Die Deindustrialisierungskanzlerin tritt an der Seite von Maoist Trittin vor die Ruinen ihrer desaströsen Energiepolitik und verlangt noch immer Respekt für den Katastrophenweg, der Deutschland in den industriellen Ruin geführt hat. Keine Schimpfrede ist groß genug für diese Frau.
Deutschland hat ein Schuldenproblem. Aber das ist nicht die eigentliche Nachricht. Die eigentliche Nachricht ist, was als Nächstes kommt – und wen es trifft.
Sofortige Vollsperrung der Rheinbrücke Bonn-Nord: Bei Untersuchungen wurden irreversible Schäden festgestellt. Über die Brücke führt die Bundesautobahn 565, die die A 61, A 555 und A 59 miteinander verbindet. Das Verkehrschaos ist vorprogrammiert.
Eine aktuelle Analyse von Creditreform bestätigt den schleichenden Rückzug des deutschen Einzelhandels und die weitere Verödung der Innenstädte. Anscheinend gibt unsere Gesellschaft den öffentlichen Raum preis.
„Sind wir wieder in den 1930er Jahren?“, kritisiert Talya Lador-Fresher, Generalkonsulin Israels in Deutschland, die Haltung des Hotelpersonals in Lam in Bayern. Einem israelischen Gast wurde mitgeteilt, dass seine Buchung im Hotel „Zum Hirschen“ nicht erwünscht sei.
Vom Umweltschutz zur politischen Lenkung: Gegründet zur Gefahrenabwehr nach Tschernobyl, ist das Umweltministerium heute eine öko-sozialistische Institution für Verbote, Bürokratieirrsinn und Deindustrialisierung. Das Ministerium gehört zu den ersten, die gestrichen werden müssten.
Die Parteienstaatsbürokratie kennt keine Einzelnen. Der Bürger wird nur als große Zahl Verwaltungsgegenstand als Einsparmasse in Millionen und Milliarden gerechnet.
Für die Lockerung der Schuldenbremse und 500 Milliarden Euro Sonderschulden brauchte Merz die Stimmen der Grünen. Als Preis kam ein Klimaschutzartikel ins Grundgesetz: das Ziel, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Staatsrechtler Vosgerau nennt das zugespitzt Deindustrialisierungsgebot.
Die Nerven blank. Bei Markus Lanz geraten die zwei verhaltensauffälligsten Vertreter ihrer Partei aneinander. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Karl Lauterbach (SPD) bekriegen und beleidigen sich aufs Übelste. Aus Angst vor der AfD und einem Fall der Brandmauer. Von Brunhilde Plog
Ein Monatsgehalt Strafe für ein einziges Wort: Das Amtsgericht Öhringen verurteilte einen Facebook-Nutzer rechtskräftig zu 30 Tagessätzen, weil er Kanzler Merz unter einem Polizeiposting „Lügenfritz“ nannte. Verfahren wegen „Pinocchio“ oder „Lügen-Kasper“ wurden eingestellt.
Liegt die FDP bei Forsa, erfragt vom 26. Mai bis 1. Juni bei 2.502 Personen erstmals seit dem Ende der Ampel-Koalition wieder über fünf Prozent, beweist das nur, was Kommunikations-Kundige schon immer wissen: Medienpräsenz entscheidet.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. KI-Aktien boomen, aber Bitcoin fällt immer weiter. Jetzt verkauft sogar Michael Saylor. Was ist da los?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
"Ich kann nicht atmen". Die letzten Worte George Floyds, dessen Tod gewalttätige Proteste auslöste. Es sind auch die letzten Worte des 18-jährigen Henry Nowak, der von einem Sikh erstochen wurde, und dem die anrückende Polizei Handschellen anlegte, während er im Sterben lag. Über dieses Opfer schweigt sich der Mainstream aus.
Sechs EU-Staaten wagen sich an das verschleppte Projekt der europäischen Kapitalmarktunion heran. Ein integrierter europäischer Kapitalmarkt soll – so der politische Tenor – den Investitionsmotor Europas neu starten. Dass es in Wahrheit wohl um Vorbereitungen zu Kapitalverkehrskontrollen geht, wird verschwiegen.
Nach der Vorsitzendenwahl ist vor dem Stellungskrieg. Wolfgang Kubicki regiert jetzt gegen 40 Prozent seiner Partei. Seine linken Gegner werden versuchen, ihn zu zermürben. Dabei gäbe es eine Alternative zum endlosen Flügelkampf.
Ein Sikh ersticht den jungen Briten Henry Nowak bestialisch mit seinem Dolch. Doch die Polizei glaubt dem Täter und dessen Bruder – nicht dem Opfer. Henry Nowak muss in Handschellen der Polizei gefesselt, unter Hilferufen, ohne Arzt, verbluten. Sein gewaltsamer Tod zeigt das komplette Versagen Großbritanniens angesichts von Diversität und Antirassismus-Gesetzen.
Die Kombination von stabiler Anlagestrategie und maximaler Freiheit über die finanziellen Mittel war lange unvorstellbar oder mit grossem Aufwand verbunden. Diese Schweizer Finanz-Innovation bietet nun alles in einer Lösung, sogar bankenunabhängig!
Die SPD kratzt bundesweit an der nächsten Schamgrenze. Nie hat sich die ehemalige Arbeiterpartei weniger um jene geschert, die sie groß gemacht haben. Bärbel Bas liefert die passende Botschaft: mehr Belastung, mehr Sozialstaat, mehr Verachtung für das Eigene. Über die retournierte Verachtung folgt nun das große Jammern.
Die Partei weiß genau, wer die FDP führen sollte, welche CDU das Land und welchen Papst die Kirche bräuchte. Ihr Ideal ist das große Wir.























