Spaniens Nationalpolizei erhebt schwere Vorwürfe: Die Regierung entziehe ihr bewusst die Kontrolle über die Regularisierung illegaler Migranten. Sie ermöglicht so Betrug und Einwanderung von Straftätern.
picture alliance / ZUMAPRESS.com | Jordi Boixareu
Die spanische Regierung verkauft die außerordentliche Legalisierung illegal eingereister Migranten als soziale Notwendigkeit. Eine frühere kommunistische Ministerin bejubelt die Legalisierung sogar und spricht offen davon, die Bevölkerung austauschen zu wollen, der sie pauschal unterstellt, faschistisch zu sein.
Die Führung der Policía Nacional, der nationalen Polizei, sieht das naturgemäß anders. Sie rechnet damit, dass aus den ursprünglich erwarteten 500.000 Antragstellern am Ende sogar rund drei Millionen legal aufenthaltsberechtigte Migranten werden. Die Behörden rechnen damit, dass für jede Person, deren Aufenthaltsstatus regularisiert wird, mindestens drei Angehörige hinzukommen könnten.
Nach Einschätzung hochrangiger Beamter der Ausländerpolizei werden rund 1,2 Millionen Menschen eine Regularisierung beantragen. Rechnet man die zu erwartenden Familienzusammenführungen hinzu, könnte Spanien innerhalb eines Jahres etwa drei Millionen Menschen mit legalem Aufenthaltsstatus aufnehmen. Gerade dieser Familiennachzug bereitet den Verantwortlichen nach eigenen Angaben die größten Sorgen.
Polizei sieht sich bewusst ausgeschaltet
Besonders scharf kritisieren führende Vertreter der Ausländerpolizei die organisatorische Ausgestaltung des Verfahrens. Sie werfen der Regierung von Pedro Sánchez vor, die Nationalpolizei bewusst aus dem eigentlichen Prüfverfahren herausgedrängt zu haben. Zuständig sei stattdessen das von der Sozialistin Elma Saiz Delgado geführte Migrationsministerium. Nach Darstellung der Polizeiführung schwächt dies die Kontrolle über die Echtheit von Dokumenten sowie die Überprüfung der Antragsteller. Dadurch könnten beispielsweise Vorstrafen nicht, kaum oder nur unzureichend überprüft werden. Kriminelle Antragsteller könnten so zu einem legalen Aufenthaltstitel kommen.
Die Rolle der Polizeibehörden beschränke sich nach Angaben der Beamten künftig im Wesentlichen auf Verwaltungsaufgaben. Die Polizei werde lediglich die vom Migrationsministerium genehmigten Aufenthaltstitel dokumentieren. Die Verantwortlichen äußern zudem erhebliche Zweifel an der Qualifikation der Mitarbeiter des Ministeriums. Ihnen fehle die notwendige Ausbildung für die Bearbeitung der Anträge. Ziel der Regierung sei, „dass jeder hereinkommt“, lautet der Vorwurf aus der Polizeiführung.
Das Innenministerium verweist dagegen lediglich auf das entsprechende Königliche Dekret. Danach werde angeblich von jedem Antragsteller ein Polizeibericht eingeholt. Weitere Einzelheiten nennt das Ministerium aber nicht.
Nach Einschätzung der Polizeiführung übersteigen die tatsächlichen Antragzahlen sämtliche Erwartungen der Regierung. Während die Regierung ursprünglich von rund 500.000 Antragstellern ausgegangen sei, habe die Polizei von Beginn an mit 1,2 bis 1,3 Millionen gerechnet. Diese Annahmen hätten sich inzwischen bestätigt. Die Schlussfolgerung der Beamten fällt entsprechend drastisch aus: „Das System wird zusammenbrechen.“
Warnung vor Betrug beim Familiennachzug
Zusätzliche Risiken sehen die Ermittler im Familiennachzug selbst. Nach ihrer Einschätzung könnten Schleuserorganisationen daraus ein neues Geschäftsmodell entwickeln. Sie warnen vor Fällen, in denen Personen aus dem Ausland bereits legalisierte Migranten dafür bezahlen könnten, sich als Familienangehörige auszugeben – etwa als Kinder oder Eltern. Bereits heute würden entsprechende Betrugsversuche festgestellt. Bislang seien sie aufgrund der geringeren Fallzahlen noch relativ schnell zu erkennen.
Die Generaldirektion für Ausländer- und Grenzenschutz der Nationalpolizei hatte bereits zu Beginn des Verfahrens erhebliche Einwände erhoben. Sie beklagte, keine ausreichenden Vorgaben für die Umsetzung dieser grundlegenden Reform erhalten zu haben. In einem ausführlichen Bericht stellte sie außerdem die von der Regierung behauptete „soziale Dringlichkeit“ der Maßnahme ausdrücklich infrage. Unterzeichnet wurde das Dokument vom Zentralen Einsatzleiter der Generaldirektion für Ausländer- und Grenzenschutz, Alfredo García Miravete.
Darin wird darauf hingewiesen, dass die gesetzgeberische Initiative bereits am 9. April 2024 im spanischen Parlament behandelt worden sei. Wenn ein Problem bereits seit nahezu zwei Jahren bekannt sei, lasse sich eine eilbedürftige Gesetzgebung kaum begründen.
Sogwirkung und Überlastung
Der Polizeibericht zählt eine Reihe möglicher Folgen der Massen-Regularisierung auf. Dazu gehören ein möglicher Anreiz für weitere irreguläre Migration, soziale Spannungen, Probleme der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie ein wachsendes Misstrauen der Bevölkerung in das staatliche Grenzmanagement.
Zudem warnt die Polizei vor einer Überlastung des Gesundheitswesens, des Bildungssystems und der sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der betroffenen Ausländer und die kurzen Fristen für die Umsetzung der Regularisierung stünden nach Einschätzung der Beamten in einem umgekehrten Verhältnis zur Aufnahmefähigkeit des spanischen Staates.
Verfahren trotz fehlender Strafregister
Nach den vorgesehenen Regelungen kann ein Verfahren sogar dann fortgesetzt werden, wenn ein Antragsteller erklärt, das Strafregisterzeugnis seines Herkunftslandes zwar beantragt, aber noch nicht erhalten zu haben. Währenddessen versucht die Verwaltung selbst, die erforderlichen Unterlagen zu beschaffen. Nach Angaben der Polizei wurden bereits zahlreiche Betrugsversuche festgestellt. Die Ausländerbehörde sah sich deshalb veranlasst, intern eine Warnmeldung herauszugeben.



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Spanien ist Fußballweltmeister ! Gratulation ! …und Sanchez ist nicht beliebt bei seinen kickenden Jungs. Beim letzten großen Sieg, der Europameisterschaft, durfte nur der König zur Gratulation in die Kabine. Sanchez drohte man Prügel an… Der, nicht dumm, bestellte die ganze Mannschaft ein. Zum SHAKING HANDS. Doch so mancher in der Schlange, drehte den Kopf ab im entscheidenden Begegnungsmoment und verweigerte den Handschlag.😁 Ist es ein Wunder ? Der Bruder verurteilt, darf 9 Jahre keine öffentlichen Ämter bekleiden, die Ehefrau erscheint demnächst wegen Korruptionsvorwürfen vor einem Geschworenengericht. Sein Maskenkumpel sitzt für 24 Jahre im Knast und bei der Überflutungskatastrophe DANA… Mehr
Auch wenn es nicht von Dauer ist (…die meisten ziehen irgendwann weiter nach Germoney) – Spanien schadet sich damit selbst: In Mallorca haben Araber versucht uns als Touristen zu beklauen, die Polizei bleibt völlig untätig (…wenn überhaupt erreichbar), das bestätigten uns auch Taxifahrer, die jeden Tag mit dem Problem konfrontiert werden und aus lauter Verzweiflung bereits die Diebe vor Ort selbst fotografieren und listen.
Da macht es dann auch keinen Spaß mehr in Spanien zu urlauben, wenn man z. B. sieht, dass Touristen nach Konsum von Sangria oder Bier aufgelauert, verfolgt und ausgeraubt werden.
Könnte man meinen.. aber der Tourist wägt ab, und hatte in der Regel doch mehr (billigen) Spaß. Der Einheimische kann nicht einfach abwandern.…… und die Franzosen kommen in rauen Mengen. Sie fahren vom Regen in die Traufe… n u r , daß die Traufe beim Tanken und Essen…und Trinken ungleich günstiger ist als in Frankreich. An manchen Orten existieren drei verschiedene Polizeigewalten. Mossos dˋesquadra, policia municipal, guardia civil,.. eine Melange aus Inkompetenz, Zuständigkeits – Irrgarten und Handlungsvakuum. Sanchez schafft jedes Jahr neue „Staatsstellen“. Reine linke Politik. Viel Staat, viel Macht, viel Abhängigkeit.. die EU ist begeistert.. schon Merkel reiste besonders… Mehr
Diese typisch linksideologisch zerstörerische Maßnahme offenbart auch, dass es nur noch eine einzige Möglichkeit gibt, der islamistischen Umvolkung zu entgehen: Austritt aus der EU.
Umvolkung dürfte generell das Motiv der Sozis sein, speziell der deutschen. Da haben sie sich aber geschnitten. Erst kommt es zum Zusammenbruch, weil nicht nur Eliten abhauen und im dem, was aus der Asche sich entwickelt, der Sozialismus gar keinen Platz hat. Die europäische Kultur zerstört zu haben ist das, was als historische Leistung der Sozis bleiben wird. Der nationalen wie der internationalen Sozis.
Sogwirkung und Überlastunges wird keine Überlastung Spaniens geben. Dank EU Freizügigkeit können Bürger der Mitgliedsstaaten ihren Wohnsitz frei wählen und haben Anspruch auf Sozialleistungen inkl. medizinischer Vollversorgung.
Tja wie sagt man so schön, wie bestellt so geliefert. Spanien hat eindeutig gezeigt auf wessen Seite es steht, vor allem im Bezug auf Israel und Iran. Ich lehne mich zurück und freue mich darauf dass die linken Faschisten und ihre Wähler nun endlich bekommen was sie verdienen haben.
Was will die Politik mit all diesen Kerlen? Die eingeborenen Kerle disziplinieren?
Sozialisten wie dieser widerwärtige Pedro Sanchez können eben nicht anders als ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk zu schädigen. Die destruktive Ideologie ist Teil ihrer DNA. Da ein nicht geringer Teil der Kulturfremden dorthin abwandern wird, wo sie mehr Kohle abgreifen können, schädigt der Kerl andere europäische Länder und Völker gleich noch mit. Vermutlich sehr zum Gefallen der EU, die ja die Nationalstaaten auf dem Kontinent auslöschen und zu reinen Verwaltungseinheiten degradieren will.
Hier agiert (wieder einmal?) EIN EU-Staat zu Lasten ALLER EU-Staaten.
Die EU hat in vielen Fällen (so auch bei der Euro- und der EU-Schuldenpolitik) Regelungen geschaffen, die es einem Staat ermöglicht, eine Politik zu betreiben, deren Kosten ANDERE zu tragen haben. Es ist kein Wunder, dass dies immer wieder ausgenutzt wird. Heute von den spanischen Sozialisten. Morgen von jemand anders. Das sind offentlichtliche Fehlkonstruktionen.
Deutschland ist dabei in Vielem auf der Verliererseite, ohne dass das die deutsche Politik stören würde.
Deutsche Politik arbeitet seit Merkel, wenn nicht schon vordem, auf den erneuten Untergang hin. Will halt keiner erkennen.
Keinen Unterschied zwischen Volksdeutschen, also den Urdeutschen und dem Bevolk, mit einem Dokument ?