Erst waren es Nachtclub-Besitzer und Vermieter, jetzt sind es Medien: Der Asylaktivist Hamado Dipama hat die Journalistin Julia Ruhs aufs Korn genommen - obwohl oder gerade weil der Rundfunkrat beim Bayerischen Rundfunk ist. Jetzt sind freie Medien dran. Und gerne dabei: die Münchner Polizei, die eilfertig für ihn ermittelt.
Auf YouTube werden die USA und Israel von Experten des Völkerrechts zu Tätern erklärt. Zu Terror, Raketen und 40.000 Ermordeten schweigen die selbsternannten Völkerrechtsexperten aber. Ist das Völkerrecht ausschließlich als Schutzschild für Diktaturen gedacht?
Und schon wieder verabschiedet sich jemand mit Getöse von Elon Musiks Plattform. Nicht ohne Hintertür. Wenn man wiederkommt, möchte man Spöttern entgegenhalten können, dass man doch von vornherein nur "vorerst" geflohen sei.
Die Auswertung der Kommunalwahlen in Bayern dauern ihre Zeit. Bereits jetzt lässt sich ablesen: Für CSU und SPD lief es durchwachsen, die AfD kann sich über kleine Erfolge freuen. In München hat Oberbürgermeister Reiter seinen Absturz selbst provoziert.
Eine Verlängerung der Grundrechtseinschränkung ist zu befürchten. Die schwarz-rot-gelbe Kommissions-Mehrheit hat sich vorab auf Änderungsanträge geeinigt. Im LIBE-Ausschuss hatte die CDU kürzlich noch abgelehnt – weil sie sich eine noch schärfere Regelung wünscht.
3.600 Mitarbeiter, ein Milliardenbudget, dazu eine mit Zwangsgebühren finanzierte Zeigefinger-Berichterstattung: Jetzt erschüttert ein Skandal aus politischen Intrigen und schweren Vorwürfen der sexuellen Belästigung den österreichischen Staatsfunk. Der Generaldirektor wird schwer belastet.
Sprechübungen zu lauschen, wie man "Özdemir" türkisch korrekt ausspricht, ist aufregender, als politische Erkenntnisse über die Wahl in Baden-Württemberg zu gewinnen.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihre Ermittlungen gegen den früheren deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen der milliardenschweren Maskenbeschaffung während der Corona-Zeit eingestellt.
Grün macht Rot klein. Schwarz grummelt vor sich hin. Die SPD klammert sich an Rheinland-Pfalz, schließlich regiert sie dort ja im ZDF. Am 22. März zeigt sich, was die grüne Mehrheit bei Journalisten bewirkt.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 06:00 Uhr morgens. Erst die Panik, dann die Rally? Im März 2020 crashten die Börsen um rund 30 Prozent. Doch kurz darauf begann eine fulminante Rally ausgelöst durch die Zentralbanken. Sehen wir gerade eine Wiederholung von 2020?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Brüssel wächst die Kritik an Ursula von der Leyen. Ihr Auftreten im Iran-Konflikt stößt in mehreren EU-Staaten auf Widerstand, weil sie nach Ansicht vieler Diplomaten und Abgeordneter Kompetenzen beansprucht, die ihr institutionell nicht zustehen: Ausdruck von Größenwahn der "Diktatorin", die immer öfter an ihre Grenzen stößt.
Fachleute aus Medizin, Recht, Ethik, Politik und Medien trafen am 6. März in Berlin zusammen, um kurz vor dem Weltfrauentag ein globales Milliardengeschäft ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken: Das Geschäft mit der Fruchtbarkeit des weiblichen Körpers und dem Kind als Produkt.
Kein öffentlich-rechtlicher Krimi ohne ideologische Indoktrination. Der „Polizeiruf 110“ aus Magdeburg liefert zum Frauentag eine Abtreibungsärztin, Aktivistinnen und böse Fundamentalisten. Die penetrante politische Botschaft ersetzt wie immer die Spannung.
Familien immer noch mehr belasten und Steuern abpressen: "Familien"ministerin Karin Prien möchte das Ehegattensplitting abschaffen, um den Staat und die grün-woke Ideologie weiter zu finanzieren. Gespielte Empörung in der CDU, die, wie immer, folgenlos bleiben wird.
Erst schwiegen sie wie erstarrt, die Entrückten in Berlin, dann stellten sie alles als gar nicht so schllimm hin, und ändern wollen sie wie immer nix, denn bei ihnen ist doch alles fix. Fast eine Glosse.
Sieger nach Gewinnen und Verlusten ist die AfD, die auf 18,8 Prozent kommt und damit ihr Ergebnis um 9,1 Prozentpunkte verdoppeln kann.
Mit der deftigen Wahlniederlage in Baden-Württemberg sind die Freidemokraten inzwischen aus zehn Parlamenten von Bund und Ländern herausgeflogen. Weitere Existenzverluste in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern folgen. Die traditionsreiche FDP gibt es dann praktisch nicht mehr.
Eine Dienstreise zum Superbowl sorgt in Berlin für massive Kritik. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel flogen nach Kalifornien. Anlass war ein Austausch mit amerikanischen Sicherheitsbehörden – Kosten und Nutzen der Reise werden nun deutlich hinterfragt. Ein Entenpasteten-Moment für die Berliner SPD.
Selbst der Mainstream ist sich einig: Wenn eine Partei in einem Kernland der Industriegesellschaft so abstürzt, dann kann sie sich nicht mehr mit der Ausrede trösten, das sei eben ein schwieriges Pflaster. Dann steht die Frage im Raum, ob die SPD ihren Platz im politischen Gefüge verliert.

































