Ein Pakt, der zu nichts verpflichtet, aber den die Bundesregierung unbedingt beitreten will - weil er angeblich so viel bewirkt, weil er doch nicht wirkt? Informieren Sie sich über den Migrationspakt und die Täuschungsmanöver im Umfeld.
Seit dem 17. November protestieren in Frankreich „Gilets jaunes“, so genannt nach ihrem Erkennungszeichen, den gelben Warnwesten. Eine Woche später marschierten sie auf den Champs Elysées in Paris auf. Doch es geht ihnen um weit mehr als um die Spritpreise.
Die Merkel-CDU will keine scharfen Auseinandersetzungen mit anderen Parteien. Sie will regieren - mit allen außer den Linken und der AfD. Warum sollte diese Merkel-Union, warum sollten diese Delegierten sich mit ihrem Votum für Friedrich Merz selbst ein schlechtes Zeugnis ausstellen?
Xi Jinping scheint die Welt im Handstreich zu nehmen, doch keiner weiß, wie die Story ausgehen wird. Der Investitionsbedarf für alles, was China plant, ist riesig.
Nach einem richtigen Wahlkampf sieht das alles nicht aus; dazu fehlt es an Wahlkämpfern mit offenem Visier. Doch spricht viel dafür, dass AKK das Rennen macht. Schäubles Eingreifen zugunsten von Merz zeigt, wie kritisch der alte CDU-Fuchs die Lage für seinen politischen Ziehsohn und Freund sieht.
Wen interessiert, wie UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt zustande kamen, wird auf der Website des International Institute for Sustainable Development (IISD) fündig. Konferenzberichte und weiterführende Informationen geben Einblicke, wie um die umstrittenen Kompromiss-Papiere gerungen wurde.
„Dieser Migrationspakt ist einäugig. Er verspricht den Migranten vieles und lockt sie. Wo Menschen das Gefühl haben, dass man ihnen was wegnimmt, entsteht Hass. Unsere Regierenden haben aus dem Untergang der DDR nichts gelernt.“ (H. Buschkowsky)
Progressive Konservative stehen auf der Seite der demokratischen Bürgergesellschaft. Ihr politischer Gegner sind die Grünen. Wenn die Konservativen diese Lehre nicht begreifen, wird ihr Niedergang sich rasant vollziehen, weil sie die Aufgabe nicht annehmen, die ihnen historisch zukommt.
Ganz offensichtlich folgt Facebook den Empfehlungen islamistischer Haßprediger - anders ist es nicht zu erklären, dass Ismail Tipi erneut gesperrt wurde, der davor warnt.
Politik ist kein Kramladen für Geschenke. Alle historisch durchaus verdienstvollen Traditionsparteien stehen vor der Aufgabe, Vertrauen wieder aufzubauen, nicht nur Vertrauen in ihre spezielle Kompetenz oder einzelne Personen, sondern in das politische System schlechthin.
Der UN-Migrationspakt ist im englischen Original eine 34 DIN A4-seitige Zusammenballung verschwurbelt formulierter Verpflichtungen. Was im Pakt besonders fehl-konzipiert ist, welche Reparaturmaßnahmen in Frage kämen und ob der Pakt überhaupt sinnvoll ist, führt Physiker Volker Voegele aus.
EU-Kommissar Avramopoulos verlangt nun, alle Mitgliedsstaaten müssten dem UN-Migrationspakt zustimmen. Er hat eine eilige Agenda, von der die meisten außerhalb des Brüsseler EU-Viertels noch gar nicht gehört haben dürften.
Der "Norddeutsche Rundfunk" benötigt, unter Missachtung seiner selbstauferlegten Regeln, volle drei Monate, um dem Beschwerdeführer zu antworten. Eine "Berichtigung" des Chefredakteurs wird im Internet derart hermetisch versteckt, dass ihre Auffindbarkeit einem Sechser im Lotto gleichkommt - mit Zusatzzahl.
Wen interessiert, wie der UN-Migrationspakt und der UN-Flüchtlingspakt zustande kamen, wird auf der Website des International Institute for Sustainable Development (IISD) fündig. Konferenzberichte und weiterführende Informationen geben Einblicke, wie um die umstrittenen Kompromiss-Papiere gerungen wurde.
Ismail Tipi fordert Facebook dazu auf, Hassprediger, Salafisten und Dschihadisten zu verbannen.
Jürgen Resch, Geschäftsführer mit Herrscher-Attitude bei der Deutschen Umwelthilfe, ließ gerne mit einer Hybrid-Kutsche von Toyota vorfahren, wenn er zu Konferenzen eingeladen war, bei denen sich Politiker fast aller Couleur reuevoll von ihm abkanzeln ließen. Damit ist es jetzt vorbei.
Unter Berufung auf Tomas Sandel, Gründungsdirektor der Europäischen Koalition für Israel mit Sitz in Brüssel, schildert die Jerusalem Post einen ungeheuerlichen Vorgang. Demnach stehe Merkel mittlerweile fest an der Seite jenes Iran, der auch heute noch die Vernichtung Israels einfordert. So weiß Sandel zu berichten, dass Merkel aktiv einwirkt auf jene Länder der EU, die den Schritt der USA nachvollziehen wollen.
»Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu«, hat der unselige Ökonom Ottmar Edenkofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung schon vor Jahren gesagt.
Was passiert, wenn Kunst sich zwischen Satire und faschistoider Denunziation verheddert, dabei auch noch der x-te Aufguss des selben Pranger-Beutels ist und so auch nicht weniger langweilt als Politsatire von Böhmermann und Co.
Brennende Barrikaden auf Frankreichs Straßen. Das Nationalsymbol Triumphbogen geschändet. Gelbe Westen allenthalben. Erleben wir gerade die zweite Phase einer Revolution? Den Aufstand des Volkes gegen seine Mächtigen von gestern?





































