, die über den Blutfleck geht und dann ist alles vergessen. Nur leider klappt es nicht immer - es bleibt was zurück.
Ein „Miteinander“ gibt es schon lange nicht mehr. Deutschland zerlegt sich in lauter kleine und größere Zellen der Ruhe, in der jede Gruppe noch die Seele baumeln lassen kann. Die Außengrenzen werden nach Innen verlagert oder verinnerlicht; Weihnachtsmärkte zur Sicherheitszone aufgerüstet.
Eine Reise nach Prag. Vor dem Weihnachtsmarkt fehlen die Betonpoller, die in Berlin und anderen europäischen Metropolen zum Standard gehören. Von patrouillierenden Sicherheitskräften keine Spur. Auch das jüdische Viertel kommt ohne Schutzpolizei aus.
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer knüpft über alle Erfahrungswerte der Massenzuwanderung aus den letzten drei Jahren hinweg einfach nahtlos an die Welcome-Jubelarien der Industrie aus 2015 an, um Angela Merkel zu bescheinigen: Wir haben es geschafft.
Dafür dass es in der EU und etlichen Mitgliedsländern so weitergeht wie bisher, was die meisten von Macron bis Merkel - gestützt von vielen Medien - an Eindruck zu vermitteln versuchen, spricht wenig bis nichts.
Die Gelbwesten haben sich nun endgültig politisiert. Längst schon geht es ihnen nicht mehr nur um niedrigere Benzin- und Dieselsteuern, sondern um mehr direkte politische Mitbestimmung. Kai Horstmeier berichtet für TE aus Lyon.
Ohne kontextuales Wissen sagen Prozentangaben fast nichts. Einen unschönen Beigeschmack hinterlässt es jedoch, wenn Prozente und Prozentpunkte absichtlich durcheinandergebracht werden, um genau einen solchen Kontext zu manipulieren und bestimmte Assoziationen zu erzeugen.
Bei Grenzkontrollen wegen des Terroranschlags erzielt die Polizei fast 60 Fahndungstreffer.
Wir schaffen das! Die deutsche Wirtschaft leidet jetzt spürbar unter der populistischen Politik Merkels. Die Weltwirtschaft verschafft keine Erleichterung.
„Wir schaffen das!“ – Neu aufgelegt vom Arbeitgeberpräsidenten.
Der liberale Westen hat ein streitbares Wertesystem in ein reibungsloses Funktionssystem verwandelt. In ihm gilt nur als gut und richtig, was das Funktionieren gewährleistet, während als hetzerisch und falsch gilt, was Sand ins Getriebe der Reibungslosigkeit streut.
Als das Weltwirtschaftsforum den „Business Case for Migration“ veröffentlichte, brachte die politisch extrem einflussreiche Bertelsmann Stiftung ein Buch heraus mit dem schönen Titel: „Deutschland öffne dich! Willkommenskultur und Vielfalt in der Mitte der Gesellschaft verankern.“
Was tut man, wenn man etwas überhaupt nicht will – aber in der Pflicht steht, genau dieses zu tun?
Am 10. Dezember jährte sich die Verkündigung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ zum 70. mal. Menschenrechte sind ein kostbares Gut. Doch in den Händen mancher Staaten und Lobbygruppen werden sie zum Kampfinstrument.
Ob auf dem Uno-Dampfer am Ende nicht überwiegend blinde Passagiere sitzen, hat SPON vor lauter Bewunderung für Prozesse, die nicht von Demokratie und Recht getragen werden, sondern vom juristischen Coup, nicht hinterfragt. Wozu auch? Für das Gute ist alles erlaubt. Auch der juristische Coup.
Jean-Claude außer Rand und Band, Ursula von der Leyen braucht Hilfe, die Genossen dringend Geld. Und muss Frank-Walter eigentlich immer dasselbe schenken?
Nur ein UN-Pakt gegen «Versagerstaaten» (failing states) wäre eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration – zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzu gerne in ihrer sozio-kulturellen Sphäre verbringen möchten - die Allermeisten.
Xi Jinping scheint die Welt im Handstreich zu nehmen, doch keiner weiß, wie die Story irgendwann ausgehen wird. Der Investitionsbedarf für alles das, was China plant, ist riesig. Allein für das Mammutprojekt Neue Seidenstraße werden für die ersten 10 Jahre gut eine Billionen USD benötigt.
Wenn es hinter dem Kanzleramt einen Friedhof für Merkel-Opfer gäbe, wäre der Andenpakt prominent vertreten. Friedrich Merz gebührte dort sogar ein besonders großes Mausoleum.





















