Mord an Henry Nowak: Polizei glaubte dem Täter dessen Rassismus-Lüge

Ein Sikh ersticht den jungen Briten Henry Nowak bestialisch mit seinem Dolch. Doch die Polizei glaubt dem Täter und dessen Bruder – nicht dem Opfer. Henry Nowak muss in Handschellen der Polizei gefesselt, unter Hilferufen, ohne Arzt, verbluten. Sein gewaltsamer Tod zeigt das komplette Versagen Großbritanniens angesichts von Diversität und Antirassismus-Gesetzen.

picture alliance / PA Images | Will Heaver
Henry Nowaks Vater Mark spricht zu den Medien vor dem Southampton Crown Court

Die britischen Medien sind in Aufruhr, von links bis rechts, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Am Montag wurde das Urteil im Fall Vickrum Digwa gesprochen, der auch ein Fall Henry Nowak ist, je nach dem, ob man sich auf den Täter oder das Opfer konzentriert.

Im selben Zuge wurde auch das Video aus der Tatnacht im letzten Dezember veröffentlicht – nicht zuletzt auf Druck der Öffentlichkeit hin. Das Video zeigt genau jene erschreckenden Details, die zuvor bereits in Online-Posts zitiert wurden. Die Tweets haben nicht gelogen.

Eines der wichtigsten Details: Henry Nowak wurde von den Polizisten in einem Zustand vorgefunden, in dem er sich schon nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Und daran war keine Betrunkenheit schuld, die der Täter und sein Bruder nur erfunden hatten, um Henry vor der Polizei anzuschwärzen. Es war die Folge des Messerangriffs mit einem 21 Zentimeter langem Dolch.

Der Sikh Vickrum Digwa hatte den jungen Studenten Nowak dreimal von vorne, auch in die Brust, und dreimal von hinten in die Beine gestochen. Für die rituellen Messer der Sikhs gilt in Großbritannien eine Ausnahmegenehmigung, so wie sie auch ihre Turbane tragen dürfen, selbst wenn sie im Polizeidienst sind.

Die Beamten glauben Henry nicht, dafür seinem Angreifer

Henry Nowak sagte es den Beamten selbst, dass man ihn niedergestochen habe. Aber die Beamten glaubten ihm nicht, hatten nur die Version des Täters im Kopf und hielten Henry für einen Betrunkenen und Ruhestörer.

Die Antwort des Polizisten war: „Wo wurdest du gestochen? Ich glaube nicht, dass das so ist, Kumpel.“ Nowak ruft dann noch mit letzter Kraft mehrmals: „Ich kann nicht atmen.“ Aber die Beamten scheinen uninteressiert und legen den jungen Mann in Handschellen. Ihm wird mitgeteilt, dass er wegen eines „Angriffs“ festgenommen sei – eines Angriffs, den sie nicht beobachtet hatten, alle Informationen dazu stammten von der Gegenpartei, dem Täter und seinem Bruder.

Während der Mitteilung seiner Rechte wurde Nowak offenbar bewusstlos. „Ich glaube, er wird ohnmächtig“, sagt der Bobby. Kurz darauf stellt eine Polizistin fest, dass Henrys Pupillen gar nicht reagieren. Erst jetzt, nach fast drei Minuten mit dem schwer verletzten Henry Nowak, fordern die Beamten einen Krankenwagen an. Sie hatten Henry nicht geglaubt. Vielleicht könnte er noch leben, wenn es anders gewesen wäre.

Der erfundene Rassismus der indischen Brüder

Daneben erschüttert eine zweite Nachricht die bisher offizielle Version der Geschehnisse: Der Richter ist zum Schluss gekommen, dass die „rassistische Beleidigung“ Nowaks, die Digwa und sein Bruder der Polizei berichteten, nie stattgefunden hatte. Es war eine Lüge, für die der Richter keine Belege fand, wohl aber Hinweise, dass es anders gewesen war.

Digwa hatte vor den Polizisten behauptet, verletzt worden zu sein, konnte aber nur ein geschwollenes Auge vorweisen. Zudem sei ihm sein Turban vom Kopf gestoßen worden. Das war offenbar der schlimmste Tort. Eigentlich schlimm ist aber, dass die Beamten nur ihm glaubten.

In seinem Notruf über die Nummer 999 hatte Digwas Bruder gesagt: „Wir wurden gerade von einem Weißen rassistisch angegriffen. … Wir sind Sikhs und tragen Turbane, und er hat meinen Bruder angegriffen.“ Mit dieser Lüge, so das Gericht, hatte der Bruder des Täters die Polizisten so beeinflusst, wie er es beabsichtigte. Der tödliche Angriff von Vickrum Digwa auf den Erstsemester-Studenten Nowak geriet vollkommen aus dem Blick. Das Thema lautete nun Rassismus.

Offenbar hatte der Täter auch Teile des Geschehens selbst gefilmt: die Szene, in der Nowak über einen Zaun zu entkommen sucht mit dem Ruf, dass er sterben werde. Nowaks Rufs führte zum Notruf der Nachbarn.

Digwa wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, das bedeutet im UK mindestens 21 Jahren Haft. Doch „zahlreiche Anfragen“ haben die Staatsanwaltschaft erreicht, dass diese Strafe zu milde sei und verschärft werden müsse.

Der Vater: Heute wurde Henry geglaubt

Bei einer Ansprache unmittelbar nach dem Gerichtsurteil sagte Henrys Vater am Montag: „Henry hat nichts Falsches getan. Er war eine der liebevollsten, freundlichsten und inklusivsten Personen, die man sich vorstellen kann. Er war in jeder Hinsicht wundervoll.“ Neun Mal habe Henry den Beamten gesagt, dass er nicht atmen könne. Vier Mal, dass er niedergestochen worden war. Darauf folgte jenes „I don’t think you have, mate“, das schon jetzt einen traurigen Meme-Charakter angenommen hat.

Die Polizei behauptete zwar, sie sei von Henrys Angreifer in die Irre geführt worden. Aber dem schenkt der Vater keinen Glauben. Nicht nur habe Henry der Polizei klare Hinweise auf seine Lage gegeben, nicht nur hätten sie einen tödlich Verletzten erkennen müssen. Ihnen war auch schon vorab im Notruf mitgeteilt worden, dass hier jemand erstochen worden war. Das beleuchtet noch einmal, wie sehr Rassismusvorwürfe im Vereinigten Königreich Einfluss auf die Polizeiarbeit haben.

Die Erklärung seiner Rechte als vermeintlicher Angreifer war das letzte, was er hörte. „Henry starb nicht würdevoll“, sagt sein Vater erstaunlich gefasst, während auch Henrys Mutter seine Rede verfolgt und stumm kommentiert. Ihre relative Gefasstheit verdankt sich auch dem eindeutigen Schuldspruch des Gerichts. Der Vater hebt das eigens hervor: „Der heutige Tag ist wichtig. Heute wurde Henry geglaubt. Die Wahrheit wurde anerkannt. Heute wurde der Gerechtigkeit Genüge getan.“

Noch immer keine Nachrichten zum Verhalten der Beamten

Das sei aber nicht genug. Die Regierung müsse Messertaten endlich als den „nationalen Notstand“ behandeln, den sie darstellen. Und Common Sense müsse wieder in die Gesetze des Königreichs zurückkehren. Daran sei nichts Extremes. Der Vater sagt, dass es hier nicht um die Sikh-Religion gehe, auch nicht um Rassismus, sondern um Mord. Daher wünscht er sich nicht nur allgemeine Maßnahmen gegen die Messerkriminalität, sondern auch

Daneben gibt es noch immer keine Neuigkeiten zu etwaigen disziplinarischen Maßnahmen gegen die beteiligten Polizisten. Für Henrys Vater steht, wie gesagt, eine Mitschuld der Beamten fest. Sie ignorierten die vielfältigen Hinweise auf eine tiefe Stichwunde.

Reform UK kündigte an, den religiösen Dolch der Sikhs, den sogenannten Kirpan, verbieten zu wollen. Reform-Schatteninnenminister Zia Yusuf sagte: „Unter einer Reform-Regierung wird niemand außer den Strafverfolgungsbehörden das Recht haben, tödliche Waffen zu tragen.“ Die Ausnahme für die Sikhs werde man abschaffen und mit „stop and search“ dafür sorgen, dass
„tödliche Waffen“ von den Straßen verschwinden. Doch schon gibt es Gegenstimmen, sogar in (einst?) konservativen Zeitungen wie dem Telegraph, in dem die religiösen Vorrechte als nationaler Schatz hingestellt werden. Außerdem sei es gar kein Kirpan gewesen, den habe Digwa ja um den Hals getragen. Das eine muss das andere nicht ausschließen. Und die Desinformation kennt keine Grenzen mehr.

Grelles Licht auf das Zweiklassensystem des Antirassismus

Digwa hatte sich auch nicht zum ersten Mal durch die Nutzung von Waffen hervorgetan. In seinem Schlafzimmer in der elterlichen Wohnung befindet sich laut dem Staatsanwalt ein ganzes „Waffenarsenal“: Und vor allem wisse Digwa, wie „man mit Waffen umgeht“. Digwa selbst hatte ausgesagt, dass er sich schon seit seinem zwölften Lebensjahr im Umgang mit Waffen geübt hat.

Außerdem war Digwas Mutter, Kiran Kaur (53), zum Tatort geeilt und hatte die Tatwaffe an sich genommen, um sie in das gemeinsame Haus zu bringen. Die Mutter hat also versucht, die tödliche Tat zu verdunkeln. Es war, so fassen nun auch Beobachter zusammen, eine Art Familienverbrechen. Mindestens war sich die Sikh-Familie einig, dass sie die geschehene Mordtat vor der Polizei verstecken wollte, durch aktive Taten und Behauptungen, die im Nachhinein keiner Prüfung standhielten.

Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines weißen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig, nicht in der Tatnacht, erst vor Gericht, und das wohl auch nur glücklicherweise, weil sich genügend Hinweise zu Gunsten von Henry Nowak fanden und so das Lügengebäude der Täterfamilie in sich zusammenstürzte.

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Kommentare ( 93 )

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Christoph_Koehler
9 Tage her

Eine Frage bleibt leider völlig unbeantwortet: Die nach dem Motiv des Täters. Konnte das Gericht hierzu nichts herausfinden? In jedem Mordprozess ist die Beantwortung dieser Frage von zentraler Bedeutung. Auch wenn die Behauptungen des Täters und dessen Bruder bezüglich der angeblichen rassistischen Beleidigung wirklich vollkommen aus der Luft gegriffen gewesen sein sollten – was ist der Messerattacke vorausgegangen? Irgendeine Art von Streit? Dass die Tat einfach so aus dem Nichts erfolgt sein soll, ist schwer vorstellbar. Sikhs sind nicht dafür bekannt, einfach so auf Andersgläubige loszugehen. Im Grunde ist diese Religion tatsächlich sehr friedlich und tolerant und der Kirpan ist… Mehr

DDRforever
10 Tage her

Bald, sehr bald wird das Wahlverhalten der BRD Bürger den oben geschilderten Mord als Geschichte aus dem Ponyhof erscheinen lassen. Recht viel Spaß dabei, immer schön bunt und vielfältig.

Vati5672
10 Tage her

Kleinbritannien ist nach meiner Beobachtung schon länger am (behaarten) A****. Als ich vor ein paar Jahrzehnten dort war (Nähe Southampton, genauer Bishiops Waltham) fiel mir die tw. Verwahrlosung des öffentliches Raumes auf.  Kannte ich aus der alten BRD so nicht. Vor einigen Jahren kam heraus das es über eine lange Zeit (hptsl. pakistanische) Groomimggangs gab ohne das ernsthaft das britische Rechtssystem (beginnend bei der Polizei) dagegen einschritt. Warum nicht? Verachtet oder hasst man in KB. die eigene Bevölkerung? Nach der Tötung G. Floyds, dem erheblichen Wirbel danach recherchierte ich UMFANGREICH (Wer tötet wen, auch in anderen (schwarzen Ländern) und stellte fest das… Mehr

Kassandra
10 Tage her

„His pupils aren’t even reacting,“ said a female police officer watching Henry Nowak agonize for three minutes. Henry Nowak had already suffered profound brain hypoxia when the officers finally decided to call the ambulance. As Henry became entirely unresponsive, a female officer shone a flashlight into his eyes to check his responsiveness. She then openly noted to her colleague, „His pupils aren’t even reacting,“ which finally prompted them to call an ambulance. Fixed, dilated, or unreactive pupils are a primary sign of profound brain hypoxia (lack of oxygen to the brain) or cardiac arrest. This occurred all while Henry was… Mehr

Memphrite
10 Tage her

Das Einzelschicksal ist immer schlimm aber das die Abgelsachsen und ihr Königreich nach fast 300 Jahren beispiellosen globalen Massenmord nun selbst kolonisiert und langsam aussterben, ist nur ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn bald all die anderen angelsächsischen Ex-Kolonien folgen werden, umso besser.
Die letzte Generation wird leider den höchsten Preis bezahlen müssen.

Und nicht vergessen: Einer der größten aktuellen Kriegstreiber und Unterstützer des Bandera-Regimes ist GB.

Schwabenwilli
10 Tage her
Antworten an  Memphrite

Wenn das stimmt, dann sind damals bspw die Mayas in Südamerika durch ihre zahllosen Kriege und Menschenopfer auch der ausgleichenden Gerechtigkeit durch die Spanier zum Opfer gefallen.

Und die Deutschen sowieso.

Ach ja, dann steht den besonders gewalttätigen Islamis aber auch noch einiges bevor.

St.Elmo
10 Tage her
Antworten an  Memphrite

Angelsächsische Ex Kolonien wie z.B.Indien?
Ja, der Mörder war ein Sikh aber deswegen allen Indern den Tod wünschen ist bösartig und unmenschlich. Sie sollten sich schämen solche rassistischen Komentar zu posten.

DDRforever
10 Tage her
Antworten an  St.Elmo

Jeder kann seine eigene Meinung dazu haben. Woraus leiten Sie das Recht ab die Ihre als das Maß aller Dinge zu sehen. Sie müssen ein BRD Bürger sein.

bfwied
10 Tage her
Antworten an  Memphrite

Sie meinen „Auge um Auge, Zahn um Zahn“!! Ein bisschen arg weit in in Richtung Steinzeit, finden Sie nicht?! Im Übrigen ist es ein gewaltiger Fehler, alles aus dem Blickwinkel der heutigen Ideologie zu bewerten. Damals waren die Europäer diejenigen, die Wissenschaft und Technik vorantrieben, dass sie in ihrem Expansionsdrang, eine nicht immer liebenswerte Eigenschaft, in die Welt hinausgingen, um sie zu entdecken, ist doch klar. Und wenn sie damals Menschen begegneten, die eben technologisch/wissenschaftlich weit zurücklagen, dann ist ihre absolut unschöne, ja, hässliche und bösartige Handlungsweise erklärbar. Und vergessen wird, dass diese Völker von der Technologie profitierten, teils bis… Mehr

GermanMichel
10 Tage her

Die Tat wirft ein grelles Licht darauf welcher Abschaum in Politik und Medien welchen menschlichen Abschaum aus bekannten Shithole Ländern importiert und diese quasi privilegiert Verbrechen gegen das eigene einheimische Volk verüben lässt. Extrem ist dabei vor allem die moderate, weichgespülte Reaktion des einheimischen Volkes. Sie haben der totalen Bösartigkeit und Verschlagenheit ihrer Eliten nichts entgegenzusetzen, werden von der Wiege bis zur Bahre gehirngewaschen und lassen sich auch als Erwachsene noch superleicht in jede gewünschte Richtung manipulieren. Die einzig normale angemessene (und im Verhältnis überhaupt nicht extreme) Reaktion der einheimischen Völker auf den korrupten und kriminellen Hochverrat ihrer Eliten wäre,… Mehr

bfwied
10 Tage her
Antworten an  GermanMichel

Letztlich wird das wieder kommen, denn jedes Volk, sogar das deutsche, und das mag etwas heißen(!), wehrt sich, wenn es um seine Existenz geht. Und das wird es!

Monika Vogel
10 Tage her

Das ist die brutale Form höchster Dekadenz eines westlichen Staates, getragen von einer menschenfeindlichen linken Ideologie. „All lives matter“ wurde ersetzt durch „Black lives matter“. Linke Ideologie tötet das Hirn, heute so gesagt vom Journalisten A. Kissler, NIUS. Auch in Deutschland. Den Engländern obliegt es nun, Starmer und seine Brüder im Geiste zu stürzen. Es wird höchste Zeit.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Monika Vogel

Ist nur ne Vorstufe zu den islamischen Kampfbefehlen – gegen alle Ungläubigen – Sie werden schon sehen!

bfwied
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Das ist freilich absehbar, und dann wird’s wirklich hässlich. Merkel müsste daran gehindert werden abzuhauen. Ganz emotional: Sie müsste mitten drin stehen, physisch, und erleben müssen, was sie eingeleitet hat.

GermanMichel
10 Tage her
Antworten an  Monika Vogel

Ob Starmer umfällt oder ein Sack Reis in China…

Engländer und Amerikaner hätten vielmehr die Aufgabe einen Reset des globalen Finanzsystems durchzuführen, und die jetzigen Herren über dieses Finanzsystem einer Art Nürnberg 2.0 zuzuführen.

Denn während die Lakaien wechseln, sind es da ganz oben immer dieselben Vertreter, die eigentlich schon seit Jahrhunderten gegen die ethnisch und kulturell homogenen Völker vorgehen, an deren Zersetzung und Beherrschung arbeiten.

fatherted
10 Tage her

In UK sind sie schon ein wenig weiter….lassen wir noch 5 Jahre ins Land gehen….dann läuft es hier genauso.

Michael Scholz
10 Tage her

Würde es in Deutschland genauso passieren?
Das hoffe ich nicht!

Helfen.heilen.80
10 Tage her
Antworten an  Michael Scholz

Hatten wir ja schon: religiöse Belange haben sich in einem säkularen Land der dortigen Verfassung bzw. Grundgesetz unterzuordnen, werden also durch diese weltlichen Gesetze in ihrer Gestaltung eingegrenzt. Weltliches Gesetz über religiösem Hokuspokus, so läufts in der Westlichen Welt, nur das bewahrt die Ordnung. Klar wie Klosbrühe, das andernfalls der Status der Religion „als Extrawurst“ mißbraucht werden kann, sich an den „weltlichen Gesetzen“ vorbeizumogeln um seine Vorteile zu ziehen. Wie zu beobachten war: läuft dieser Totschläger mit einem riesigen Kult-Messer die Straße runter. Was er allein seiner Religionszugehörigkeit zu verdanken hat, sonst darf das niemand (!). Wer sich dieses Regelung… Mehr

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Michael Scholz

Ach.
Von friedlichen CoronaDemonstrationen gab es Bilder, die Übles vermuten lassen. Sie erinnern?

Kassandra
10 Tage her

Interessant finde ich schon, dass die Polizist*Innen in GB, denn es waren Frauen darunter, sich vor dem „Einsatz“ sehr wohl ihre Sicherheit bedenkend Latexhandschuhe überzogen –
aber dann „gedankenlos“ über einen sterbenden Erstochenen derart herfielen?
Weshalb lügt aber der Sikh. dem man doch so hehre Religion andichten könnte?

GermanMichel
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

Frauen und Ausländer sind ganz anders als sie uns erzählen.

Deswegen erzählen sie uns die Ammenmärchen, da sie eben mit Frauen und Ausländern Social Engineering betreiben und damit die von ihnen gehassten und gefürchteten ethnisch homogenen Völker dauerhaft zersetzen.