CDU/CSU und SPD vereinten 2015 auf sich fast 77 % der Gesamteinnahmen aller hier aufgeführten Parteien, bei der direkten staatlichen Parteienfinanzierung entfielen auf sie 74 %. Das ist deutlich mehr, als ihr Wähleranteil ausmacht.
Ob CDU und SPD tatsächlich verschiedene Werbeagenturen beschäftigen? Oder wird in einer GroKo-Kampa bereits am nächsten schwarz-roten Koalitionsvertrag getüftelt?
Je mehr man aus solchen Studien und auf solchen Plätzen im Internet liest, desto klarer wird einem die abgrundtiefe Mediokrität der Leute, die sich da tummeln und ihr Geld nicht wert sind: Egal, wie man politisch über ihre Produkte denkt.
Logik der Progressiven Pädagogik: Ein chaotischer Rechtschreibunterricht benachteiligt nicht die Kinder aus bildungsnahen Elternhäusern, sondern die aus bildungsfernen. Bildungsnahe Eltern sorgen außerhalb der Schule für ordentliches Schreiben.
Europa als sinnvolles Projekt, in dem die unterschiedlichen Staaten „In Vielfalt geeint“ („In varietate concordia“) sein sollten, mutiert zum Projekt weitestgehender Gleichschaltung. Als sehr viel passenderes Motto der EU schlage ich vor: „In Einfalt zerstritten“.
Außer dem rot-rot-grünen Parteienspektrum unter Einschluss des Luxemburgischen Außenministers gibt es daher in der gesamten EU heute keine nennenswerte politische Gruppierung geschweige denn Regierung mehr, die Merkels Position teilt.
Wenn die Gleichung gilt: Feind, Todfeind, Parteifreund, warum nicht bei seinem ganz frühen politischen Weggefährten nachlesen, bei Gerhard Papke, der Fraktionsvorsitzender im Düsseldorfer Landtag war und dann dessen Vizepräsident.
Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview: Die Grünen seien die Einzigen, die dafür kämpften, dass in Zukunft Autos in Deutschland gebaut würden. Da die Manager versagten, solle eine „Zukunftskommission“ bei der Regierung über die richtigen Autos entscheiden.
Kein Wort von den von ihr inszenierten „Säuberungen“; kein Wort von den Rügen, die sie von Staatsanwälten bekam; kein Wort von den grundlosen Strafversetzungen hoher Offiziere. Allerdings hat dpa auch nicht nachgefragt.
August und September sind historisch die schlechtesten Monate am deutschen Aktienmarkt. Im August verlor der DAX seit 1959 im Schnitt 0,3 Prozentpunkte, im September sogar knapp zwei Prozent. Sonst gab es nur im Mai und Juni ganz kleine Verluste.
Will man aus der Geschichte lernen, sollte man sie erst mal kennen und nicht politisch korrekte Märchen, die darüber im Umlauf sind unter Entwicklungshelfern und ihrem sozialen Milieu! Schreibt Georg Keckl Gerd Müller und Co. ins Stammbuch.
Die Feststellung, dass Angela Merkel heute wieder so beliebt ist wie vor der Einwanderungskrise, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir uns längst wieder vor einer Einwanderungskrise befinden.
In der zurückliegenden Woche war in allen Bundesländern Ferienzeit. So liest sich der SPIEGEL in dieser Woche. Die 130 Seiten bieten weder Aufregendes noch Unterhaltsames. Die Enttäuschung der Vorwoche wiederholt sich.
Aktuelle Umfragen zeigen, dass nach wie vor kein Thema die Deutschen so sehr bewegt wie die Zuwanderung. Normalerweise sollte die Zuwanderung im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen – doch davon kann gar nicht die Rede sein.
Das wichtigste Thema des Jahres findet sich kaum irgendwo. Dafür überall was mit Eiern. Dazu Politfaxen aus Niedersachsen, und der Berliner Senat revolutioniert den Sanitärbereich.
Eine deutsche Journalistin fragt, ob es in Polen noch eine lebendige Demokratie gebe. Ja, lautet die Antwort von dort: Warum ist eure in Deutschland so schweigsam und weshalb seid ihr so konform?
Sage keiner, die CDU mache keinen Wahlkampf. Am Montag wird Generalsekretär Peter Tauber die Grossflächenplakate vorstellen. Wird sicher sehr pfiffig - irgendwas mit #fediudwigugl oder so.
Eine Liste von Bösen stellte Agent*in an den Pranger - nun steht Agent*in selbst am Pranger. Und Zahl der Kritiker übertraf in kürzester Zeit die Zahl der an den Pranger Gestellten. Noch ist also nicht jeder Hopfen und jedes Malz verloren.
Der Anteil der Personen, die als Asylsuchende anerkannt wurden, beläuft sich in den letzten 2,5 Jahren auf 0,5 Prozent! Warum dürfen weiterhin alle Personen ins Land, die an der Grenze ohne Pass auftauchen und „Asyl“ sagen?
Der Teil der Bevölkerungsstatistik 2016, der sich auf Nichtdeutsche bezieht, wurde kürzlich unerwarteterweise veröffentlicht. Daher eine aktualisierte und erweiterte Untersuchung der Ausländerkriminalität, die auf eine bedenkliche Entwicklung hindeutet.


















