Politiker der baltischen Staaten warnen vor den Folgen kreditfinanzierter Verteidigungspolitik. Es wird Zeit, die Russlandpolitik zu überdenken und sich der ökonomischen Realität in der EU zu stellen. Rüstungsbudgets dürfen nicht von Schuldenmachern künstlich aufgebläht werden.
In New York kann man die Folgen extrem linker Politik besichtigen. Der Bürgermeister der Democrats Zohran Mamdani kämpft gegen die reichen weißen Eliten. Die Finanzindustrie reagiert pragmatisch. Sie zieht, samt Milliarden und Spitzenjobs, einfach um.
Politik ist immer Grenzmoral: Sie ist dazu da, das jeweils Schlimmere zu verhüten. Genau in dieser Hinsicht versagt der amtierende Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende komplett. Mit ihm wird die Partei untergehen.
Von Panama über Venezuela, die Straße von Hormus zur Straße von Malakka zum America-China-Treffen in Peking und zurück an den Golf. Am Ende der Woche weiß man vielleicht mehr.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas lehnt Gerhard Schröder als Vermittler ab und demonstriert dabei erschreckende Ahnungslosigkeit über Diplomatie. Diese EU-Führung ist nach wie vor ein Hindernis für Frieden in der Ukraine.
Keir Starmer kämpft ums politische Überleben. Im Volk ist er so unbeliebt wie Friedrich Merz bei uns, aus seiner sozialistischen Labour-Partei wird er herausgefordert. Eine als Befreiungsschlag gedachte Rede zeigt seine Schwäche.
Mit dem britischen Mineralölkonzern BP zieht sich das nächste Flaggschiff aus der grünen Subventionswirtschaft zurück und streicht seine CO₂-Projekte. Nur die Deutschen halten noch die Linie, während die Liste der Dissidenten lang und länger wird.
Der Bundeshaushalt steht für Schulden und politische Realitätsflucht. Während Milliarden ins Ausland fließen, werden Steuer- und Beitragszahler immer mehr belastet. Die außenpolitische Bilanz: Russland zum Kriegsfeind erklärt, die USA verärgert und China vergrätzt. Steuern, Abgaben, Deindustrialisierung und Kriegsgefahr – mehr hat die Regierung Klingbeil-Merz nicht zu bieten.
Fünf Anzeigen liegen gegen einen unbescholtenen Bürger vor, nur von vieren kennt er den Inhalt. Wegen Volksverhetzung soll er in einem Fall 13.500 Euro bezahlen. Zu Unrecht, findet er – und legt Berufung ein. Doch den Tanz durch die Instanzen muss man sich leisten können.
Laut Ifo sieht jedes zwölfte Unternehmen seinen Fortbestand gefährdet. Besonders hart trifft es Einzelhandel, Gastronomie und Bau – während Kosten, Bürokratie und Nachfrageflaute weiter drücken.
Die Börsen klammern sich an Hoffnung im Nahen Osten, während Ölpreise, Inflation und Zinsangst den Dax drücken. Hinter der KI-Euphorie lauert die alte Frage: Wie lange trägt Liquidität gegen politische Realität?
Ja, tatsächlich: In Österreichs Bundeshauptstadt müssen jüdische Mitbürger für den Schutz ihrer ESC-Veranstaltungen in einem Café im bekannten MuseumsQuartier die Polizei bezahlen, damit sie nicht von anti-israelischen Demonstranten terrorisiert werden – und alles sei rechtens.
Ein 26-jähriger Nachwuchsbürgermeister schenkt Manuela Schwesig bei Miosga kräftig ein. Seine Kritik ist niederschmetternd. Die SPD sei wie ein Tanker, nicht mehr zu steuern und völlig aus der Zeit gefallen. Schwesig kann nicht kontern, versucht es mit Eigenlob und müden Parolen. Schwesig wirkt bräsig. Von Brunhilde Plog
Der Seriendiebstahl auf den Friedhöfen in Österreich ist ein erschütterndes Beispiel der Verrohung der Sitten: Seit dem Sommer 2024 brechen Täter systematisch Gräber und Grüfte auf Friedhöfen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auf, schneiden Särge auf und reißen den Toten Goldzähne aus dem Kiefer.
Das Kanzleramt plant für die Kanzlergalerie eine "Petersburger Hängung". Özdemir macht als Kretschmann-light-Verkleidung weiter. Keine "Entlastungsprämie", keine Krankenhausreform, keine Steuerreform. Dafür welche Steuererhöhung und welche neuen Schulden?
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Am Donnerstag trifft Präsident Trump in Peking seinen Amtskollegen Xi Jinping. Es handelt sich um den ersten China-Besuch eines US-Präsidenten seit fast zehn Jahren. Wie könnte ein Great Bargain aussehen?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
René Stadtkewitz gewinnt in Zehdenick die Bürgermeisterwahl mit 58,4 Prozent. Brandenburg hat nun den ersten direkt gewählten AfD-Bürgermeister. Die Warnrhetorik der etablierten Parteien verfängt vor Ort nicht mehr.
Norbert Häring verfolgt die Strategien, Netzwerke und Geldflüsse des „Wahrheitskomplexes“ aus Politik, Medien, NGOs und Sicherheitsapparaten im Kampf gegen „Desinformation“ und „Hassrede“. Es ist die Analyse einer schleichenden Einschränkung öffentlicher Debatten und politischer Meinungsfreiheit, so Katja Leyhausen.
Der Staat greift in der größten Krise Arbeitnehmern und Unternehmen immer tiefer in die Tasche, um nicht bei sich selbst zu sparen. Gleichzeitig wird der eigene Apparat überbläht. Doch diese Rechnung läuft aus: Wenn die freie Wirtschaft ausblutet, wird auch die Axt an den Beamtenstaat gelegt. Warum das schon eher bald passieren wird.













