Die Verbände ermutigen Muslime nicht, sich zu öffnen, sondern bestätigen viele Muslime in ihrer Lethargie durch ihren Opferdiskurs.
Der große Reporter Dagobert Lindlau ist gestorben. Ich bin mir aber sicher: Er stellt weiter Fragen. An ihm kann man ermessen, wie sich der deutsche Journalismus verändert hat.
Die ökoreligiöse Bundesregierung will „Migration im Kontext des Klimawandels nachhaltig gestalten” - die Migration, nicht den Klimawandel. Echt?
George H.W. Bush ist mit 94 Jahren gestorben. CIA-Direktor, acht Jahre Vize unter Reagan, vier Jahre Präsident. Und Begründer der zweiten Präsidenten-Dynastie.
Die Diesel-Fahrverbote sind fast schon beschlossen. In letzter Minute lässt das Bundesumweltministerium die Standorte der Stickoxid-Messstellen überprüfen. Wahrscheinlich hofft Bundesumweltministerin Svenja Schulze, eine immer weiter um sich greifende Skepsis begrenzen zu können. Denn wer glaubt eigentlich noch der Deutschen Umwelthilfe (DUH)?
Innenminister Horst Seehofer will einen Islam erfinden, der dann zu Deutschland gehören soll. Eröffnet er nach der Religions-Maßschneiderei dann anstelle des türkischen Präsident Erdogan zukünftig die Moscheen in Deutschland?
Der Club of Rome wollte die Bevölkerungsentwicklung nach Thomas Malthus einmauern, um die Bevölkerung ernähren zu können und den Planet vor dem sicheren Untergang zu retten. Wer das Buch von damals zur Hand nimmt, kann nur den Kopf schütteln.
Mit der sogenannten Kohäsionsmilliarde will die Schweiz die EU geneigt und gnädig stimmen. Aber jetzt reicht’s.
Die Anwerbeversuche der Dschihadisten, die Hasspredigen und die Indoktrinierung gehen unvermindert weiter.
In Deutschland fürchten Islam-Kritiker um ihr Leben, währenddessen träumen etwa Seehofer und Özdemir davon, den Islam zu reformieren, wie einst Luther das Christentum – was für ein Realitätsverlust.
Für den Zustand der Infrastruktur des Landes ist die Zwangslandung in Bonn ein Signal.
Nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich, aber wenn Spahn und Habeck sich in Hartz 4-Empfänger versetzen, dann rotiert das Zynometer.
Nur eine knappe Mehrheit im Deutschen Bundestag stimmte für den Entschließungsantrag der Union. Es ist nur Symbolpolitik.
Gegen das vorgeschlagene Modell bestehen verfassungsrechtliche Bedenken insbesondere deshalb, weil die Möglichkeit, länderweise unterschiedliche Steuermesszahlen einzuführen, wahrscheinlich gegen das Prinzip der Folgerichtigkeit verstößt.
Nun wackelt der UN-Migrationspakt sogar in Deutschland und der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš sagt: „Wir können doch nicht allgemeines Recht auf Umzug in ein anderes Land wegen etwa Klima oder der Armut deklarieren.“ Den Weg für diese kritische Haltung, die neu ist, hat aber eine andere UN-Konvention geerdet.
Eine Dekade scheinbar unaufhörlichen Wachstums hat die Welt hinter sich. Doch der hohe Preis dieser Wachstumsillusion ist eine steigende Verschuldung.
Die Integration des Islam und der Muslime in das säkular-demokratische Europa ist eine Jahrhundertaufgabe und nicht mit Alimentierung, Sozialleistungen und Sprachkursen zu bewältigen. Und: Integration müssen beide Seiten wirklich wollen. Wenn sie misslingt, gerät Europa in Schwierigkeiten
Die Menschenrechte dürften nicht den Regierungen überlassen werden, so spricht der Nachrichtenmann einfach immer weiter. „Die sind zu gefangen in ihren Problem und Interessen.“ Wem dann?
Ein neues Buch zeigt, welchen Schaden Angela Merkels Kanzlerschaft angerichtet hat: für die CDU und für Deutschland. Sie hat sich aus machttaktischen Gründen dem grünen Zeitgeist angebiedert und die Interessen des Landes verraten.
Rund um Deutschland herum geht es in eine andere Richtung. Isolierter war die classe politique der Bundesrepublik in Europa seit ihrer Gründung noch nie. Mit Italien sagt ein Kernland der EU nein zum UN-Migrationspakt.





































