Die Linkspartei stellt ihre Wandlung zur neokolonialen Migrantenpartei aus. Mit arabischem Clanchef, einem PFLP-Unterstützer und Nahost-Volkstanz Halay stilisiert man sich zum legitimen Parteiarm der Migrantifa – und importiert zugleich den Kult um den Terror von Hamas und Hisbollah.
Screenprint via X/@tomdabassman
Manchmal ist die Realität besser als das Kino: Im heimischen TV-Gerät kann man bisweilen den „Paten“ von Francis Ford Coppola betrachten, mit epischer Musik und hartem Akzent auf den Familienbanden. In Berlin läuft ein solcher Pate live und frei herum. Es geht um den Patriarchen einer inzwischen deutsch-libanesischen, ursprünglich aus der südlichen Türkei stammenden Großfamilie namens Rammo oder Remmo. Der Clan von Issa Remmo (58) steckt hinter dem Raub der gewaltigen Maple-Leaf-Münze aus dem Berliner Bode-Museum (vermutlich eingeschmolzen) und der Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden, die nur zum Teil als beschädigte Retoure zurückgingen, zum Teil immer noch vermisst werden.
Die Berliner Morgenpost sieht den Besuch als „Schlag ins Gesicht für unsere Polizisten“. Passenderweise stand auch noch ein Vertreter der linken Terrorgruppe „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP), ein gewisser Ibrahim Ibrahim, neben Remmo. Die Neuköllner Linke will ihn nicht eingeladen haben. Aber Remmo verkündete freudestrahlend: „Erstmals fühle ich mich von einer Partei in Deutschland unterstützt.“ Und außerdem: „Ich würde keinen judenfeindlichen Politiker wählen.“
Koçak zeigt sich dem Mann, der für Hamas und PFLP spricht
Später stand auch der Linkspartei-Bundespolitiker und direkt gewählte Abgeordnete aus Neukölln Ferat Koçak direkt neben Ibrahim, offenbar gemeinsam vertieft in die Wahlergebnisse. Die linksradikale PFLP, mit der Ibrahim offen sympathisiert, kooperiert nicht nur mit der verbotenen Hamas, jenem radikal-islamischen Zweig der Muslimbruderschaft. Sie hatte in Deutschland auch eine Vorfeldorganisation, die ebenfalls – wie die Hamas – nach dem 7. Oktober verboten wurde: die ebenfalls linksradikale Samidoun, die auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilte, um den Terrorangriff der Hamas auf Israel zu feiern. Ibrahim bezeichnete sich zudem selbst als Mitglied des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“, und das ist wiederum die Dachorganisation von Hamas und PFLP.
Und so ist es nun im Grunde eindeutig: Die Neuköllner Linkspartei feiert zusammen mit Terrorpaten, mit offenen Sympathisanten des islamischen und propalästinensischen Terrorismus. So wird der PFLP-Vertreter Ibrahim Ibrahim zum „Missing Link“ zwischen kriminellen arabischen Clans und der Berliner Linkspartei von Elif Eralp. Ibrahim war indes schon 2025 im Wahlkampf für die Linke aufgetreten, lobte dort den Abzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon – was wiederum die landsmannschaftliche Verbindung zu Issa Remmo betont. Beide sind Araber aus der Levante.
De facto will Remmo mit seinen Einlassungen zur Linken und den Juden nur den gänzlich muslimisch unterwanderten Neuköllner Bezirksverband salvieren. Das hat ungefähr die Qualität einer Garantie des Bocks, dass er den Garten nicht verputzen wird. Es ist so, wie wenn ein Mafia-Boss behauptet, er könne keiner Fliege etwas zuleide tun. Ach so, nein, es ist nicht „wie wenn“, es ist tatsächlich ein krimineller Clanchef, der zu uns spricht und dessen durch kriminelle Geschäfte finanzierte Villa vom Land Berlin konfisziert wurde. Daneben 76 weitere Immobilien der ehrbaren Familie Remmo.
Reigentanz
Übrigens wollte auch der (noch immer staatenlose?) Remmo eine Zeit lang sogar Deutscher werden – und zwar im mecklenburgischen Ort Grabowhöfe. Wie originell, so verbinden sich die beiden Landtagswahlen dieses Sonntags. In Grabowhöfe sah übrigens der CDU-Bürgermeister Enrico Malow keine Hindernisse für eine Einbürgerung des Remmo-Patriarchen.
Schließlich sagte auch Berlin-auf-Links-Spitzenkandidatin Elif Eralp im ZDF: „Er war nicht eingeladen und wurde wieder rausgeschickt. Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun, die bekämpfen wir.“ Allerdings weigert sich die Linke standhaft, überhaupt von Clankriminalität zu sprechen. Das sei diskriminierend. Und andere Journalisten berichten, Remmo sei auf der Kreuzberger Wahlparty der Linken im Backstage-Bereich verschwunden.
Und auf dieser Wahlparty wird der zentralanatolische Halay-Tanz zur Feier des Wahlsiegs von allen getanzt. So schließt sich der Reigen. Und die Linkspartei hat sich vorerst ihren festen Platz im neuen Deutschland gesichert. Letztlich zeigen aber alle, die hier mittanzen, nur ihren maximalen Wunsch und Willen zur Anbiederung an die vermeintlich unaufhaltsame Orientalisierung und – folglich – Islamisierung Deutschlands. Eine deutsche Partei mit ihren mausgrauen Anzügen und Honecker-Nostalgikern ist diese Linke wohl gewesen.



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