Wie Umweltministerium und Umweltbundesamt Deutschland die industrielle Basis entziehen

Vom Umweltschutz zur politischen Lenkung: Gegründet zur Gefahrenabwehr nach Tschernobyl, ist das Umweltministerium heute eine öko-sozialistische Institution für Verbote, Bürokratieirrsinn und Deindustrialisierung. Das Ministerium gehört zu den ersten, die gestrichen werden müssten.

IMAGO / Matthias Wehnert
Peter Altmaier, Barbara Hendricks, Angela Merkel, Carsten Schneider, Steffi Lemke, Svenja Schulze und Jürgen Trittin beim Festakt zum 40. Jubiläum des Bundesumweltministeriums, Berlin, 02.06.2026

Ausgerechnet im geschichtsträchtigen Berliner „Café Moskau“ feiert sich das Bundesumweltministerium (BMUV) am 2. Juni 2026 selbst. Anlass ist der 40. Geburtstag des Ministeriums. Damals, 1986, sollte ein eigenes Ressort Umwelt-, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz bündeln. Doch vier Jahrzehnte später zieht die Realität eine zerstörerische Spur durch den Wirtschaftsstandort. Aus dem einstigen Amt für konkrete Gefahrenabwehr ist eine allmächtige, planwirtschaftliche Lenkungsbehörde geworden, die Ideologie über Physik stellt – mit fatalen Folgen für die industrielle Substanz des Landes.

Die Festrede hielt Angela Merkel, die von 1994 bis 1998 als Umweltministerin das Geschäft von Politintrigen und Demolierung lernte. Der Klimawandel bleibe eine „Überlebensfrage der Menschheit“, so ihre Plattitüden, auch wenn andere politische Krisen derzeit viel Aufmerksamkeit binden würden. Klimaschutz drohe allerdings in den Hintergrund zu treten. Sie lobte Luisa Neubauer und die sogenannten „Klimaaktivistinnen“, verteidigte den Atomausstieg und behauptete, Deutschland könne seine Klimaziele auch ohne Kernenergie erreichen.

Das Ministerium wurde am 6. Juni 1986 als direkte Reaktion auf das Reaktorunglück in Tschernobyl gegründet. Diese Katastrophe am 26. April 1986 war der Katalysator für die Gründung des Bundesumweltministeriums. Ohne diesen GAU gäbe es das Ministerium in dieser Form heute höchstwahrscheinlich nicht. Die Havarie und die danach ausgebrochene Hysterie legten damals die eklatanten Schwächen im Umgang mit monströsen Gefahren offen. Kaum jemand wusste Genaueres, geschweige denn etwas über das Ausmaß und angemessene Reaktionen. Das dadurch ausgelöste administrative Chaos zwang die Regierung unter Helmut Kohl zum Handeln. Da die Zuständigkeiten im Strahlenschutz damals dysfunktional zwischen Innen-, Gesundheits- und Landwirtschaftsministerium zersplittert waren, reagierte die Bevölkerung mit tiefer Verunsicherung.

Die katastrophale Bilanz heute: Atomkraft abgeschaltet, Fracking verboten, CO₂-Bürokratie ausgebaut, Natur zur Planungsfläche erklärt und vor allem die Energieversorgung ausgeplündert. Aus Umweltschutz wurde politische Lenkung, ein Industrieland befindet sich jetzt auf dem rasanten Weg in vergangene Jahrhunderte.

Die Gründung war ein strategisches Manöver: Kohl bündelte die zersplitterten Zuständigkeiten in einer Hand, um Handlungsfähigkeit zu demonstrieren und den aufflammenden umweltpolitischen Protesten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Friedrich Zimmermann (CSU), damals Bundesinnenminister und vor der Gründung zuständig für die Reaktorsicherheit, versuchte die Gefahr für Deutschland realistisch darzustellen: „Eine Gefährdung der hiesigen Bevölkerung ist absolut auszuschließen. […] Bei uns sind solche Unfälle aufgrund der völlig anderen Bauart und den enormen Sicherheitsvorkehrungen unserer Kraftwerke nicht möglich.“

Technisch behielt er recht: Die Katastrophe in Block 4 war das Resultat einer sowjetischen Mangelkonstruktion, gepaart mit gravierenden Verstößen gegen die Sicherheitskultur – ein physikalisches Faktum, das in der deutschen Debatte jedoch gezielt überhört wurde. Das haben wir in unserem TE Wecker in einem Gespräch mit Hans Hofmann-Reinecke, der in München Kernphysik, und dem Kerntechniker Manfred Haferburg, der in Dresden Kernenergetik studierte, ausführlich beschrieben.

Dennoch nahmen die Grünen das Unglück als Steilvorlage begeistert auf, um ihren Kampf gegen die Kernkraftwerke zu beschleunigen. Der zögerliche Kanzler Kohl verteidigte die Kernkraft trotz des Unglücks vehement und betonte bei der Vorstellung des neuen Ministeriums: „Kernenergie ist weiterhin unverzichtbar für ein hochtechnisiertes Industrieland. Aber der Schutz der Bürger und die Sicherheit der Anlagen haben absoluten Vorrang. Mit dem neuen Ministerium schaffen wir die Voraussetzung für eine Umweltpolitik aus einem Guss.“

Walter Wallmann (CDU), der damalige Frankfurter Oberbürgermeister, wurde von Kohl zum allerersten Bundesumweltminister ernannt. Er stand unter enormem Druck und musste den Spagat zwischen Beruhigung und Vorsorge schaffen: „Ich bin kein Ausstiegsminister. Meine Aufgabe ist es nicht, die Kernenergie abzuschaffen, sondern sie so sicher zu machen, wie es menschenmöglich ist.“ Wallmann blieb nur ein Jahr im Amt und wurde 1987 von Klaus Töpfer abgelöst, der dann mit albernen Aktionen wie dem Rheinschwimmen bekannt wurde.

Die Grünen sahen in der Ministeriumsgründung eine reine Nebelkerze zur Rettung der Atomindustrie. Jürgen Trittin, ehemals kommunistischer Hardcore-KBWler und noch regionaler Politiker in Niedersachsen und später selbst Umweltminister, und andere Grüne-Vertreter kritisierten: „Dieses Ministerium ist kein Umwelt-, sondern ein Umwelt-Verhinderungs-Ministerium. Es dient nur dazu, den Bürgern Sicherheit vorzugaukeln, während die gefährlichen Reaktoren im Land einfach weiterlaufen.“

Geboren aus einer akuten nuklearen Krise, um die Reaktorsicherheit zu verwalten und die Kernkraft im Land zu halten, wurde das Ministerium schließlich zum organisatorischen Hauptquartier für die vollständige Abwicklung der Kernkraft in Deutschland. Nach dem Marsch der Linken durch die Institutionen insbesondere unter Rot-Grün ab 1998 kehrte sich der ursprüngliche Gründungsauftrag in sein genaues Gegenteil um: Abwickeln des Industriestandortes mit der fixen Idee, ein Land könne mit Hilfe von Windrädern energetisch versorgt werden.

Heute generiert das Ministerium zusammen mit seinem ausführenden Arm, dem Umweltbundesamt (UBA), einen permanenten, künstlich am Leben erhaltenen Alarmismus. Da Luft und Gewässer in Deutschland laut den amtseigenen Daten so sauber sind wie nie zuvor seit Beginn der Industrialisierung, müssen immer abstraktere Bedrohungsszenarien entworfen werden, um die eigene Existenzberechtigung und den umfassenden Lenkungsanspruch zu untermauern.

Die ministerielle Agenda umfasst heute wahnwitzige „Transformationsprojekte“ wie den Versuch, eine komplette Verkehrsinfrastruktur auf Elektroantrieb „umzustellen“ und die Autoindustrie als eines der wichtigsten industriellen Standbeine zu demontieren.

Das Ministerium ist mit seinem ausführenden Arm, dem nachgeordneten Umweltbundesamt, zu einem ideologischen Steuerungszentrum geworden, das tief in die Eigentumsrechte von Landwirten, Waldbesitzern und Kommunen eingreifen und die industrielle Basis des Landes durch immer neue Berichtspflichten und Regulierungen belasten will.

Besonders deutlich werden die Verrücktheiten aus dem Amt am Beispiel des Nationalen Wiederherstellungsplans für die Natur in Deutschland, den das Ministerium derzeit erarbeitet. Grundlage hierfür ist die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, die wesentlich von deutschen Grünen in Brüssel durchgedrückt worden und am 18. August 2024 in Kraft getreten ist.

Das Vorhaben wirft fundamentale wissenschaftliche und ökonomische Fragen auf. Natur ist kein statisches Gebilde, sondern ein dynamischer Prozess. Ziemlich albern, einen eingebildeten früheren Zustand als politisch erwünschten, normativen Zielzustand heute festzulegen. Welche Zeit darf’s denn bitteschön sein? 1950, 1850 oder gar der vorindustriellen Ära? Vielleicht auch die Steinzeitära, in der der CO2-Gehalt in der Atmosphäre niedrig war.

Durch das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz, für das das Ministerium allein im Haushaltsjahr 2026 insgesamt 41 Einzelmaßnahmen und ein Budget von 821 Millionen Euro bereitstellt, werden Ökosysteme wie Moore, Wälder und Auen zunehmend als reine Bilanzpositionen einer nationalen Treibhausgasbuchhaltung behandelt.

In enger Verflechtung mit seiner nachgeordneten Behörde, dem Umweltbundesamt (UBA), sowie einem dichten Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen (NGOs) hat das Ministerium Mechanismen etabliert, welche die industrielle Substanz des Standorts Deutschland systematisch schwächen. Dazu gehören vor allem das Verbreiten von Angst schon bei Schülern vor angeblichen Umwelt- und Klimakatastrophen.

Die historische Entwicklung des 1974 gegründeten und dem Ministerium unterstellten Umweltbundesamtes (UBA) verdeutlicht diesen Strukturwandel. Unter seinem ersten Präsidenten, dem FDP-Politiker Heinrich von Lersner, erarbeitete sich das UBA in Berlin über Jahrzehnte den Ruf einer politisch weitgehend unabhängigen, wissenschaftlich fundierten Institution. Damals bestand realer Handlungsbedarf: Flüsse führten messbare Giftfrachten, Ballungsräume litten unter akutem Smog.

Heute dagegen sind Luft und Gewässer in Deutschland laut den offiziellen Daten des Amtes so sauber wie nie zuvor seit Beginn der Industrialisierung. Dennoch ist der Personal- und Regulierungsapparat kontinuierlich expandiert. Unter der Leitung des Transformations-Aktivisten Dirk Messner (UBA-Präsident seit 2020) hat sich die Behörde von der nüchternen Dokumentation und Grenzwertkontrolle hin zu einer normativen Erziehungs- und Lenkungsagentur entwickelt. Das Amt will heute detaillierte „Zielpfade“ für den Verzicht auf Individualmobilität, die Reduktion des Fleischkonsums oder die planwirtschaftliche Ausgestaltung der Landwirtschaft vorgeben.

Heute regiert das UBA über das Ministerium. Dem UBA – statt dem Ministerium – zugeordnet wurde übrigens auch jene berüchtigte Deutsche Emissionshandelsstelle mit dem obskuren CO2-Ablasshandelsystem. Das wiederum wurde auch zu einer der Grundlagen für die jetzigen Klimaklagen. Die reale Mafia ist gegen die Umwelt-Mafia eine ehrenwerte Organisation.

Dubios ist das personelle Karussell zwischen Ministerium, Amt und NGOs, bei dem grüne Parteifreunde wohlversorgt werden. Eng verflochten sind Ministerium und seine Behörden mit fragwürdigen aktivistischen Organisationen wie dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) oder der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Dies ist tatsächlich ein geschlossenes Ökosystem, in dem Spitzenpersonal und Fördermittel zur Freude der Beteiligten und zum Schaden der Steuerzahler munter zirkulieren.

Das BMU hat sich zum Lobbyministerium entwickelt als Ministerium mit den fast meisten Lobbykontakten innerhalb des ersten Regierungsjahres. Das BMU bedient grundsätzlich nur die milliardenschwere Finanzsparte der Windlobby und dient sich deren Wohlergehen an, nie den betroffenen Anwohnern oder deren Vertreter. Im ersten Regierungsjahr hatte das BMU nicht eine einzige Minute übrig für die menschlich nachteiligen Interessen der betroffenen Anwohner von geplanten Anlagen der Windindustrie. Weder Anwohner noch der für sie tätige Verband „Vernunftkraft“ bekamen einen persönlichen Termin.

Außer den Bereichen für die Sozialleistungen wie Bürgergeld, Rente, Kranken- und Pflegeversicherung ist kein Ministerium derart langfristige Finanzverpflichtungen zu Lasten der Steuerzahler eingegangen wie das Bundesumweltministerium. Dies ist damit einer der größten Kostentreiber und verantwortlich für Subventionen mit insgesamt weit über 1 Billion Euro in den kommenden 20 Jahren. Üblicherweise laufen Zahlungsverpflichtungen nur bis zum Ende einer Wahlperiode, hier nicht mehr.

Das heißt: Die suizidale Strangulierung der Leistungsfähigkeit der Gesellschaft kommt erst noch. Verantwortlich: das Bundesumweltministerium. Das Ministerium und das ihm nachgeordnete Umweltbundesamt instrumentalisieren wissenschaftliche Grauzonen mittels selektiver Studien politisch und entziehen den Schlüsselindustrien des Landes – von der Automobilwirtschaft über die chemische Industrie bis hin zur produktiven Landwirtschaft (die über fehlerhafte Nitratmessungen nach Brüssel systematisch unter Druck gesetzt wird) – die ökonomische Basis.

Eine Umweltpolitik, die sich weigert, physikalische Grundgesetze der Energieversorgung anzuerkennen, und stattdessen im Zusammenspiel mit einem dichten NGO-Netzwerk ordnungspolitische Verbote dekretiert, schützt am Ende weder die Natur noch die Bürger. Sie zerstört den industriellen Kern, auf dem der Wohlstand und damit auch die Finanzierbarkeit jeglichen ökologischen Schutzes beruhen.

Die offizielle Sprache des Hauses – geprägt von Begriffen wie „Transformation“, „Trendwende“ und „gesellschaftliche Aufgabe“ – gleicht zunehmend dem Vokabular politischer Kampagnen statt dem nüchternen Duktus einer neutralen Staatsbehörde.

12. September 1988: Der damalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) sprang im Neoprenanzug bei Mainz in den Rhein und schwamm zwei Kilometer stromabwärts, um live im Fernsehen zu beweisen, dass die Wasserqualität des Flusses nach jahrelanger harter Sanierungsarbeit und strengen Auflagen für die Industrie wieder so gut war, dass man darin baden konnte. Nur zwei Jahre zuvor, im November 1986, hatte die Brandkatastrophe beim Schweizer Chemiekonzern Sandoz den Rhein noch komplett rot gefärbt und tonnenweise hochgiftige Pestizide in den Fluss gespült, was zu einem gigantischen Fischsterben führte.

Dieses historische Ereignis bringt den fundamentalen Wandel der Umweltpolitik in den letzten 40 Jahren auf den Punkt. Damals: konkretes Problem, konkrete Lösung, sichtbarer Erfolg. Töpfer ging es um messbaren, greifbaren Umweltschutz. Er setzte Kläranlagen und Filter durch. Das Ziel war erreicht, wenn das Wasser sauber war. Umweltschutz hatte ein klares, erreichbares Ende.

Heute gilt: Angst machen vor einer angeblich zerstörten Umwelt, globale Transformationsansprüche und ein offenes Ende. Heute springt kein Minister mehr in einen Fluss. Stattdessen reisen Delegationen teuer zu globalen Klimakonferenzen und verwalten Budgets für Irrsinnsprojekte wie die Wiedervernässung von Mooren oder die Regulierung von Molekülen. Aus dem Kampf gegen den Dreck vor der Haustür ist eine dauerhafte, bürokratische Überwachungs- und Lenkungsaufgabe geworden.

Und heute verkündet SPD-Mann Schneider, den es zufällig auf den Chefsessel des Ministeriums gespült hatte, allen Ernstes: „Überall im Ausland sagen die Partner: Wir wollen so werden wie ihr.“

Das Ministerium gehört zu den ersten, die gestrichen werden müssen. Dann könnte ein „Nationaler Wiederherstellungsplan für Vernunft“ greifen.

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Kommentare ( 29 )

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29 Comments
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merkelinfarkt
9 Tage her

Wer da zwischen Hendricks und der Raute in zweiter Reihe steht, sehe ich sehr genau – und das ist dann vollständig selbsterklärend!

Micky Maus
9 Tage her

Hätte der dumme deutsche Michel diese geistig zurückgebliebenen Klimahysteriker und Industriezerstörer über Jahre hinweg durch Wahlen, z.B. die „Günen“ und viele andere Chaoten (Thunberg und deren hirnloses Gefolgspack) nicht so hochgepowert, hätten wir dieses Problem nicht. Seid aber sicher, es wird noch schlimmer kommen und der dumme Michel macht sein Kreuz wieder bei der falschen, verlogenen Partei.

Jack
9 Tage her

Zitat“ Und heute verkündet SPD-Mann Schneider, den zufällig auf den Chefsessel des Ministeriums gespült hatte, allen Ernstes: „Überall im Ausland sagen die Partner: Wir wollen so werden wie ihr.““ Der Vollständigkeit sei noch erwähnt, auf die Nachfrage welche Länder, „überall“, es sind die so werden wollen wie wir? Antwortete der Minister: Albanien und Montenegro. Macht einen diese Antwort nicht sprachlos? Nichts gegen diese Länder. Aber wenn das „überall im Ausland“ sein soll. Könnte es nicht sein „über im Ausland“ sieht man es genau anders und will in eine ganz andere Richtung? Ich weiß überhaupt nicht für, wie leichtgläubig und naiv… Mehr

Last edited 9 Tage her by Jack
Peter Triller
9 Tage her

Streng genommen sind das Umweltministerium und das UBA kriminelle Vereinigungen, die im erheblichen Umfang an der Zerstörung der industriellen Basis Deutschlands schuld sind. Beide Institutionen müssten in einem funktionierenden Rechtsstaat sofort aufgelöst werden. Die heutigen und ehemaligen Leiter dieser Institutionen gehören vor ein Gericht. Zudem zerstört der vom UBA propagierte sogenannte Klimaschutz nicht die Umwelt und Landschaft, sondern zerstört sie.

Peter Triller
9 Tage her
Antworten an  Peter Triller

Korrektur: Zudem schützt der vom UBA propagierte sogenannte Klimaschutz nicht die Umwelt und Landschaft, sondern zerstört sie.

teanopos
9 Tage her

Die Dekoration der Veranstaltung passt zum geistigen Zustand ihrer Vertreter. Wie lächerlich.
Kinderkrippe? Wobei, Kinder sind üblicherweise unschuldig, die abgelichtete Truppe ist dagegen alles andere als unschuldig.

ThomasP1965
10 Tage her

Der Autor liebt es wohl sich mit Schadstoffen und Giften zu umgeben, sowie alle Ressourcen des Planeten noch in seiner Generation aufzubrauchen. Verbote von Stoffen sind notwendig! So z.B. PFAS. Diese schaden erwiesenermaßen dem Menschen und bauen sich extrem langsam ab. Oder auch Atommüll. Dieser ist auf eine Dauer, die die sämtlicher menschlicher Zivilisationen überschreitet, für den Menschen (und die Natur) gefährlich. Ist es verantwortlich Müll für Millionen Jahre zu produzieren, nur um Strom für eine Generation zu erzeugen (-> also zehn/hunderttausende Generationen mit Kosten zu belasten, damit eine Generation….). Wenn der Autor das als Sozialismus bezeichnet. Dann gehört er… Mehr

verblichene Rose
10 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Richtig! Das Wort heißt FORTschritt. Da wo Sie hin wollen geht es zurück!

Walzerfee
10 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Sie haben aber schon mitbekommen, dass die Reaktoren der neusten Generation Atommüll recyceln können und so weit nutzen, dass die Strahlung in ca. 300 Jahren abgebaut ist? Auch die Menge der anfallenden Abfälle aus vergangenen Jahrzehnten werden vom Normalbürger völlig überschätzt. Sinnvoller Umweltschutz und Ressourcenverbrauch steht doch gar nicht zur Disposition. Aber wenn unsere Wirtschaft zusammenbricht und die Versorgung der Menschen nicht gesichert ist, gibt es Bürgerkrieg und Hunger. Die Energieversorgung darf niemals ideologisiert werden, wie kann man da all die Hasardeure und Gewinnler dran lassen, die zudem gar keine fachlichen Expertise haben? Nicht jede Neuerung ist eben auch ein… Mehr

Dr.KoVo
10 Tage her
Antworten an  Walzerfee

Das hatte ich dem Thomas neulich auch geschrieben. Hat aber keine Wirkung gezeigt.

teanopos
9 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Um umweltfreundlich zu sein muss man kein Land abreißen und in den wirtschaftlichen Tod führen. Das bewirkt nämlich genau das Gegenteil der ursprünglichen Ziele/Intention – als schlechtes Beispiel. Deutschland ist schlechtes Beispiel, NIEMAND wird diesem Beispiel folgen! und das ist allein den Grünen, der CDU, der SPD, den Linken und deren obervorsitzende Merkel zu verdanken.

Aber wen erzählt man das, dieses Land hat zunehmend ja auch geistiges Problem, selbst einfachste Zusammenhänge und ihre Folgen werden von vielen Menschen nicht begriffen.

Britsch
9 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Es gibt heutzutage Reaktoren, welche aus dem als Atommüll gelagerten Material noch noch ca das 10 fache an Enerie erzeugen können, Wie dem eigentlichen Ausgangsmaterial mit bisher gebräuchlicher Technik entnommen wurde bis es als „Atommüll“ gelagert wurde. Dieser „Atommüll“ würde so lange reichen um Zuverlässig und Bedarfsgerecht nach Anforderung die nötige Enerie zu erzeugen. Das derzeit als Müll teuer gelagerte Materiasl würde so kontinuierlich derzimiert und diev wesentlich kleinere Menge die dann als „Müll“ übrig bleibt würde seine Reststrahlung in wesentlich kü5rzerer Zeit verlieren,. als das derzeit als Müll gelagerte Material. Solche Reaktoren sind bereits im Einsatz. Grundsätzlich hätte aber… Mehr

Britsch
9 Tage her
Antworten an  ThomasP1965

Gegen den Fortschrit?. Nicht alles was von Manchen als Fortschritt bezeichnet wird, Allgemein als Fortschritt gepriesen wird ist auch gut, besserb als Altes. um so etwas Beurteilen zu können muß man sich bei beiden Systemen auskennen und zusätzlich kommte es noch auf den speziellen Einsatzzweck an.
Dies Allgemein unabhänmig von einfacher Gurtplicht.
Wer Andere bezichtigt etwas für Teufelszeug“ zu halten,
da ist es nach meiner Erfahrung so daß sie so Manches selbst nicht verstehen und für Teufelszeug halten

Audix
10 Tage her

Umweltministerium samt Umweltbundesamt sind zusammen mit Entwicklungshilfeministerium unsere wesentlichen Sargnägel, dicht gefolgt von Familien- und Gedönsministerium, dem Bundeswehrbeschaffungsamt und dem gesamten Beauftragtenunwesen.

Sabine Schoenfelder
10 Tage her

Gecancelt ? Schade. Der Lackaffe kostet doch nur 100 Euro…..wer wird denn so kleinlich sein….

Rasio Brelugi
10 Tage her

Zu spät!

November Man
10 Tage her

Heute kann man in der Lügenpresse lesen:
Neuer Wirtschaftsbericht.
„Deutschland ist das am stärksten wachsende G7-Land in der EU“
So will man den Niedergang der deutschen Wirtschaft schönreden. Alles nur Augenwischerei und Manipulation um von den wahren Verhältnissen, der ideologischen rotgrünen DE-Industrialisierung abzulenken. Nutzt alles nichts mehr. Die Wahrheit könnte Teile der Bevölkerung verunsichern. Und sie könnte ja dann die AfD wählen.