Berliner Linke mit Schuss: Siegesfeier mit Clanchef, Terrorpate und Halay

Die Linkspartei stellt ihre Wandlung zur neokolonialen Migrantenpartei aus. Mit arabischem Clanchef, einem PFLP-Unterstützer und Nahost-Volkstanz Halay stilisiert man sich zum legitimen Parteiarm der Migrantifa – und importiert zugleich den Kult um den Terror von Hamas und Hisbollah.

Screenprint via X/@tomdabassman
Issa Remmo auf Wahlparty der Linken, Berlin, 20.09.2026

Manchmal ist die Realität besser als das Kino: Im heimischen TV-Gerät kann man bisweilen den „Paten“ von Francis Ford Coppola betrachten, mit epischer Musik und hartem Akzent auf den Familienbanden. In Berlin läuft ein solcher Pate live und frei herum. Es geht um den Patriarchen einer inzwischen deutsch-libanesischen, ursprünglich aus der südlichen Türkei stammenden Großfamilie namens Rammo oder Remmo. Der Clan von Issa Remmo (58) steckt hinter dem Raub der gewaltigen Maple-Leaf-Münze aus dem Berliner Bode-Museum (vermutlich eingeschmolzen) und der Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden, die nur zum Teil als beschädigte Retoure zurückgingen, zum Teil immer noch vermisst werden.

Unglaubwürdige Distanzierung
Wahlsieg der Linken in Berlin: Wenn der Clan-Chef persönlich gratuliert
Aber Remmo ist noch mehr: Er kennt sich mit dem Antisemitismus in der deutschen Politik aus. Und als solcher Antisemitismus-Experte hat er nun gesprochen und dient der Berliner, zumal der Neuköllner Linkspartei als Leumundszeuge in Sachen Nicht-Judenfeindschaft. „Die Berliner Linke ist Juden gegenüber nicht feindlich eingestellt“, behauptet der Meister-Gangster gegenüber der Berliner Morgenpost. Und wenn Remmo das sagt, wird es wohl stimmen, immerhin stammt er aus dem Libanon. Da hat man ja auch generell nichts gegen Juden.

Die Berliner Morgenpost sieht den Besuch als „Schlag ins Gesicht für unsere Polizisten“. Passenderweise stand auch noch ein Vertreter der linken Terrorgruppe „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ (PFLP), ein gewisser Ibrahim Ibrahim, neben Remmo. Die Neuköllner Linke will ihn nicht eingeladen haben. Aber Remmo verkündete freudestrahlend: „Erstmals fühle ich mich von einer Partei in Deutschland unterstützt.“ Und außerdem: „Ich würde keinen judenfeindlichen Politiker wählen.“

Koçak zeigt sich dem Mann, der für Hamas und PFLP spricht

Später stand auch der Linkspartei-Bundespolitiker und direkt gewählte Abgeordnete aus Neukölln Ferat Koçak direkt neben Ibrahim, offenbar gemeinsam vertieft in die Wahlergebnisse. Die linksradikale PFLP, mit der Ibrahim offen sympathisiert, kooperiert nicht nur mit der verbotenen Hamas, jenem radikal-islamischen Zweig der Muslimbruderschaft. Sie hatte in Deutschland auch eine Vorfeldorganisation, die ebenfalls – wie die Hamas – nach dem 7. Oktober verboten wurde: die ebenfalls linksradikale Samidoun, die auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilte, um den Terrorangriff der Hamas auf Israel zu feiern. Ibrahim bezeichnete sich zudem selbst als Mitglied des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“, und das ist wiederum die Dachorganisation von Hamas und PFLP.

Und so ist es nun im Grunde eindeutig: Die Neuköllner Linkspartei feiert zusammen mit Terrorpaten, mit offenen Sympathisanten des islamischen und propalästinensischen Terrorismus. So wird der PFLP-Vertreter Ibrahim Ibrahim zum „Missing Link“ zwischen kriminellen arabischen Clans und der Berliner Linkspartei von Elif Eralp. Ibrahim war indes schon 2025 im Wahlkampf für die Linke aufgetreten, lobte dort den Abzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon – was wiederum die landsmannschaftliche Verbindung zu Issa Remmo betont. Beide sind Araber aus der Levante.

De facto will Remmo mit seinen Einlassungen zur Linken und den Juden nur den gänzlich muslimisch unterwanderten Neuköllner Bezirksverband salvieren. Das hat ungefähr die Qualität einer Garantie des Bocks, dass er den Garten nicht verputzen wird. Es ist so, wie wenn ein Mafia-Boss behauptet, er könne keiner Fliege etwas zuleide tun. Ach so, nein, es ist nicht „wie wenn“, es ist tatsächlich ein krimineller Clanchef, der zu uns spricht und dessen durch kriminelle Geschäfte finanzierte Villa vom Land Berlin konfisziert wurde. Daneben 76 weitere Immobilien der ehrbaren Familie Remmo.

Reigentanz

Übrigens wollte auch der (noch immer staatenlose?) Remmo eine Zeit lang sogar Deutscher werden – und zwar im mecklenburgischen Ort Grabowhöfe. Wie originell, so verbinden sich die beiden Landtagswahlen dieses Sonntags. In Grabowhöfe sah übrigens der CDU-Bürgermeister Enrico Malow keine Hindernisse für eine Einbürgerung des Remmo-Patriarchen.

Schließlich sagte auch Berlin-auf-Links-Spitzenkandidatin Elif Eralp im ZDF: „Er war nicht eingeladen und wurde wieder rausgeschickt. Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun, die bekämpfen wir.“ Allerdings weigert sich die Linke standhaft, überhaupt von Clankriminalität zu sprechen. Das sei diskriminierend. Und andere Journalisten berichten, Remmo sei auf der Kreuzberger Wahlparty der Linken im Backstage-Bereich verschwunden.

Und auf dieser Wahlparty wird der zentralanatolische Halay-Tanz zur Feier des Wahlsiegs von allen getanzt. So schließt sich der Reigen. Und die Linkspartei hat sich vorerst ihren festen Platz im neuen Deutschland gesichert. Letztlich zeigen aber alle, die hier mittanzen, nur ihren maximalen Wunsch und Willen zur Anbiederung an die vermeintlich unaufhaltsame Orientalisierung und – folglich – Islamisierung Deutschlands. Eine deutsche Partei mit ihren mausgrauen Anzügen und Honecker-Nostalgikern ist diese Linke wohl gewesen.

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Kommentare ( 59 )

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giesemann
16 Tage her

Sie meinen es alle nicht gut mit diesem Land bei ihrer – übertrieben – islamfreundlichen Nazipolitik.
Man sieht: Wir haben kein Migrationsproblem, sondern lediglich damit: Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen – Perlentaucher – sie sind schon lange hier und sagen „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus X.

Martin Buhr
16 Tage her

Immer lustig und vergnuegt , bis der Arsch im Sarge liegt . Endverstrahlt und maximal verkommen . Es ist zu befuerchten , dass das Wasser so manch einem in Berlin schon bald bis Oberkannte Unterlippe stehen wird , die monetaere Rechnung uebernehmen die Rest-Geberlaender .

Deutscher
16 Tage her

Das linke Spektrum hat seit jeher einen Hang zum kriminellen Milieu, wie auch zu kriminellen Methoden.

Tesla
16 Tage her

Man merkt schon, warum die Berliner SED Wahlkampf auf arabisch machte, und sich mit Antisemiten gemein machte – und warum ein Clanchef zudem auf deren Wahlparty mitfeiern durfte. Die Berliner SED wollte eine ethnische Wahl, und bekam sie offenbar auch.

NullKommaNix
16 Tage her

Das Shithole an der Spree zeigt einmal mehr, daß ab einem gewissen Kipp-Punkt mit demokratischen Mitteln nichts mehr zu retten ist.
Damit ist der Weg frei für Bürgerkrieg und feindliche Übernahme durch die Steinzeit-Kuffars – und die SED-Apparatschiks feiern ihre Hass-Psychose, während der „Verfassungsschutz“ Eingeborene jagt, die kein Geld fürs Auswandern haben.
Germanistan im Jahre 2026 – ein diabolisches System.
Uns kann wirklich nur noch ein göttliches Wunder retten!

Schwabenwilli
16 Tage her

51% der Stimmen für die Linke kamen von muslimischen Wählern.
Man kann sich also für die Zukunft unschwer vorstellen was bei kommenden Wahlen los sein wird, bei 20000 bis 40000 Einbürgerungen jährlich plus nich mehr bereits hier geborener Jungwähler mit moslemischen Hintergrund.

joly
16 Tage her
Antworten an  Schwabenwilli

Tja auf gut Deutsch formuliert: Wir haben die hochgebildeten Juden vernichtet und mit Muslims versucht Sühne zu leisten. Jetzt fehlt nur noch ein Zuwanderer aus Österreich oder etwas Vergleichbares. Dann geht es wieder richtig los.

HRR
16 Tage her

Berlin ist keine Reise wert.
Heute bei der Pressekonferenz des linken Spitzen-Trios weiblichen Geschlechts war viel die Rede von Enteignung der Immobiliengesellschaften, der Senkung der Mieten, zuzüglich Neubau von Wohnungen für die von hohen Mietpreisen geplagten Bevölkerung. Ein ehrenvolles Vorhaben!
Leider wurde nichts darüber verlautet, wer die Abermilliarden Euro dafür bereitstellt.
Linke Politik as its best eben!

Leroy
16 Tage her

Wie hoch ist der Anteil der (ehemals) illegalen Migranten an der Wählerschaft der SED?

Leroy
16 Tage her

Wie stehts um den Bundeszwang, Fritz?

joly
16 Tage her
Antworten an  Leroy

Wie sieht es mit der Streichung der Bundessubventionen aus?

Peter Gramm
16 Tage her

Enkeltrickbetrüger, Teppichhändler, Goldmünzendiebe….Das Geld muß ja irgendwo wieder unter die Leute. Vielleicht sind die Linken die ideale Plattform dafür.Berlin wurde von jemanden Kalkutta an der Spree genannt.

Leroy
16 Tage her

Und was macht der Verfassungsschutz?…. Er prüft wohl noch ob Siegmunds Simson „frisiert“ ist?

joly
16 Tage her
Antworten an  Leroy

Nein – nach ersten Verlautbarungen, soll dort schon ein Stuhlkreis etabliert sein, der die gesichert linksradikalen Parteien mit Anbindung an linke Terrorgruppen beobachten will